02. April 2015, 05:12 Uhr | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 01.04.2015 um 10:15 UhrKommentare

Sturm-Spieler bekamen frische Schuhlieferung

Jeder Ball im Netz! +++ Alle News rund um den SK Sturm kompakt auf einen Blick +++ Die Fußball-Bundesliga hinter den Kulissen +++ Plus: Live-Ticker von allen Spielen.

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1.4. - Sturm-Spieler bekamen frische Schuhlieferung

Vier Tage vor dem nächsten Bundesligaspiel in Ried wurden die Sturmspieler mit neuen Schuhen ausgestattet. Vom Innenverteidiger-Duo Spendlhofer & Madl bis zur Schalke-Leihgabe Donis Avdijaj - alle präsentierten stolz ihr neues Schuhwerk.

 

thanks to @nike @nikefootball for our new flashing shoes 😍⚽️👍

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Endlich die neuen (tretas) 😂😂😂😂 @nike

Ein von Donis Avdijaj (@donisavdijaj10) gepostetes Foto am

1.4. - Hadzic und seine "zwei Heimaten"

Anel Hadzic stand für Bosnien in der Startelf gegen Österreich und ist mit dem Test zufrieden. "Ein für die Zuschauer interessantes Spiel für beide Seiten", sagt Sturms Mittelfeldspieler. Und freute sich, dass er ausgerechnet gegen Österreich beginnen durfte. "Das sind meine zwei Heimaten hier, aber natürlich schlägt noch ein bosnisches Herz in mir."

31.3. - Europacup-Prämien werden erhöht

Das ausgeschriebene Ziel von Sturm Graz, das Erreichen eines internationalen Startplatzes, hat mit heutigem Datum in finanzieller Hinsicht deutlich an Attraktivität gewonnen. Die European Club Association (ECA) gab bekannt, dass die Prämien für den Europacup ab der kommenden Saison erhöht werden.

Im Detail bedeutet dies: Für einen Startplatz in der Champions League erhält ein Verein 12 Millionen Euro (bis dato 8,6 Millionen Euro), in der Europa League wird die Prämie für die Teilnahme auf 2,4 Millionen Euro (bis dato 1,3 Millionen Euro) erhöht und damit beinahe verdoppelt. Für einen Sieg in der EL-Gruppenphase erhält ein Verein in Zukunft 360.000 Euro (zuvor 200.000 Euro), bei einem Remis werden 120.000 Euro (zuvor 100.000 Euro) ausgezahlt.

31.3. - Rosenberger mit U19 um EM-Einzug

Benjamin Rosenberger bestreitet mit dem U19-Nationalteam um 13.00 Uhr das letzte Qualifikationsspiel gegen Italien. Der junge Sturm-Spieler spielte in beiden bisherigen Gruppenspielen, gegen die Italiener sitzt er vorerst auf der Ersatzbank.

Wenn die Österreicher gewinnen und Gruppengegner Schottland gegen Kroatien Punkte liegen lässt, ist das U19-Nationalteam für die EM-Endrunde in Griechenland (6. bis 19. Juli 2015) qualifiziert. Aufgrund des großen Zuschauerinteresses wurde das Spiel in das Stadion Wiener Neustadt verlegt.

30.3. - Erfolgreiches Debüt

Einen Sieg in seinem ersten Spiel für das U20-Nationalteam durfte Andreas Gruber feiern. Gegen Mexiko siegte das Team von Trainer Andreas Heraf mit 3:1, Gruber spielte im 4-3-3 rechts an vorderster Front in der ersten Halbzeit. Tor war ihm beim Test für die U20-WM in Neuseeland Ende Mai keines vergönnt. Die Treffer erzielten Florian Grillitsch (28.), Valentin Grubeck (38.) und Thomas Gössweiner (57.). Guillermo Martinez (81.) gelang der Ehrentreffer der Gäste.

30.3. - Sturm-Spieler testet gegen Österreich

Sturms Mittelfeldspieler Anel Hadzic ist am Dienstag mit dem bosnischen Nationalteam im Wiener Ernst-Happel-Stadion zu Gast. "Es wird ein ausgeglichenes Match auf hohem Niveau", sagt er gegenüber transfermarkt.at. Die ÖFB-Elf sieht er schon bei der EM-Endrunde 2016 in Frankreich: "Ich bin überzeugt, dass sich die Österreicher für die EM qualifizieren. Die Arbeit von Marcel Koller trägt Früchte."

Für Bosnien sieht es hingegen nicht gut aus. In Gruppe B liegen Hadzic und Co. nur auf dem fünften Tabellenplatz, drei Punkte hinter den drittplatzierten Belgiern, die allerdings ein Spiel weniger haben. Auf den Zweiten Israel (ebenfalls ein Spiel wengier) fehlen den Bosniern vier Punkte. Hadzic: "Wenn wir Zweiter werden wollen, müssen wir vier der letzten fünf Partien gewinnen."

30.3. - U20 testet gegen Mexiko

Österreichs U20-Nationalteam bereitet sich auf die WM in Neuseeland vor. Heute (18 Uhr) findet in Rohrbach an der Lafnitz ein Testspiel gegen Mexiko statt. Mit dabei ist auch ein Sturm-Spieler: Andreas Gruber steht vor seinem Debüt beim ÖFB.

29.3. - Kienast und Kamavuaka feiern

Sturm-Angreifer Roman Kienast feiert heute seinen 31. Geburtstag. Auch Neuzugang Wilson Kamavuaka hat heute Geburtstag, er ist 25 Jahre alt.

28.3. - Sturm schlägt Domzale mit 1:0

Sturm hat die Länderspielpause schon für ein Testspiel genützt. Gegen den slowenischen Erstligisten NK Domzale siegten die Grazer in Messendorf mit 1:0. Das Tor erzielte Donis Avdijaj in der 68. Minute. "Trotz der schwierigen Platzverhältnisse war das ein sehr gutes Testspiel", sagt Trainer Franco Foda. "Der Gegner war chancenlos und wir hätten höher gewinnen können."

SK Sturm: Gratzei (46. Pliquett); Ehrenreich (46. Klem), Spendlhofer, Madl, Oschtschipko; Offenbacher,  Piesinger (46. Schloffer); Tadic, Stankovic, Avdijaj; Kienast (46. Schick)

Domzale: Trilles; Skubic, Zec, Horic, Crnic, Horvat, Trajkovski, Eterovic, Morel, Korun, Kous

27.3. - 1:2 Niederlage für die Amateure

Trotz zahlreicher Unterstützung von den Profis verloren die Sturm Amateure in der Regionalliga Mitte gegen Lafnitz mit 1:2. Sharifi sah in der 86. Minute die rote Karte.

