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Nach Strache-AusschlussHofer: "Die FPÖ will eine stabile 25-Prozent-Partei sein"

In der FPÖ ging heute eine Ära zu Ende. H.-C. Strache, der die Blauen in vergleichsweise lichte Höhen geführt hatte, wurde aus der Partei ausgeschlossen.

 

Die FPÖ bricht endgültig mit Heinz-Christian Strache. Der langjährige Obmann wird aus der Partei ausgeschlossen. Diese Entscheidung des zuständigen Wiener Landesparteivorstands gab FPÖ-Chef Norbert Hofer am Freitagnachmittag bekannt. Das Gremium folgte damit einer Entscheidung des Parteigerichts, das zuvor getagt hatte.

Strache war bereits Anfang Oktober infolge des Ibiza-Videos und vor allem wegen der Spesenaffäre von Parteiobmann Norbert Hofer suspendiert worden. Die Entscheidung über den endgültigen Rausschmiss zog sich dann wochenlang. Vorgeworfen wird Strache der Missbrauch von Spesen. So soll er etwa private Ausgaben über Umwege über die Partei abgerechnet haben, was dieser bestreitet.

Strache-Ausschluss für Hofer "eine Befreiung"

Hofer meinte nach der Verkündung des Ausschlusses von Ex-Chef Heinz-Christian Strache: "Für uns ist es eine Befreiung." Denn unter die Causa Ibiza sei nun ein Schlussstrich gezogen. Die FPÖ könne nun in die Zukunft schauen, sagte Hofer in einer Pressekonferenz.

PK 'NACH WIENER LANDESPARTEIVORSTANDSSITZUNG': NEPP / HOFER
Nepp und Hofer verkünden den Parteiausschluss Foto © APA/HERBERT NEUBAUER

Wiens Landesobmann Dominik Nepp berichtete, dass der Beschluss über den Rausschmiss Straches im Landesparteivorstand einstimmig gefällt worden sei. Als Grund nannte der Rathaus-Blaue "parteischädigendes Verhalten". Dem Treffen des Landesparteivorstands war eine Sitzung des Parteigerichts gegen Mittag vorangegangen. Strache sei dort nicht erschienen.

Straches Ausschluss wegen parteischädigenden Verhaltens ist offiziell nicht wegen der Spesen-Vorwürfe erfolgt. Das Parteigericht habe in Abwesenheit über "zahlreiche mediale Äußerungen, Facebook-Postings und öffentliche Auftritte" geurteilt, begründete Wiens Parteichef Dominik Nepp die Entscheidung. Strache hatte vor dem Gremium nicht ausgesagt, sondern in einem Brief sein Unverständnis geäußert.

Strache schrieb eingeschriebenen Brief

"Er ist leider der Ladung nicht gefolgt", bedauerte Nepp die Abwesenheit Straches beim Parteigericht. Allerdings seien am Vormittag ein eingeschriebener Brief sowie ein E-Mail eingegangen mit der Botschaft, "dass er nicht zur Verfügung steht und es als entbehrlich empfindet". Die am Donnerstag erfolgte Parteigründung durch drei Strache loyal gegenüber stehende Gemeinderatsmandatare sei übrigens nicht Thema im Parteigericht gewesen.

Dass Strache nicht schon früher ausgeschlossen wurde, bedauerte Hofer nicht. Auch Nepp betonte, dass man dem früheren Parteichef ein faires Verfahren habe bieten wollen. Die Prozedur sei notwendig gewesen, so Hofer, da man zwischen einfachen Parteimitgliedern und Mitgliedern der Bundesparteileitung unterscheide. Der Ausschluss erfolge bei Letzteren immer durch die jeweilige Landespartei.

Die FPÖ will eine stabile 25-Prozent-Partei sein... Eine seriöse, stabile, rechtskonservative Bewegung ... auch mit einer neuen Bescheidenheit

Norbert Hofer

"Die FPÖ will eine stabile 25-Prozent-Partei sein", setzte Hofer die neue Messlatte. Eine "seriöse, stabile, rechtskonservative" Bewegung solle entstehen, "auch mit einer neuen Bescheidenheit". Skandale und "Personenkult" solle es hingegen nicht geben. Inhaltlich wollen die Freiheitlichen künftig auch auf "Satellitenthemen" setzen, etwa auf den Bereich Bildung und auf "Klimaschutz mit Hausverstand".

Die Wiener Landesgruppe, deren Chef Strache einst war, sieht Hofer gut aufgestellt. "Er ist ein Mann ohne Schnappatmung", beschrieb Hofer den geschäftsführenden Parteichef Nepp - "Jemand der inhaltlich konsequent und unbeugsam ist. Man wird sich diesen Namen gut merken müssen."

