Antrag auf SchülervisumAbgeschobene Tina ist wieder zurück in Wien

Das Schicksal der mittlerweile 13-jährigen Tina hatte Anfang des Jahres für Schlagzeilen gesorgt. Ende Jänner wwaren sie und ihre Schwester nach Georgien abgeschoben worden. Nun gibt es eine überraschende Wende:Tina ist zurück in Wien - sie beantragt ein Schülervisum.

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Gegen die Abschiebung gab es Proteste © APA/CHRISTOPHER GLANZL
 

Eines der Ende Jänner nach Georgien abgeschobenen Kinder ist zurück in Österreich. Wie das Nachrichtenmagazin "profil" am Freitag online berichtete, landete die inzwischen 13-jährige Tina Donnerstagnachmittag in Wien-Schwechat. Ihre zwangsweise Außerlandesbringung hatte heftige Kritik, Verwerfungen in der ÖVP/Grünen-Koalition und eine Debatte über Kinderabschiebungen ausgelöst.

Der Wiener Rechtsanwalt Wilfried Embacher war nach Georgien geflogen und hatte das Mädchen nach Wien begleitet. Die Reise habe ihn bestätigt, "dass es ein menschenrechtlicher Skandal ist, Kinder in eine solche Lage zu bringen", sagte er. Tina ist auf einen 90-Tages-Besuch in Wien, ein Schülervisum wird angestrebt. .

Tinas Mutter und die sechsjährige Schwester halten sich noch immer in Georgien auf. Der Vater wurde im Mai verhaftet, er soll mit Aufenthaltstiteln gehandelt haben und auch in Schutzgelderpressungen verwickelt sein. Ermittlungen laufen noch.

Kommentare (38)
Cyranos
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Was stimmt jetzt?

Liebe Kleine Zeitung! Wenn man lesen kann und die Papier- UND die Online-Ausgabe liest, dann stellt sich mir die Frage: Welcher Ausgabe darf ich „glauben“….. oder besser : keiner ?🤔
Hat Tina bereits das Visum oder wird es erst beantragt?
Es geht mir im Moment nicht um das Mädchen! Es geht mir darum, aufzuzeigen, wie Medien ihre Nachrichten formen….. ganz wie‘s beliebt🤮….
Zuletzt: Fein, dass dieses Mädchen diese Chance (hoffentlich) bekommt!

Kleine Zeitung
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Artikel

Sehr geehrte(r) Cyranos,
laut unseren letzten Informationen wird das Schülervisum angestrebt. Wir entschuldigen uns für die unterschiedlichen Informationen.
Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: an Cyranos

Wenn Tina legal nach Österreich kam, musste sie vor Einreise ein Touristenvisum in der österreichischen Botschaft beantragen (ist aber nur eine befristete Aufenthaltsbewilligung von 90 Tagen).
Grundsätzlich wäre auch ein Schülervisum vor Reiseantritt im Heimatland Georgien zu beantragen.
Das ist Prozedere mit allen sicheren Drittländern, Georgien gehört dazu.
Hatte beruflich und privat mit dem Aufenthaltsrecht zu tun.
Was in der Printausgabe steht, ist mir unbekannt, weil ich nur mehr die Online-Ausgabe habe.

SoundofThunder
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🤔

Als sie mit der Wega,Schützenpanzer und Hundestaffel mitten in der Nacht abgeholt (wenn nicht gar gekidnappt) wurde hat sich auch niemand um das Wohl des Kindes geschert. Ist auch nur ein Grundrecht. Aber Hauptsache ist,dass wir diejenigen,die es sich verdient hätten abgeschoben zu werden,da behalten. Irgendwann wird schon einer von denen durchdrehen und die Politik hat wieder was für die Propaganda.

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: schon krumme Argumente

Nobelinternate: Eltern finanzieren diese ausschließlich von ihrem verdienten Geld und halten die Einreise-Aufenthaltsbestimmungen des Gastlandes ein.
Empathie: Ist bei der Gesetzwerdung vor Beschluss zu berücksichtigen. Nenne es anders leichter verständlich "moralische Grundsätze"
Es darf aber nicht zur Regel werden, dass Gesetzesbruch zur Nachsicht führt.
Ich finde es genauso verwerflich, dass Eltern aus den typischen Asylländern, unbegleitete Kinder mit Geld ausgestattet vorausschicken, um später einen Nachzug zu beantragen. Das ist glatter Missbrauch aller internationaler Konventionen. Ich nenne es "Kinder bewusst ins Feuer schicken".
Ist das menschlich!!!

checker43
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Wer

sagt, dass sie hier unbegleitet leben würde? Wo steht, dass mit einem Touristen- oder Schulvisum ein Nachzug beantragt werden könnte? Und in welches "Feuer" wird sie geschickt?