27.3. - Comeback von Beichler

Daniel Beichler feiert sein Comeback. Der Offensivspieler läuft im Regionalliga-Spiel der Sturm Amateure gegen Lafnitz auf. Ebenfalls im Kader: Naim Sharifi, Andreas Pfingstner und Marc Schmerböck.

27.3. -  Bosnien muss in Andorra gewinnen

Sturm-Spieler Anel Hadzic steht mit dem bosnischen Nationalteam in Andorra vor einem Pflichtsieg. Die Bosnier liegen mit nur zwei Punkten auf dem vorletzten Platz der Gruppe B, bereits vier Punkte fehlen auf Rang drei.

27.3. - Gruppensieg für Lovric und Ehmann

Sandi Lovric und Fabian Ehmann schafften mit Österreichs U17 dank eines 1:1 in Russland den Gruppensieg. Schon vor dem Spiel stand die Qualifikation für die EM fest. Philipp Seidl (Sturm Amateure) gewann das freundschaftliche Spiel mit dem U18-Nationalteam gegen Finnland mit 3:0.

Zum Auftakt der Eliterunde der U19 verlor das ÖFB-Nachwuchsteam mit Sturm-Spieler Benjamin Rosenberger (ab Minute 46 im Einsatz) gegen Schottland mit 1:2. Bereits morgen haben die Spieler von Trainer Hermann Stadler gegen Kroatien die nächste Chance auf einen Sieg.

27.3. - Domzale-Match live zu sehen

Gute Nachrichten gibt's vor dem Testspiel gegen NK Domzale im Trainingszentrum Messendorf. Das Match gegen den slowenischen Erstligisten wird am Samstag ab 14.50 Uhr live und in HD-Qualität auf der Sturm-Homepage übertragen. Der Eintritt für das Spiel ist frei!

26.3. - Rosenberger kämpt um EM-Ticket

Sturms Nachwuchsspieler Sandi Lovric und Fabian Ehmann haben ihr EM-Ticket mit der U17 bereits gelöst. Heute (15 Uhr) spielt das Team von Manfred Zsak noch in Russland. Für das U18-Team war Philipp Seidl (Sturm Amateure) im Einsatz. Ein freundschaftlicher Test wurde gegen Finnland mit 4:0 gewonnen. Ernst wird es heute für Benjamin Rosenberger. Er kämpft ab 19 Uhr in Schwechat gegen die Mannschaft aus Schottland um die Qualifikation für die U19-Europameisterschaft.

25.3. - Sturm testet gegen NK Domzale

Während das Nationalteam um die EM-Qualifikation spielt, testet Sturm Graz im Trainingszentrum Messendorf gegen den Dritten der slowenischen Liga, NK Domzale. Gespielt wird am Samstag, den 28. März 2014, um 15:00 Uhr im Trainingszentrum Messendorf. Der Eintritt ist frei.

Daniel Beichler und Naim Sharifi, die sich in den letzten Tagen im Aufbautraining befanden, sollen in diesem Test erstmals wieder Spielpraxis sammeln.

24.3. - Lukas Spendlhofer erkrankt

Sturms Innenverteidiger ist erkrankt und musste die gestrige Trainingseinheit auslassen. Daniel Beichler und Naim Sharifi befinden sich hingegen wieder im Aufbautraining.

24.3. - Infos zum Sturm-Heimspiel gegen Altach

Am 11. April findet das nächste Heimspiel des SK Sturm statt. Um 16.00 Uhr gastiert Tabellennachbar Altach in Graz - ein richtungsweisendes Spiel also, was die Vergabe der Europacup-Startplätze angeht.

Die Anstoßzeit des Sonntagsspiels der 28. Runde (12. April) zwischen Rapid und Salzburg wurde aufgrund des Vienna City Marathons verlegt. In Abstimmung mit den TV-Partnern beginnt das Spiel im Ernst-Happel-Stadion um 17.45 Uhr.

23.3. - Lovric und Ehmann lösen EM-Ticket

Ob es das A-Nationalteam schafft, sich für die EM-Endrunde in Frankreich 2016 zu qualifizieren, ist noch offen. Zwei Sturm-Spieler haben aber bereits ein EM-Ticket gelöst. Sandi Lovric und Fabian Ehmann haben mit der U17-Nationalmannschaft Wales nach einer 3:0-Führung noch knapp mit 3:2 besiegt. Damit ist die Elf von Trainer Manfred Zsak fix bei der EM in Bulgarien dabei, die von 6. bis 22. Mai stattfindet.

23.3. - Zeugwart Maric lief flotten Halbmarathon

Da können sich wohl so manche Sturm-Kicker eine Scheibe abschneiden. Sturms Zeugwart Simo Maric nahm am Sonntag den Grazer Halbmarathon in Angriff und beendete den Lauf in beachtlichen 1:39-Stunden. Für den 43-Jährigen war es eine persönliche Bestzeit. Die Vorbereitung Marics wurde übrigens von Sturms Konditionstrainer Walter Niederkofler koordiniert. "Er ist der beste Kondi-Trainer der Welt", schwärmt Maric.

22.3. - Stürmer wurde operiert

Bright Edomwonyi wird Sturm in rund acht Wochen wieder zur Verfügung stehen. Beim Stürmer wurde ein chirurigischer Eingriff beim gebrochenen fünften Mittelfußknochen im linken Fuß vorgenommen. Edomwonyi wird voraussichtlich sechs Wochen einen Gips tragen. "Das ist bitter für Edi. Aber er ist jung und wir werden ihn wieder aufbauen", sagt Trainer Franco Foda.

22.3. - Teameinberufung von Avdijaj

Der Kosovo hat für die kommenden Freundschaftsspiele gegen Werder Bremen (24. März) und Eintracht Frankfurt (27. März) Sturms Schalke-Leihgabe Donis Avdijaj nominiert. Da das kosovarische Nationalteam nicht Mitglied der UEFA oder FIFA ist, können nur inoffizielle Freundschaftsspiele ausgetragen werden. Der 18-Jährige selbst könnte offiziell für das albanische und das deutsche Nationalteam spielen.

22.3. - Fünfter Mittelfußknochen gebrochen

Sieben Minuten hat Bright Edomwonyi gegen die Admira nur gespielt. Dann humpelte er verletzt vom Platz. "Ich habe etwas knacksen gehört", sagte der Stürmer auf dem Weg ins Spital. Dort stellte sich dann heraus: Am linken Fuß hat sich Edomwonyi den fünften Mittelfußknochen gebrochen. Wie lange der Stürmer damit ausfallen wird, ist ungewiss.

