Der Teufel hat sich vergoldet. Elf Nominierungen konnte das düstere Historiendrama „Des Teufels Bad“ von Veronika Franz und Severin Fiala in acht Preise ummünzen. Mehr als 500 Mitglieder der Akademie des Österreichischen Films haben gewählt und in vielen der 17 Kategorien konnten die Favoriten und Favoritinnen bei der kurzweiligen Gala im Wiener Rathaus reüssieren. Der Preis für den besten Spielfilm ging gestern Abend im Beisein von viel Prominenz an das eindringliche Drama über das Phänomen des so genannten mittelbaren Suizids im 18. Jahrhundert. Der von Ulrich Seidl produzierte Berlinale-Wettbewerbsfilm durfte sich über die von Valie Export gestalteten Trophäen freuen – nämlich für beste Kamera (Martin Gschlacht), beste Montage (Michael Palm), bestes Maskenbild (Judith Kröher Falch, Tünde Kiss-Benke). Zwei Trophäen wurden an eine Steirerin vergeben: Die gebürtige Gnaserin Anja F. Plaschg alias Soap&Skin wurde für die beste Musik ausgezeichnet und für die beste weibliche Hauptrolle.
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