Bluebiru
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Ich verstehe das ganze negative Theater hier nicht

Das Mädchen soll ein Schülervisum bekommen und schluss. Darf man in den Augen des Xenophoben Neidervereins hier keine Schulbildung mehr im Ausland erhalten? Ich kenne einige Menschen, die ihre Ausbildung in Nobelinternaten z.B. in der Schweiz oder in Frankkreich genossen haben.

stadtkater
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Und wer zahlt das alles

für die Schülerin? Zahlt auch das Nobelinternat der schweizer oder französische Steuerzahler?

seierberger
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Freuen wir uns

Es ist doch schön, in einem Land zu leben, dass es sich leisten kann, wenigstens ein paar Menschen helfen zu können, denen es nicht so gut geht.

Und allen, die es denen nicht gönnen und da von Steuergeldern schreiben: wie viele von euch zahlen Steuern und wie viele von euch profitieren auch von diesem (im Großen und Ganzen kein schlechtem) System?

Und von allen, die es den Hilfsbedürftigen nicht gönnen, sind noch vor ein paar Tagen andächtig vor einem Christbaum gestanden und haben es mit dieser Region nicht gemeinsam, den Armen und Hilfsbedürftigen zuhelfen.

Christbaum

gestanden?

andy379
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Wow

Da hat doch dereinst ein Innenminister dieses Mädchen mediengerecht aus dem Land gekickt um den harten Hund darzustellen und nun stellt sich heraus, dass das nicht ok war? Was wohl aus diesem strammen Parteisoldaten geworden ist??? 🤔🤔🤔

Zuckerpuppe2000
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Sorry, immer auf die Tränendrüse drücken

Aber wer sich illegal in Österreich aufhält und medienwirksam falsche Bilder aus der Heimat einer Zeitung weiter gibt, hat in Österreich nichts verloren. Es gilt doch für alle das gleiche Gesetz.

mtttt
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Nicht Traenenduese

Unsere Gesetzgebung ist Ausdruck unserer gesellschaftlichen Einstellung. Und die übersieht seit Haiders Ausländer raus konsequent die brandheisse Problematik der aus allen Fugen geratenen Alterspyramide. Die Kinder, die wir nicht produziert haben, müssen von wo anders kommen. Wer soll die Heerschaaren der österreichischen Pensionen zahlen ? Wer soll Handwerker sein ? Pfleger. ? Ich bin weit entfernt von linkem Gutmenschengetue, aber mir wäre eine aktive Zuwanderungspolitik mit Ziel gute leistungswillige Menschen anzuwerben willkommen und sehe ich als bitter notwendig an.

AAltausseer
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Stimme Ihnen zu

Der hier berichtete Fall hat damit aber genau gar nichts zu tun! Hier geht’s nicht um Zuwanderungspolitik, sondern um (ehemaligen) illegalen Aufenthalt.
A bissl sollten wir schon drauf achten, dass nach Regeln gespielt wird, wenn wir von Zuwanderung reden.

mtttt
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Rotstriche

sind mir normalerweise völlig wurscht. Diesmal habe ich ein komisches Gefühl. Sieht niemand wie wir veraltern ? Welche Folgen das hat ? Wie vielen ist klar, dass Pensionen nicht auf der eingezahlten Summe im Laufe der Lebenszeit beruhen, sondern einfach nur querfinanziert sind ? Da braucht es auch Zahler. Die einfache Formel auf einen Mangel im Beruf X, sollens halt mehr zahlen, nette Idee, aber wenn keiner mehr da ist ?

jg4186
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"menschenrechtlicher Skandal ist, Kinder in eine solche Lage zu bringen",

Ja, sehe ich auch so. Und es ist schön zu lesen, dass das Mädchen wieder in Österreich ist. Doch noch ein gutes Ende.
Herzlich willkommen, junge Dame, in unserem Land. Möge es dir hier bei uns gut gehen.

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: Schön langsam werde ich ungehalten

Im Stenogrammstil:
Ich Österreicher, Frau Dominikanerin von Geburt jetzt österreichische Staatsbürgerin (Eheschließung 2006 in Österreich)
1. Sohn geboren 2003 dominikanischer Vater (nachgeholt 2009) noch dominikanischer Staatsbürger und berufstätig.
2. gemeinsamer Sohn geboren 2008, von Geburt an österreichischer Staatsbürger durch mich. Schüler.
Alle sprechen wir zwei Sprachen (Deutsch und Spanisch).
Wenn mein Großer (ist für mich wie mein eigener Sohn) ab der Schulpflicht im Jahr als er zu uns kam, schnell eine zweite Sprache Deutsch lernte und jetzt von an waschechten Kärntner mit Slang nicht zu unterscheiden ist, ist für Tina im Heimatland der Eltern nicht möglich, nur eine Frage!!!

deCamps
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Sorry, ihr Beispiel ist für Sie eine schöne durch Lebenserfahrungen geprägte Geschichte.