21.3. - Avdijaj und die Buchstaben X H E M E

Schalke-Leihgabe Donis Avdijaj brachte Sturm gegen die Admira mit 1:0 in Front (28.) - es war sein erster Treffer für Sturm. Nach Zuspiel von Marco Stankovic zog Avdijaj in die Mitte, nahm aus rund 16 Metern Maß und traf via Stange. Nach seinem ersten Pflichtspieltreffer für einen Profiklub hielt er seine rechte Hand in die Höhe und zeigte, wie schon nach seinem Startelfdebüt, auf seine Fingertapes. Dort befinden sich die fünf Buchstaben "X", "H", "E", "M", "E", die den Vornamen seines Vaters bilden. Und nach dem Spiel war er total stolz, dass er ein Selfie mit der Mannschaft vor den Fans auf dem Spielfeld machen konnte. Beim Sky-Interview hielt er sogar sein Handy in die Kamera, um das Foto zu zeigen: "Echt cooles Selfie", sagte er schmunzelnd und schrieb dazu:
3 PUNKTE / 1 #voll geiles Tor / Überragende Stimmung / und noch ein tolles Foto extra Handy mitgenommen / dass sind die schwoazen
3 PIK / 1 gol te bukur / ju pershendet donisi i juj

21.3. - Pfingstner kehrt in die Startelf zurück

Nachdem Michael Madl gesperrt aussetzen muss, feiert Andreas Pfingstner sein Comeback in der Startelf. Christian Gratzei übernimmt die Kapitänsbinde.

Die Aufstellung von Sturm Graz:

Gratzei; Ehrenreich, Pfingstner, Spendlhofer, Klem; Hadzic, Piesinger; Schick, Stankovic, Avdijaj; Kienast

Ersatz: Pliquett; Oshchypko, Sharifi, Schmerböck, Gruber, Tadic, Edomwonyi

Admira-Trainer Walter Knaller schickt folgende Elf auf das Feld:

Kuttin; Zwierschitz, Schößwendter, Katzer, Ebner; Sulimani, Lackner, Windbichler, Auer; Kerschbaumer; Ouedraogo.

21.3. - Sturm-Amateure gewinnen gegen Kalsdorf

Die Amateure des SK Sturm Graz gewannen in der 19. Runde der Regionalliga Mitte das Duell gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn Kalsdorf mit 2:0. Die Grazer Jungherren kontrollierten die Gastgeber, bei denen Ex-Bundesligist Thomas Zündel durchspielte, über weite Strecken des Spieles und hatten mehrere Chancen, früher in Führung zu gehen. Rund 500 Zuseher mussten sich jedoch bis zur Schlussviertelstunde gedulden: Das 1:0 erzielte Jörg Jauk in Minute 74. nach einem Eckball, wenige Minuten später wird den Kalsdorfern ein Elfmeter zugesprochen, den Sturm-Torwart Tobias Schützenauer parieren konnte. Den zweiten Treffer der Grazer erzielte Danijel Klaric nach einem Bilderbuch-Konter.

21.3. - Lovric und Ehmann siegen mit U17 in EM-Qualifikation

Die beiden Sturm-Spieler Sandi Lovric und Fabian Ehmann standen beim heutigen EM-Qualifikationsspiel der österreichischen U17-Auswahl gegen Island in der Startformation. Die Österreicher gewannen das Spiel nach einem Elfmeter von Oliver Filip (AKA Salzburg) mit 1:0, hätten das Spiel aber bereits in Hälfte eins vorentscheiden können.

Fabian Ehmann spielte im Tor durch, Sandi Lovric wurde in Minute 76 ausgewechselt. Teamchef Manfred Zsak analysiert das Spiel wie folgt: "Die drei Punkte sind im Moment das Wichtigste, wir haben aber heute unsere Normalform nicht erreicht. Es war Nervosität im Spiel, wir haben viele Fehler gemacht, die uns sonst nicht passieren. Für das nächste Match am Montag gegen Wales haben wir noch viel Luft nach oben, ich erwarte mir eine deutliche Leistungssteigerung."

21.3. - Zahlen und Fakten vor dem Admira-Spiel

-Der letzte Sturm-Heimsieg über die Admira gelang den Grazern am 25. August 2012 (3:2).

- Die Admira ist seit den letzten vier Gastspielen in Graz ungeschlagen.

- In den letzten 29 Heimspielen hat Sturm nur zwei Mal nicht getroffen. In beiden Begegnungen war Admira zu Gast.

- Die Admira hingegen hat in den letzten neun Auswärtsspielen bei den Grazern immer getroffen.

- Sturm erzielte 14 Tore aus Standardsituationen und markiert somit den Saison-Bestwert aller Mannschaften.

- Die Südstädter kassierten 15 Gegentore nach ruhenden Bällen – die Admira ist damit die anfälligste Mannschaft bei Standardsituationen.

 

20.3. - Knaller: "Sturm ist keine Mannschaft, vor der wir uns fürchten müssen"

Admira-Trainer Walter Knaller hat bei der Pressekonferenz lobende Worte für das morgige Gegenüber der Admira übrig: "Die Grazer haben ihren Anzug gefunden und sich auf eine Spielweise festgelegt, die ihnen gut passt, spielen mit viel Tempo nach vorne." Gerade im Spiel nach vorne liege aber auch eine Fehlerquelle und Verwundbarkeit, die seine Mannschaft ausnützen könne. "Wir haben uns so weit formiert, dass wir in der Lage sind, solche Gegner wie Sturm zu kontrollieren und Akzente nach vorne zu setzen", fügt der Admira-Trainer hinzu.

20.3. - Foda mit Respekt gegenüber Admira

Franco Foda zollt dem morgigen Gegner Respekt: "Die Admira hat gegen Rapid und Austria Unentschieden gespielt. Das kommt nicht von ungefähr." Für den Trainer ist aber klar: Die Südstädter dürfen kein Stolperstein für den Weg auf Platz zwei sein.
Daniel Offenbacher und Michael Madl sind morgen gelbgesperrt, Wilson Kamavuaka kann Madl verletzungsbedingt noch nicht ersetzen. Daniel Beichler (trainiert wieder mit der Mannschaft) und David Schloffer sind nach wie vor kein Thema für einen Einsatz, Thorsten Schick ist dafür wieder schmerzfrei und einsatzfähig.

20.3. - Mediabriefing ab 14.30 Uhr live

20.3. - Zwei Sturm-Damen im ÖFB-Kader

Anna-Carina Kristler (Torfrau) und Stefanie Enzinger (Angriff) wurden vom ÖFB-Damen-Teamchef Dominik Thalhammer für das freundschaftliche Länderspiel gegen Australien in den Kader einberufen. Das Spiel findet am am 7. April um 18.00 Uhr in Villach statt.

