„Ich glaube, das Wichtigste ist, dass ich da bin.“ Es fällt ÖEHV-Kapitänin Anna Meixner selbst noch ein wenig schwer, die Lage richtig einzuordnen. Die Salzburgerin schaffte es in einem echten Kraftakt, rechtzeitig für die Division-IA-WM in Klagenfurt fit zu werden, nachdem sie sich im Februar in einem Test gegen die Niederlande mehrere Bänderrisse im Knöchel zugezogen hatte. Zumindest halbwegs fit. „Bei 100 Prozent bin ich sicher nicht, ich versuche aber, dem Team so gut ich kann zu helfen. Am Eis kann ich halt nur machen, was im Moment möglich ist“, sagt die 29-Jährige.