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Hat aber zum gegenständlichen Fall und seiner Entstehungsgeschichte nichts überhaupt nichts zu tun. Und ist im Geringsten nicht vergleichbar. Warum? Ganz einfach. Es fehlt die grundsätzliche Basis einer "legalen" Einwanderung. Nehme an Sie haben alle legalen Voraussetzungen erfüllt. So einfach ist das.
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Zur Frage: aus meiner Sicht ganz einfach, die Familie Eltern und Tina lebten einerseits schon längere Zeit illegal ohne Anmeldung in Österreich und aus meiner Sicht daher die Sprachschwierigkeiten von Tina im Heimatland. Nach einigen Jahren haben sie dann begonnen anzusuchen und so ist das ganz zum Rollen gekommen.
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Umgekehrt sollte es für Betroffene, Helfer und Sympathisanten wie auch dem Anwalt verständlich sein, dass man Zuruf nicht sofort reagieren kann. Das würde in vergleichbaren Fällen zu einer Präjudizierung beitragen. Wobei dann illegale Einwanderer versuchen würden dies zu wiederholen.

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: decamps habe es verstanden

War bis 2020 Finanzbeamter und hatte in Familienbeihilfenverfahren auch internationalem Steuerrecht Beschwerden zu bearbeiten. Dadurch war ich schon immer mit allen möglichen Gesetzen ABGB, NAG 2006 natürlich Steuerrechten und anderen befasst. Konnte daher gesetzeskonform die Übersiedlung meiner Frau und später meines Stiefsohnes nach Österreich, sowohl nach dominikanischem Recht und unseren Aufenthaltsrecht (NAG 2006), regeln. War ein gewaltiger Papierkram, speziell im Bezug bis zur Zustimmung des leiblichen dominikanischen Vaters vom Stief(Sohn).
Auch die regelmäßigen Verlängerungen des Aufenthaltsrechtes zuerst meiner Frau (jetzt nicht mehr notwendig) mit Passverlängerungen bei der dominikanischen Botschaft in Wien.
Viele wollen diese Hürden mit einem Bescheid (Asylbescheid) auch aus Drittländern umgehen, weil ja alles mit nicht geringen Kosten verbunden ist.

deCamps
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Lieber Herr Rechtsanwalt. Bleiben Sei bei den Fakten und führen keine Schuldzuweisungen die nicht den Tatsachen entsprechen.

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Wie wir jetzt aus den genaueren publizierten Umständen sehen können, tragen nahezu ausschließlich die Betroffenen, die Helfer und nicht die Bürokratie Schuld an diesen Fiaskos von Tina. Man hätte schon früher das Schülervisum beantragen können, wenn ja, wenn die Einreise unter legalen Umständen erfolgt wäre. Sie zeigen es selbst auf.
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"Die Reise habe ihn bestätigt, "dass es ein menschenrechtlicher Skandal ist, Kinder in eine solche Lage zu bringen", sagte er. Tina ist auf einen 90-Tages-Besuch in Wien, ein Schülervisum wird angestrebt."
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Nicht das Land, noch die Bürokratie, noch die Politik hat irgendwer hier einen Skandal verursacht, sondern ausschließlich die Betroffenen durch ihre illegale Einreise trotz Bestehens korrekter und sachlicher Einreisemöglichkeiten.

deCamps
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Also es geht doch. Kann ich nicht nachvollziehen. Was sollte man hier kommentieren?

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Dieses Mädchen ist schlicht und einfach aufgrund von gesetzlicher Bestimmungen mit einem Schülervisum nach Österreich gekommen. Jahraus jahrein nutzen das tausende SchülerInnen. (siehe Austria Statistik)
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Es gelten nicht nur geschrieben Gesetze, sondern auch eine nationale "Rechtssprechung u.a. bis zu den Höchstgerichten" und EUGH Entscheidungen (Straßburg) und jetzt auch den EU-Gerichtshof. Die bei verschiedenen Rechtsansichten in der Bürokratie und Einreicher dann zum Tragen kommen. So einfach ist das.
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Wir kennen daher nicht die zutreffenden Rechtssachverhalte, noch die Aktenlage und noch weniger die inneren Umstände warum was geschehen ist. Die Problematik liegt halt immer bei den Betroffenen und den Helfer (die nur nach emotionalen Gründen handeln). Man versucht, mit Kurvenfahren und Illegalität zum Recht zu kommen. So kann es nicht funktionieren. Daher wurde auch korrekt juristisch sachlich abgeschoben.
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Verständlich, dass illegale Einwanderungen egal welcher Art auch immer strittig sind. Da die Einwanderer nicht bereit sind den rechtlichen Weg einer Einwanderung zu gehen. Die Problematik liegt darin, dass in Österreich nicht Klartext gesprochen wird und keine exakte sichtbare Trennung zwischen politischen Flüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen erfolgt.
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Meinungen aus eigener Erfahrung und eigener Sache von einzelnen Personen sind daher wert- bedeutungslos und nicht im Ansatz vergleichbar. Eine schöne Geschichte halt.