 

19.3. - Spendlhofer und Schick angeschlagen

Lukas Spendlhofer und Thorsten Schick sind für das Heimspiel gegen die Admira (Samstag, 18.30 Uhr) fraglich. Beide Spieler sind vom Salzburg-Spiel leicht angeschlagen.

19.3. - Enkel von Avdijaj-Manager macht Sturm-Dress salonfähig

Donis Avdijaj schenkte dem Enkel von seinem Manager Karsten Schmidt ein Sturm-Dress. Und der kleine Farrell präsentierte das Geschenk von Donis Avdijaj stolz vor dem deutschen Team-Trainer Joachim Löw, den Farrell und Karsten Schmidt bei einem Heimspiel des VfL Wolfsburg getroffen haben.

18.3. - Altach sorgt schon für Europacup vor

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Der Tabellennachbar von Sturm Graz, der SCR Altach, beschäftigt sich bereits mit einem möglichen internationalen Auftritt und hat angefragt, ob künftige Europapokal-Spiele im Innsbrucker Tivoli-Stadion über die Bühne gehen dürfen. Das hauseigene Stadion würde, trotz einem geplanten, rund elf Millionen Euro schweren Ausbau, nicht den Kriterien für internationale Bewerbsspiele entsprechen. Der Tabellendritte aus dem Ländle liegt in der Tabelle vier Punkte vor Sturm Graz.

18.3. - Rückholoption für Avdijaj

Die deutsche "Sport-Bild" hat Sturms Neuzugang Donis Avdijaj (18) interviewt und da erklärt die Schalke-Leihgabe: "Das Wichtigste ist erstmal, dass ich meinen Teil dazu beitrage, dass der Verein vorankommt, um sich für Europa zu qualifizieren. Ich lerne viel vom Trainer und von Mitspielern, bekomme Spielpraxis. Schalke entscheidet, ob ich im Sommer weiterhelfen kann. Ich glaube, ich könnte weiterhelfen." Vier Spiele hat Avdijaj bislang für Graz gemacht, dabei ein Tor vorbereitet. Trainer Franco Foda setzte ihn zunächst im Angriff ein, dann als Zehner, dann als Linksaußen. Avdijaj: "Ich kann auf jeder Position spielen, sogar als Links- oder Rechtsverteidiger." Der Leihvertrag zwischen Schalke und Sturm läuft bis 2016, allerdings hat Schalke eine Rückholoption für diesen Sommer. Die Frist dafür geht nach "Sport Bild" bis zum 31. Mai.

17.3. - Hadzic im bosnischen Team

Beim Gegentor in Salzburg hat er im Duell mit Marco Djuricin nicht gut ausgesehen, jetzt ist Anel Hadzic ins bosnische Nationalteam einberufen worden. Damit könnte er am Samstag im EM-Qualifikationsspiel gegen Andorra sowie am kommenden Dienstag im freundschaftlichen Länderspiel gegne Österreich in Wien zum Einsatz kommen.

17.3. - Schloffer wieder im Training

Viel Aufregung um einen kleinen Infekt Krankenhaus, Notarzt, Quarantäne hieß es da schon. "Im Krankenhaus waren wir aber nicht mit ihm und von Quarantäne, wie zu lesen war, war überhaupt keine Rede", sagt Sturms Generalmanager Gerhard Goldbrich.  Schloffer hatte Samstag abend einfach mit Brech-Durchfall zu kämpfen. "Wie das sicher schon viele Leute erlebt haben", sagt Goldbrich. Weil sich Schloffer schwach gefühlt hat, hat ihm ein Arzt eine Kreislauf-Infusion gegeben. Und im Mannschaftshotel hat er ein Einzelzimmer bekommen, damit er keine Kollegen ansteckt. "Unter Quarantäne verstehe ich schon etwas ganz anderes", sagt Goldbrich. Und Dienstag vormittag war "Schloffi" schon wieder ganz normal beim Training dabei.

17.3. - Gegen die Admira mit Beistand von oben

Knapp 1200 Ministrantinnen und Ministranten und deren Begleitpersonen werden Sturm am Samstag beim Heimspiel gegen die Admira unterstützen. Der ehemalige Weihbischof von Graz-Seckau Franz Lackner und Sturm-Präsident Christian Jauk haben die Aktion initiiert, die nun schon zum dritten Mal stattfindet. Der Match-Besuch soll Dank und Anerkennung für die ehrenamtliche Tätigkeit am Altar das ganze Jahr über sein.

17.3. - Alle 20 Bundesliga-Vereine reichten Lizenzunterlagen ein

Alle 20 Vereine der ersten und zweiten österreichischen Spielklasse haben ihre Lizenzantrangsunterlagen für die Saison 2015/16 eingereicht. In der kommenden Woche wird die Lizenzadministration bzw. der Senat 5 der Liga die Anträge prüfen, eine Entscheidung in erster Instanz wird bis 30. April erfolgen.

16.3. - Sturm, Hajduk Split, vereinslos, Erfurt

Die Online-Plattform "transfermarkt.de" hat die Marktwerte der Spieler der 3. deutschen Liga aktualisiert. Wertvollster österreichischer Spieler ist derzeit auf Platz 61 ein ehemaliger Sturm-Akteur: Haris Bukva mit einem Marktwert von 350.000 Euro. Bukva hatte Sturm im August 2013 verlassen, wechselte dann zu Hajduk Split, war dann eine geraume Zeit vereinslos, bis er zuletzt bei Rot-Weiß Erfurt anheuerte. Trainer in Erfurt ist Walter Kogler und mit Christian Falk gibt es noch einen rot-weiß-roten Stürmer im Team.

16.3. - Heute endet die Abgabefrist


Heute endet die Abgabefrist für die Lizenzanträge zur Saison 2015/16 in den beiden höchsten österreichischen Fußball-Spielklassen. Sturm hat die Akten nach Wien geschickt, General Manager Gerhard Goldbrich sagt: "Ich bin überzeugt, dass wir die Lizenz ohne Auflagen erteilt bekommen." Bis 30. April vergibt der Senat 5 in erster Instanz die Spielgenehmigungen für die kommende Spielzeit. Und wenn nicht?
- Gegen die Entscheidung des Senat 5 gäbe es eine Protestfrist bis 11. Mai.
- Bis 16. Mai würde dann das Protestkomitee eine Entscheidung in 2. Instanz treffen.
- Dagegen könnte man wiederum bei einem Ständigen Neutralen Schiedsgericht innerhalb von sieben Tagen nach Zustellung des Protestkomitee-Beschlusses Klage einreichen.
- Und am 29. Mai gäbe es dann eine Entscheidung des Ständigen Neutrales Schiedsgericht bzw. eine Meldung an UEFA.

