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Oscar-AnalyseFrauen schreiben Geschichte: Jetzt ist schon wieder was passiert

Einschläfernde Show, diverses Amerika, keine erfolgreiche Kür der Streamingdienste und viele großartige Filmschaffende. Warum diese Oscars ein Schritt Richtung Zukunft sind.

Oscarpreisträgerinnen unter sich: Frances McDormand und Youn Yuh-jung © AP
 

Diese Show hätte keine Preischancen gehabt. Regiestar Steven Soderbergh wollte die 93. Oscar-Verleihung im Pandemiejahr glänzen lassen und hat sie als Film inszeniert. Aber: Der Plot schwächelte, Humor, Showeinlagen, bissige Kommentare sowie Action fehlten und der einschläfernde Spannungsbogen baute sich gar nicht auf, sondern brach gegen Ende abrupt ab. Ein bisschen kam man sich vor wie im schlechten Film. Keine Bestnoten für diese Nacht. Obwohl Regina King eingangs gleich einmal das Motto der intimen, pandemiebedingten Hausparty festlegte: Als Mutter eines Sohnes kenne sie die Angst, sprach sie Polizeigewalt und Rassismus eingangs direkt an. Das könne auch Vermögen oder Ruhm nicht ändern. 

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