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Handel nach dem Neustart"Eine Summe wie 3,20 Euro haben wir nicht ausbezahlt"

Einen Tag zu Hause im Lockdown – das gab es für Peter Buchmüller nicht, so sehr nahm den Obmann des Handels in der Wirtschaftskammer der Einsatz für die Branche ein. Viele Kollegen, sagt er im Interview, stehen auch nach dem Neustart mit dem Rücken zur Wand.

KV-VERHANDLUNGEN IM HANDEL (5. RUNDE): BUCHMUeLLER
Peter Buchmüller © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Mitte April durften die ersten Geschäfte nach sieben Wochen Lockdown wieder aufsperren. Wie läuft es seither?
PETER BUCHMÜLLER: Mit der Öffnung der Geschäfte bis 400 Quadratmeter Größe wurde es nur langsam besser. Jede weitere Lockerung – in der Gastronomie, im Tourismus – brachte zwar eine Steigerung, aber insgesamt ist der Handel weit hinter dem Vorjahr. Das holen wir auch nicht mehr auf.

Kommentare (4)

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SoundofThunder
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🤔

Die meisten Händler in der Wiener Innenstadt werden zusperren müssen. Die 1000€ ist nur ein Bruchteil für die Miete ihrer Boutiquen (Es gibt kein Entgegenkommen der Vermieter).Womit bezahlen die ihre Angestellten
? Und wie kommen die selber über die Runden? Und das ist nur ein Beispiel.

crawler
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Es wird halt auch so sein,

dass die Krise auch die Konsumenten kalt erwischt hat. Drei Monate ohne gewohnte Arbeitseinkünfte mit düsteren Zukunftsaussichten gehen halt auch nicht so spurlos an der Kauflaune vorbei. Es braucht halt alles seine Zeit.

umo10
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Bei 1000.- Soforthilfe

Wurden 250.- abgezogen!?

struge1
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Kein Zweck

ohne Nutzen für den Staat, würde ich sagen...