16.3. - Treffer-Korrektur

Die Bundesliga hat den zweiten Treffer Salzburgs beim 2:1 gegen Sturm am "grünen Tisch" nun doch Naby Keita angerechnet. Der Schuss des Mittelfeldspielers wurde von Jonatan Soriano ins Tor der Grazer abgelenkt. Die Liga sah dies nach Studium des Videomaterials aber als nicht kontrollierte Aktion des Torjägers. Soriano hält damit weiter bei 21 Saisontreffern, Keita hat nun drei zu Buche stehen.

16.3. - Video-Interview mit Djuricin

Marco Djuricin hat gegen seinen Ex-Klub Sturm sein erstes Bundesliga-Tor für Salzburg erzielt - und auch Konny Laimer erzählt im Video über den 2:1-Sieg über die Grazer:

15.3. - Der dunkle Fleck in Fodas Trainer-Bilanz

Vor dem Spiel zwischen Salzburg und Sturm (1:2) flammte im Sky-TV-Studio die Diskussion auf, ob es denn stimmen könne, dass Franco Foda in Salzburg noch nie gewonnen hat. Auch Heribert Weber, unser Fußball-Analytiker, meldete sich in der Redaktion mit dieser Frage. Also: Ja, lieber Heri, es stimmt tatsächlich. Franco Foda hat als Trainer noch nie mit Sturm in Salzburg gewinnen können. 0 Siegen stehen 2 Remis und nunmehr 12 Niederlagen gegenüber. Als Spieler war er erfolgreicher, da gewann Foda zuletzt mit Sturm beim SV Wüstenrot Salzburg am 3. August 1997 mit 2:1 - die Tore erzielten damals Ivica Vastic und Mario Haas bzw. Edi Glieder.

15.3. - Die Aufstellungen beider Mannschaften

So lässt Franco Foda beim Spitzenspiel in Salzburg (16.30 Uhr) beginnen:

Gratzei; Ehrenreich, Madl, Spendlhofer, Klem - Piesinger, Hadzic - Schick,  Offenbacher, Gruber - Kienast

Salzburg-Coach Adi Hütter schickt folgende Elf aufs Feld:

Gulacsi; Schwegler, Hinteregger, Ilsanker, Schmitz - Laimer, Keita, Minamino, Sabitzer - Djuricin, Soriano

14.3. - Schick und Gruber fit für Salzburg

Trainer Franco Foda kann beim Spitzenspiel in Salzburg auf Thorsten Schick und Andreas Gruber zurückgreifen. Die beiden Mittelfeldspieler waren zuletzt leicht angeschlagen, sind nun aber wieder fit. Die Mannschaft fährt nach dem Abschlusstraining am Samstagnachmittag nach Salzburg.

14.3. - Zahlen und Fakten vor dem Salzburg-Spiel

- Die Salzburger haben im letzten Kalenderjahr vier Heimspiele verloren – zwei davon gegen den SK Sturm Graz.

- Sturm kassierte 42,9 Prozent seiner Treffer aus der Distanz – so viel wie kein anderes Bundesligateam. Die Salzburger verwandelten drei direkte Freistöße – wie die SV Ried.

- Sturm Graz kassierte die wenigsten Gegentore (15) nach der Pause.

- Salzburg erzielte 42 Tore nach der Pause und damit mehr als jede andere Mannschaft über die vollen 90 Minuten.

- Die Salzburg-Spieler suchen häufig Eins-gegen-eins-Situationen und entschieden 384 Dribblings für sich - das stellt den Bestwert der Bundesliga dar. Die Spieler von Sturm Graz kamen 227 Mal an ihren Gegnern vorbei - nur die Spieler des WAC liegen in dieser Statistik hinter den Grazern.

13.3. - Gruber im U20-Nationalteam

Nach Sandi Lovric, Fabian Ehmann (beide U17) und Benjamin Rosenberger (U19) wurde auch Andreas Gruber in eine ÖFB-Auswahl einberufen. Der Flügelspieler ist im Kader der U20 für das Testspiel gegen Mexiko am 30. März. Für Gruber ist es sein Debüt im österreichischen Team.

13.3. - "Hoffen nicht nur auf den lieben Gott"

Beistand von oben wird am Sonntag nicht ausreichen, um bei Salzburg zu bestehen. "Wir wollen nicht nur auf den lieben Gott hoffen", sagt Trainer Franco Foda beim Mediabriefing der Grazer. "Also werden wir selbst aktiv werden und mitspielen. Wir sind auf alle Fälle in der Lage dort zu gewinnen." Andreas Gruber und Thorsten Schick sind leicht angeschlagen, werden am Sonntag aber wohl dabei sein. Noch nicht fit ist der neue Innenverteidiger Wilson Kamavuaka.

"Jetzt greift eins ins andere", sagt Innenverteidiger Lukas Spendlhofer. Seinem Freund Marco Djuricin gönnt er am Sonntag aber "kein Tor. Auch wenn das schwierig wird."

13.3. - Djuricin ist gegen Sturm motiviert

Am Sonntag tritt Marco Djuricin erstmals im Salzburg-Dress gegen Sturm an. "Wir wollen unbedingt gewinnen", sagt der Stürmer, der in der Bundesliga noch auf sein erstes Tor für die Bullen wartet. "Vielleicht passiert es gegen Sturm. Aber ich bin auch zufrieden, wenn ich drei Tore auflege." Die Grazer erwartet er weit weniger defensiv als es zuletzt die Altacher waren. "Sturm ist eine Mannschaft, die mitspielen will. Das kommt uns sicher entgegen."

13.3. - Rosenberger im U19-Nationalteam

Große Ehre für Sturm-Youngster Benjamin Rosenberger: Der 18-Jährige wurde von Teamchef Hermann Stadler in das U19-Nationalteam einberufen. Der ÖFB-Nachwuchs bestreitet von 26. bis 31. März in Schwechat, Wiener Neustadt und Wien gegen Schottland, Kroatien und Italien die letzte Qualifikationsrunde zur EM 2015. Nur der Gruppensieger fährt nach Griechenland.

13.3. - Vorbereitung auf Salzburg-Spiel beginnt

Am Sonntag (16.30 Uhr) gastiert Sturm Graz in Salzburg - damit empfängt die beste Offensive aus Wals-Siezenheim die zweitbeste Defensive der heurigen Saison. Weiters brisant: Marco Djuricin trifft erstmals als Gegner auf seinen ehemaligen Verein aus Graz. In der Frühjahrsbilanz sind Salzburg und Sturm gleichauf: Beide Teams nahmen aus den ersten fünf Partien jeweils zehn Punkte mit.

