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Wienerberger-Chef„Es geht jetzt um viele Tausende Arbeitsplätze“

Heimo Scheuch, Vorstandsvorsitzender des weltgrößten Ziegelproduzenten Wienerberger, über Dimensionen dieser Krise und nötige gesetzliche Klärungen für den Bau.

PK WIENER BOeRSE - 'KUeNFTIGE STRATEGIE': SCHEUCH
Vorstandsvorsitzender der Wienerberger, Heimo Scheuch © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Noch Mitte letzter Woche herrschte in Ihren Werken Vollbetrieb – wie ist die aktuelle Lage bei Wienerberger?
HEIMO SCHEUCH: Wir betreiben Werke in 30 Ländern – und die Lage ändert sich stündlich. Gesundheit und Wohlbefinden unserer Mitarbeiter sowie der Kunden und Partner am Bau ist das Wichtigste. Wenn wir uns den staatlich verfügten Stopps und Eingriffen in die Wertschöpfungskette fügen müssen, tun wir das sofort.

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crawler
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Der Herr

Vorstandsvorsitzende will also die Entscheidungs- Verantwortung seines Betriebes auf die Regierung abschieben um vielleicht nachher rechtlich gegen sie vorgehen zu können? Und um mögliche finanziellen Einbußen auf den Staat abzuschieben? Da fragt man sich schon, was haben da z.B. die angesprochenen großen Baufirmen gemacht? Was macht der kleine Gewerbetreibende? Die Regierung muss jetzt in erster Linie auf die Bevölkerung (Arbeiter) schauen und erst dann Schuss kommen die Konzerne. Die können mit ihren Profiten noch lange durchkommen.

go
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Völlig richtig und ......

Börsennotierte Unternehmen sollten von Staatshilfen ausgeschlossen werden, denn diese finanzieren sich sehr einfach über den Anleihenmarkt oder sonstiges. Den Bilanzen nach haben diese Großkonzerne mehr als genug Eigenkapital. Im Gegensatz zu den klein und Kleinstunternehmen.