Die neue Bewegung "Die Allianz für Österreich" (DAÖ) ist laut Nepp Thema im Landesparteivorstand gewesen. "Es kann wirklich niemand glauben, dass sich diese drei Abgeordneten von alleine abgespalten haben", sprach Nepp eine mögliche Involvierung Straches an. Man wisse seit mehreren Wochen, dass dieser Finanziers suche und an mehrere Politiker herangetreten sei.

Dass noch weitere Mandatare aus dem blauen Gemeinderats-Klub zur DAÖ überlaufen könnten, glaubt Nepp laut eigener Aussage nicht: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand freiwillig einen politischen Suizid begeht und sich freiwillig dieser Bewegung anschließt."

Aus Knittelfeld ins Licht

Mit dem Ausschluss hat Strache den Weg Jörg Haiders genommen. Beide FPÖ-Chefs hatten die Partei in lichte Höhen katapultiert, bescherten ihr tiefe Abstürze und wurden am Ende ausgeschlossen. Für Strache brachte nicht gleich die Ibiza-Affäre, sondern sein Drang zurück in Parteifunktionen und andauernde Enthüllungen das Fass zum Überlaufen.

Die langjährige Erfolgswelle Straches, die in seiner Vizekanzlerschaft mündete, kam freilich schon im Mai abrupt zum Stehen: Ein zwei Jahre altes Agent-Provocateur-Video brachte den ohnehin wegen seiner Vergangenheit im rechtsextremen Milieu umstrittenen Vizekanzler in arge Nöte. Einer vermeintlichen russischen Millionärin hatte er bei dem auf Film gebannten Treffen etwa dargelegt, wie sie am Rechnungshof vorbei der FPÖ eine Spende zukommen lassen könnte. Der Rest ist Geschichte: Die Regierung mit der ÖVP platzte, Strache legte Obmann- und Vizekanzlerschaft nieder.

So hat sich Strache das Ende seiner langjährigen Parteikarriere sicher nicht vorgestellt: Schon mit 21 Jahren begann er die blaue Leiter hinaufzuklettern und wurde 1991 jüngster Bezirksrat in Wien-Landstraße. Nebenbei wurde Strache zum Zahntechniker ausgebildet und auch relativ früh Vater von zwei Kindern mit seiner damaligen, einer prominenten Wiener Gastronomen-Familie entstammenden Ehefrau.

Blaue Hoffnung

Politisch ging es flott nach oben. Lange vor seinem 30. Geburtstag angelte er sich ein Mandat im Wiener Landtag und galt rasch als Hoffnungsträger der traditionell starken Landesgruppe. Anfangs noch Fan Jörg Haiders, hantelte er sich während Schwarz-Blau zu dessen stärkstem parteiinternen Kontrahenten hoch. Strache war auch eine der prominentesten Figuren des Knittelfelder Delegiertentreffens, das Susanne Riess-Passer aus Partei und Politik trieb - und Straches steigende Popularität wohl mit ein Anlass für Haider, sich mit dem BZÖ aus der FPÖ zu verabschieden.

Damit war 2005 die Stunde Straches gekommen: Er wurde Parteichef. Umgeben von einem treuen Stab - mit Herbert Kickl, Harald Vilimsky und Norbert Hofer - konsolidierte er die Partei sowohl finanziell als auch beim Wähler. Immer wiederkehrende Vorwürfe aus der Vergangenheit - etwa seine Vergangenheit in der Neonazi-Szene - stoppten Straches Weg nach oben nicht. Anti-EU- und -Islampolitik erwiesen sich als beständige Wahlkampfschlager.

Zur Person

Heinz-Christian Strache, geboren am 12. Juni 1969 in Wien, zwei Kinder aus erster Ehe, ein weiteres aus der jetzigen, verheiratet.

Gelernter Zahntechniker. Ab 1991 Mitglied der Bezirksvertretung (Bezirksrat) von Wien-Landstraße, ab 1993 Bezirksparteiobmann der FPÖ Wien-Landstraße, 1996-2006: Wr. Landtags-Abgeordneter, 2004 Landesparteiobmann der FPÖ Wien, 2005-2019 FPÖ-Bundesparteiobmann, seit 2006 Klubobmann des FPÖ-Parlamentsklubs, Dezember 2017 bis Mai 2019 Vizekanzler.