"Die Salzburger werden mehr pressen als der SV Grödig. An unserer Spielanlage wird das aber wenig ändern", lässt Spendlhofer wissen. Laut dem Innenverteidiger der Grazer habe Sturm mit der Siegesserie im Rücken nichts zu verlieren - und genau so werde Sturm in das Spiel gehen.

12.3. - Lukas Spendlhofer mit Defensivleistung zufrieden

Die Inter-Mailand-Leihgabe ist nach dem 2:0-Sieg über den SV Grödig mit Sturms Mannschaftsleistung zufrieden. Vor allem die Defensivleistung lobt er: „Wir sind momentan defensiv sehr stabil. Wir kennen unsere Laufwege und wissen, wer in welcher Situation wie agiert.“ Heute beginnt die Vorbereitung für das Top-Spiel gegen Red Bull Salzburg am Sonntag. Spendlhofer: „Es wird schwierig. Aber ich bin guter Dinge, wir haben in Salzburg nichts zu verlieren.“

12.3. - Grödig lud zum Schießen ein

War es der neue Rasen im Goldberg-Stadion, oder die Grödiger Luft, oder einfach die aktuelle Form? Denn Sturm hat in Grödig so oft wie noch in keinem anderen Saisonspiel auf das gegnerische Tor geschossen - 22 Mal insgesamt. Alleine Roman Kienast hat sieben Mal abgezogen - so oft wie alle Grödiger zusammen. A propos Kienast: Das 1:0 in der 28. Minute war der 50. Bundesligatreffer des "Langen" - dafür aber der erste gegen Grödig

11.3. - Sturm noch einen Punkt hinter Platz zwei

Im Nachtragsspiel der 20. Runde besiegt Sturm Graz den SV Grödig mit 2:0 (1:0). Roman Kienast (28.) und Lukas Spendlhofer (67.) treffen für die Grazer, die durch den Sieg Anschluss an die Tabellenspitze bewahren. "Meine Mannschaft hat sehr gut verteidigt und wenig zugelassen. Wir hatten das Spiel von Anfang an unter Kontrolle", meint Trainer Franco Foda. Von Rang zwei trennt die Grazer momentan ein Punkt.

11.3. - Interessierte Beobachter auf den Rängen

Adi Hütter, Trainer von Red Bull Salzburg, hat auf den Rängen neben dem Grödiger Grün Platz genommen. Wenig verwunderlich - ist ja der SK Sturm der nächste Bundesligagast beim Ligakrösus (Sonntag, 16.30 Uhr). Mit ihm vor Ort ist der ehemalige Torgarant des SK Sturm, Marco Djuricin. Ebenfalls im "DAS.GOLDBERG Stadion", um den frisch ausgelegten Rasen zu begutachten: Bundesligapräsident Hans Rinner.

11.3. - Die Aufstellungen für das Spiel SV Grödig - Sturm Graz

Franco Foda schickt folgende Elf auf den frisch ausgelegten Grödiger Rasen:

Gratzei - Ehrenreich, Madl, Spendlhofer, Klem - Piesinger, Hadzic - Schick, Avdijaj, Gruber - Kienast

Ersatz: Pliquett - Tadic, Schloffer, Offenbacher, Rosenberger, Edomwonyi, Oshchypko

Die Aufstellung des SV Grödig:

Stankovic - Hart, Cabrera, Strobl, Potzmann - Brauer, Martschinko - Huspek, Nutz, Djuric - Emmanuel

Ersatz: Strasser - Karner, Völkl, Kerschbaum, Gschweidl, Maak

11.3. - Der Europa-League-Fahrplan

Ab 18.30 Uhr geht's für Sturm gegen Grödig wieder um wichtige Punkte für ein mögliches Platzerl im Europacup - hier schon einmal ein Vorgeschmack auf die Europa League in der Saison 2015/16:
104 Mannschaften nehmen an der 1. Qualifikationsrunde teil.
66 Mannschaften spielen in der 2. Qualifikationsrunde (darunter der Vierte der heimischen Bundesliga).
58 Mannschaften werden an der 3. Qualifikationsrunde teilnehmen (darunter der ÖFB-Cupsieger und der Dritte der Bundesliga).
Dann folgen die Play-offs mit 44 Teams, ehe es in der Gruppenphase mit 48 Mannschaften weitergeht. . .

10.3. - Grödig kämpft gegen die Zuseher-Misere

Das Spiel am Mittwoch gegen Sturm ist für Grödig der Frühjahrssaison-Heimauftakt - und da sollten natürlich auch möglichst viele Zuseher kommen. Als Ersatz für die Absage des Spiels am Valentinstag lädt Grödig alle Frauen zu einem Gratis-Besuch der Partie gegen Sturm ein. Die Damen-Gratistickets können ganz einfach vor dem Spiel an den Ticketschaltern abgeholt werden.

10.3. - Piesinger ist optimistisch

Sturms Simon Piesinger, dessen Formkurve in den vergangenen Tagen steil nach oben gezeigt hat, bezeichnet den morgigen Gegner Grödig als angeschlagen und sagt: "Bei Grödig läuft es derzeit nicht so, wie sie sich das vorstellen. Für uns gilt, dies auszunützen und weiter so gut Fußball zu spielen wie in den vergangenen Partien." Trainer Franco Foda warnt vor den Salzburgern und sagt: "Grödig ist eine gute Mannschaft. Es macht mir selbst oft Spaßß, sie spielen zu sehen, weil sie auch sehr oft offensiv orientiert sind."

10.3. - Das Mediabriefing live ab 13 Uhr

Am Mittwoch (11. 3.) trifft der SK Sturm um 18.30 Uhr auswärts auf Grödig. Das Mediabriefing live ab 13 Uhr

10.3. - U17-EM-Qualifikation

U17-Teamchef Manfred Zsak hat seinen 18-Mann-Kader für die Eliterunde der EM-Qualifikation nominiert. Das  ÖFB-Team bekommt es in der finalen Qualifikationsphase mit Russland, Island und Wales zu tun. Gespielt wird von 21.bis 26. März 2015 im russischen Krasnodar. Mit im Team sind auch zwei Sturm-Spieler: Sandi Lovric und Fabian Ehmann.