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: frage mich welche humane Lösung gibt es

1.) Entzug des Sorgerechtes der Eltern nach österreichischem Recht, Tina lebt in einer Pflegefamilie in Österreich und bleibt hier, mit einseitigem Besuchsrecht ihrer Eltern und Geschwister nur in Georgien, in den Ferien.
2.) Sollte ihre Beziehung zu den Eltern und Geschwister sehr stark sein, zu ihrem Wohl Familienzusammenführung in Georgien.
Viele Kinder dieser Welt mussten schon eine Zweitsprache lernen neue Freunde kennen lernen, weil Eltern den Wohnsitzstaat aus allen möglichen Gründen gewechselt haben.
Daher ist Tina kein Einzelfall. Mein Problem bei diesem Fall ist nur das Verhalten der Eltern. Würde ihnen keinen Aufenthaltstitel gewähren, wahrscheinlich zu 100% Prozent gesetzlich gedeckt.

X22
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Wie wärs mit ein bisserl Empathie

Auch beim Fall Arigona wurde dem damaligen Innenminister Platter, vom VfGH in dem Urteil (Ablehnung der Beschwerde gegen die Verweigerung einer Erstniederlassungsbewilligung) mitgeteilt, dass er weiterhin ein humanitäres Aufenthaltsrecht gewähren könnte. Dies tat er nicht.
Detto Nehammer
Und wie schauts bei ihnen aus, kein bisserl Empathie

deCamps
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Danke der Nachfrage.

"...dass er weiterhin ein humanitäres Aufenthaltsrecht gewähren könnte...." eine sachliche Antwort. Früher als der BP (der müsste/sollte im Falle einer Befragung das zuständige Ministerium um Stellungnahme ansprechen,, sind die obersten Vollzugsorgane gesetzlich berechtigt Amnestie zu gewähren. Was auch alle Jahre still und ruhig, seitens mancher Minister und des BP geschieht.
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Es gibt Menschen, die Emotionen und Sache in ihrem Leben versuchen "größtenteils" zu trennen. Zu denen gehöre ich. Warum ist, denke ich nicht zu kommentieren. Nur so viel, generell es würden weltweit keine Auseinandersetzungen mehr geben, keine Kriege, keine Wirtschaftsaktstrophen usw. und im persönlichen Rahmen keine Morde, Totschlag, Körperverletzung usw. geben.
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Es gibt Menschen, die sich aus sachlicher Sicht gerne an Gesetzen orientieren und versuchen sie einzuhalten. Trotzdem gibt es weltweit Menschen in demokratischen, autarken und islamischen Gesellschaften, die sich von der österreichischen Gesellschaft wesentlich unterscheiden.
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Wir kommen und auch die EU Politik halt damit nicht gut zu Recht. Sinngemäß, wo bei uns Diversion, bedingte Strafnachsicht verhängt wird, gibts in anderen Gesellschaften, ich spreche nicht von der Scharia, letztendlich unbedingte Haftstrafen.
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Nahezu jede Gesellschaft ist so durch Jahrhunderte vielfältig und vielfach strukturiert gewachsen. Frage: wie wird die europäische Gesellschaft unter der nicht aufhaltbaren Völkerwanderung in 200 Jahren aussehen?

Bluebiru
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@DeCamps

Was wollen sie im gegebenen Fall mit islamischen Gesellschaften. Ein bissi Stunk machen und im forum umrühren oder was? Georgien - das Land aus dem das Mädchen kommt - ist ein urchristlicher Staat. Georgien war eines der ersten Länder weltweit, das christianisiert wurde.

Windstille
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Ein Mädchen macht Schlagzeilen ...

... und die tausenden Menschen, die an den diversen Grenzen versuchen, nach Europa zu kommen, werden verschwiegen. Österreichische Polizisten machen z.B. Auslandseinsätze in Szeged an der ungarisch-serbisch-rumänischen Grenze. 2.000 Aufgriffe binnen weniger Wochen, darunter ausschließlich junge Männer ohne Papiere.
Frauen? Fehlanzeige!
Familien? Fehlanzeige!

Aber dieses Thema wird derzeit aufgrund Corona stets verschwiegen, obwohl es mindestens eine genau so große Bedrohung für uns ist wie die Pandemie!

SoundofThunder
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Wieder ein gescheitertes Leuchtturmprojekt von Schwarz/Blau.

Hauptsache die Schlagzeile hat Stimmen gebracht. Jetzt seht ihr welchem Blender ihr aufgesessen seid.😏

 
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