9.3. - Zwei Spiele Sperre für Marko Stankovic

Der Strafsenat der Bundesliga hat wegen rohen Spiels eine Sperre von drei Spielen, ein Spiel davon bedingt auf eine Probezeit von sechs Monaten, über Marko Stankovic verhängt. Zudem wurde wegen des gesetzlich verbotenen Einsatzes von pyrotechnischen Gegenständen im Bundesliga-Spiel gegen Rapid eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro gegen Sturm ausgesprochen. 

9.3. - Transfer-Gerücht um Tormann Esser

Laut Medienberichten soll Stum Graz an Bochum-Tormann Michael Esser interessiert sein. Der 27-Jährige will angeblich seinen Vertrag nicht verlängern, wenn er nur auf der Ersatzbank Platz nehmen darf. "Es gibt Angebote für ihn. Michael möchte den nächsten Sprung machen und kommende Saison als Nummer eins im Tor stehen", sagt sein Berater Konstantinos Kilikidis in einem Interview. "Wir wägen alles ab. Noch gibt es keine Tendenz."

9.3. - Grödig-Stadion zugelassen

Die Nachtragspartie zwischen Grödig und Sturm findet am Mittwoch (18.30 Uhr) doch nicht in der Red-Bull-Arena, sondern in Grödig statt. Das hat die Bundesliga bestätigt. Die Umbauarbeiten sind abschgeschlossen, somit ist das Goldberg-Stadion für sämtliche Bewerbsspiele zugelassen.

"Der SV Grödig hat die Notwendigkeit erkannt, diesen Auftrag an ein auf diesem Gebiet erfahrenes Unternehmen zu vergeben. Die persönliche Besichtigung hat bestätigt, dass qualitativ hochwertiges Material gewählt und mit dem entsprechenden Fachwissen professionell verarbeitet wurde. Diese Tatsachen waren für die Stadionzulassung ausschlaggebend", sagt der Vorsitzende des Senats 3, Dipl.-Ing. Horst Jäger.

9.3. - Stankovic in Wien

Nach seiner Roten Karte im Spiel gegen den WAC fährt Marko Stankovic heute nach Wien, um bei der Verhandlung des Strafsenats dabei zu sein.

9.3. - Die Salzburg-Woche beginnt

Für den SK Sturm beginnen ganz besondere Salzburger Festspiele. Bereits am Dienstag treten Franco Foda und Co. die Reise nach Salzburg an, wo am Mittwoch in der Red-Bull-Arena das Nachtragsspiel gegen den SV Grödig am Programm steht (18.30 Uhr). Und am Sonntag spielen die Schwarz-Weißen schon wieder in der Bullen-Arena. Gegner ist ab 16.30 Uhr Spitzenreiter Salzburg.

8.3. - Die Stimmen zum Spiel

Das sagt Trainer Franco Foda zum Spiel, WAC-Coach Dietmar Kühbauer hadert mit den Schiedsrichtern.

7.3. - Putsche schwer verletzt

Ein Foul mit Folgen von Marko Stankovic an Roland Putsche beim 2:0 von Sturm gegen WAC. Der Kärntner erlitt einen Wadenbeinbruch, ob er operiert werden muss, entscheidet sich erst in den nächsten Tagen.

7.3. - Hadzic im bosnischen Nationalteam

Sturms Mittelfeldspieler Anel Hadzic ist für die Länderspiele von Bosnien-Herzegowinia gegen Andorra und Österreichs ins Nationalteam berufen worden.

7.3. - So spielt Sturm gegen den WAC

Franco Foda schickt folgende Elf in die Bundesliga-Partie gegen den WAC, die um 16 Uhr von Harald Lechner angepfiffen wird: Gratzei; Ehrenreich, Madl, Spendlhofer, Klem; Hadzic, Piesinger; Schick, Stankovic, Gruber; Edomwonyi. Ersatz: Pliquett, Tadic, Schloffer, Offenbacher, Oschtschipko, Kienast, Avdijaj.

7.3. - Pliquett und sein "Zuckerpo"

Der ehemalige Sturm-Spieler Philipp Hütter feierte am Freitag sein Debüt beim SV Kapfenberg. Offenbar ganz zur Freude von Sturm-Tormann Benedikt Pliquett:

6.3. - Sturm Graz kooperiert mit Spar

Beim Mediabriefing vor dem Heimspiel gegen den WAC präsentierte Sturm Graz eine neue Kooperation mit Spar: In Spar-Märkten liegen insgesamt 200.000 Gutscheine für Heimspieltickets auf, mit denen im Sturm-Fanshop oder an den Kassenschaltern der UPC-Arena eine ermäßigte Eintrittskarte um 9,90 Euro für einen Erwachsenen und optional zwei Kindern unter 15 Jahren erhältlich ist. Anpfiff für die Aktion ist am 21. März mit dem Spiel Sturm Graz gegen Admira.

6.3. - Sturm-Talent nach Italien?

Sturm-Juwel Sandi Lovric wird von zwei Spitzenklubs gejagt. So sollen Juventus Turin und Inter Mailand am 16-Jährigen Offensivakteur interessiert sein. Sein Spielerberater Max Hagmayr bestätigt das Interesse: "Angebot gibt es aber noch keines." Der ÖFB-Nachwuchsteamspieler wurde auch von beiden Klubs eingeladen, sich das Umfeld anzusehen. Hagmayr: "Wann er sich die beiden Klubs ansieht, muss erst mit Sturm geklärt werden."

5.3. - Weber fällt gegen Sturm aus, Trdina fraglich

Der WAC hat zwei Verletzte zu beklagen: Der seit fünf Ligaspielen gesetzte Stürmer Tadej Trdina erlitt im Spiel gegen die SV Ried einen offenen Nasenbeinbruch und ist für das Spiel gegen Sturm Graz fraglich. Manuel Weber zog sich einen Fingerbruch zu und muss Gips tragen. Er fällt für das Spiel gegen seinen Ex-Klub fix aus.

4.3. - "Wir danken dem langen Piesinger"

Bei Sturm freuen sich alle mit Doppeltorschützen Simon Piesinger, der den Sieg gegen die Austria sichergestellt hat.

4.3. - Kamavuaka im Nationalteam

Sturms Neuzugang Wilson Kamavuaka feierte gestern sein Debüt in der österreichischen Bundesliga. Heute die nächste erfreuliche Nachricht für den Deutsch-Kongolesen: Er wurde für die Spiele der demokratischen Republik Kongo gegen den Irak einberufen.

4.3. - Baumgartner ist noch Austria-Trainer

Die 1:2-Niederlage bei Sturm hat Austria-Trainer Gerald Baumgartner seinen Job (noch) nicht gekostet. "Wir werden uns jetzt hinsetzen und alles analysieren", sagt Austrias Sportdirektor Franz Wohlfahrt. "Diese Zeit nehmen wir uns. Außerdem war die zweite Hälfte in Graz gut."

3.3. - Stimmen zum Sieg über die Austria

Lukas Spendlhofer freute sich nach seinem Debüt als rechter Verteidiger: "Das war ein echter Befreiungsschlag." Seine Aufgabe hat er sich aber leichter vorgestellt. "Das war schwerer als ich erwartet habe." Und mit einem Augenzwinkern: "Jetzt brauche ich eine ordentliche Regeneration." Trainer Franco Foda war vor allem mit der ersten Hälfte sehr zufrieden. "Den Anfang der zweiten Hälfte haben wir aber leider verschlafen. Aber wir waren mit Herz, Begeisterung und Leidenschaft bei der Sache."

Austrias Daniel Royer war frustriert. "Das 1:2 passt zu unserer Situation. Die Mannschaft hat unglaublich gekämpft, wir hätten uns sicher mehr verdient. Aber uns fehlt die Leichtigkeit."

3.3. - Überraschende Aufstellung

Das Rätselraten hat ein Ende: Lukas Spendlhofer ersetzt gegen die Austria Martin Ehrenreich auf der rechten Abwehrseite. An seiner Stelle kommt Wilson Kamavuaka in der Innenverteidigung zu seinem Meisterschafts-Einsatz für Sturm.

Und so beginnt Sturm gegen die Austria: Gratzei; Spendlhofer, Madl, Kamavuaka, Klem; Hadzic, Offenbacher; Schloffer, Stankovic, Avdijaj; Kienast

3.3. - Das Grödig-Urteil

Der Bundesliga-Strafsenat hat gegen Grödig auf Grund von Verstößen gegen die Lizenzbestimmungen eine Geldstrafe in Höhe von 70.000 Euro verhängt, weil das Heimstadion zum geplanten Frühjahrsauftakt nicht bespielbar war. Grödig kann innerhalb von drei Tagen Protest gegen das Urteil anmelden. Der Antrag auf Nutzung der "Keine Sorgen Arena Ried" als Ausweichstadion wurde von Grödig zurückgezogen. Die Heimspiele von Grödig finden bis auf Weiteres in der Red Bull Arena statt. Nach Fertigstellung der Umbauarbeiten des "DAS.GOLDBERG-Stadion" kann der Klub beim Senat 3 den Antrag auf Zulassung stellen, um die Heimspiele wieder in Grödig auszutragen.

3.3. - Sturm traf in den letzten 17 Duellen

Es ist ein "Schicksalsspiel" für beide Vereine mit Blick auf den Europacup, wenn Sturm und die Austria heute ab 19 Uhr in Liebenau aufeinandertreffen. Hier einige Daten & Fakten zum Spiel:
- Sturm hat in den letzten 17 Duellen mit der Austria immer getroffen.
- Die Austria hat in den letzten 12 Begegnungen in Graz getroffen.
- Die Austria hat die letzten 7 Begegnungen nach Pausenrückstand verloren.
- Sturm kassierte 22% der Gegentreffer per Kopf – nur bei Admira ist der Anteil höher.
- Gesamtbilanz: 186 Spiele / 47 S / 45 U / 94 N – Tore: 226:349
- Heimbilanz: 93 Spiele / 30 S / 26 U / 37 N – Tore: 131:141
- 1. Spiel gegeneinander: 13.09.1942 (1:3)
- 1. Heimspiel: 21.02.1943 (0:6)
- Höchster Sieg: 6:0 (14.06.1995)
- Höchster Heimsieg: 6:0 (14.06.1995)
- Höchste Niederlage: 1:7 (30.11.1983)
- Höchste Heimniederlage: 0:6 (21.02.1943)
- Die letzten Spiele gegeneinander: 3:0 (A/01.11.2014) - 1:1 (H/17.08.2014) - 2:1 (A/11.05.2014) - 1:1 (H/15.03.2014)

2.3. - Ein Spiel Sperre für Ehrenreich

Erwartungsgemäß hat der Strafsenat der Fußball-Bundesliga auf die Rote Karte, die Martin Ehrenreich im Spiel bei Rapid Wien kassiert hatte, reagiert. Der rechte Außenverteidiger bekam ein Spiel Sperre wegen der Verhinderung einer offensichtlichen Torchance und muss diese Im Heimspiel gegen die Wiener Austria absitzen.

2.3. - Protest eingebracht

Sturms Generalmanager Gerhard Goldbrich hat gegen die Rote Karte für Martin Ehrenreich Protest eingelegt. Auch, weil sich Florian Kainz bei Ehrenreich per SMS entschuldigt hat und zugegeben hat, dass die Aktion kein Foul war. "Jetzt warten wir ab, wie der Strafsenat entscheidet", sagt Goldbrich.

2.3. - Keine Niederlage, kein Heimsieg

Im Jahr 2014 hat Sturm keines der vier Duelle gegen die Wiener Austria verloren. Die beiden Siege feierte Sturm aber in Wien. Zu Hause warten die Grazer bereits seit fünf Spielen auf einen Heimsieg gegen die Austria. Den letzten vollen Erfolg gab es am 17. Mai 2012 beim 3:1-Sieg.

2.3. - Austria-Trainer angezählt

Nach der 0:1-Niederlage bei Wiener Neustadt ist Austria-Trainer Gerald Baumgartner vor dem Spiel am Dienstag bei Sturm schwer angezählt. Am Sonntag hatte er noch Gespräche mit Sportdirektor Franz Wohlfahrt und Wirtschafts-Vorstand Markus Kraetschmer. Um eine etwaige Entlassung soll es dabei aber nicht gegangen sein. "Aber der Trainer ist immer das schwächste Glied in der Kette", ist sich Baumgartner bewusst, dass sein Job wackelt.

1.3. - Schlaflose Nacht

Martin Ehrenreich hatte nach der Roten Karte eine schlaflose Nacht. Verständlich, war es doch die erste Rote in seinen 14 Profi-Jahren. Aufs Reklamieren hat er bewusst verzichtet. "Weil ich wusste, dass er die Rote sowieso nicht mehr einstecken würde". Die Statistik weist "Örli" auch als fairen Verteidiger aus. Im Schnitt bekommt er alle 5,5 Spiele eine Gelbe Karte, erst einmal, vor fünf Jahren, sah er Gelb-Rot.

1.3. - Videostudium und Training

Neben dem Training steht am Sonntag bei Sturm auch die Videoanalyse vom Rapid-Spiel an. "Ich habe die Szene jetzt 20 Mal gesehen und bleibe dabei: Das war nie und nimmer eine Rote Karte für Martin Ehrenreich", sagt Trainer Franco Foda.

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