Der Niedergang der SPÖ-ÖVP-Koalition schwemmte ihn in Umfragen im Jahr 2017 zeitweise sogar an die Umfragen-Spitze, erst Sebastian Kurz' Kür zum ÖVP-Obmann ließ die Freiheitlichen ein wenig nach unten sacken. Das hatte für Strache - inzwischen mit der ehemaligen SPÖ-Assistentin Philippa verheiratet - aber auch seinen Vorteil. Denn der neue ÖVP-Chef scheute sich nicht, Strache und seine Getreuen in die Regierung zu holen.

Dass Kurz sich das traute, hatte der FPÖ-Chef aber auch einem eigenen Image-Wandel zu verdanken. Vertrieb Strache früher potenzielle Partner mit rüden Wahlkämpfen und wenig geschmackssicheren Auftritten - etwa mit einem Burschenschafter-Käppchen am Kopf bei der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem -, versuchte er sich über die Jahre zunehmend in einer immer staatsmännischeren Rolle. 2017 lotete sogar der damalige SPÖ-Chef Christian Kern eine Zusammenarbeit aus.

In Regierungsfunktion angekommen machte der Langzeit-Parteichef selbst inhaltlich nicht viel - was auch mit seinen schmalen Ressorts öffentlicher Dienst und Sport zusammenhing. Mehr inszenierte sich Strache - auf den sozialen Medien - als romantischer Ehemann, Papa-Monat-Vater (seines dritten, Anfang des heurigen Jahres geborenen, Kindes) und Hundefreund. Wichtig war ihm zu allererst, dass das türkis-blaue Projekt insgesamt auf Schiene blieb.

Ob Strache nach seinem Parteiausschluss weiter auf Haiders Spuren wandeln wird, wird sich zeigen. Sehr gut möglich ist, dass er die von ehemaligen blauen Gemeinderatsmandataren gegründete Partei "Allianz für Österreich" (DAÖ) in die Wien-Wahl führt.

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X22
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"Die EU will die Ausbreitung von Waschbären verhindern. Begründung: Das invasive Vordringen einer Spezies eines anderen Kontinents könnte und würde die heimische Tierpopulation beeinflussen oder sogar ausrotten." Darüber solle man "jetzt einmal scharf nachdenken!!!!!"

Hofer: "Die FPÖ will eine stabile 25-Prozent-Partei sein",

(>‿◠)✌

zumindest die Parteimitglieder sorgen dafür, dass die Einzelfälle nicht auf unter 25% fallen

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Planck
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Nun ja,

nachdem der Strach seinerzeit erklärt hat, sein Kornblumenverein sei die neue Mitte, wird er halt nach seiner Wiederauferstehung verkünden, er sei der neue Kornblumenverein. Man wird Spaß haben ... ^^
Ich empfehle 'Metcalfe's Skinny Sea Salt'-Knallmais *g

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ffld
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Christkind....

er soll weiter ans Christkind glauben...
ich glaube nicht, dass es mehr als 10 % dumme Österreicher gibt !!!

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redlands
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wer die Wähler

einer demokratischen Partei in ihrer Gesamtheit als dumm bezeichnet, leistet selbst den intellektuellen Offenbarungseid

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Lupoo
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@redland

Nur wurden "DieAffenÖsterreichs" noch nie gewählt.

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Planck
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Erstens

ist der Kornblumenverein keine demokratische, sondern eine autoritäre Gesinnungsgemeinschaft, die das Ziel verfolgt, eben diese liberale Demokratie zu untergraben.
Zweitens aber -- und viel wichtiger -- ist das eine Gesinnungsgemeinschaft, die Werte pervertiert, Täter zu Opfern macht, Dummheit für clever und Schande für ehrenhaft hält.
Wer so etwas wählt, IST dumm.
End of story.

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H260345H
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NEIN, so ist es nicht!

Wer jemanden wählt, der Österreich verkaufen will (Presse, Wirtschaft), der Bestechungsgelder kassieren will (angesprochene Firmen), der Parteigelder veruntreut (Spesen, getürkte Rechnungen) und der das Wählervolk belogen und hintergangen hat - ja, wer DEN wählt, kann nicht im Vollbesitzt seiner geistigen Kräfte sein, es sei denn, solche Wähler pflichten dem STRACHE in all diesen Vorhaben bedingungslos bei!
Dann aber sind sie charakterlich um keinen Deut besser als ihr Idol!

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Irgendeiner
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Würd ich nicht sagen, ich würd sogar weit über eine Partei hinausgehen,schon wegen der Normalverteilung der Intelligenz,

bei der allerdings ist das Nachlaufen nach einem Reinheitsgebot ethnischer Natur dem hier absolut niemand entspricht, ihr Hybriden und zusätzlichen Mischkulanzen,ein Zeichen einer Realitätsferne der man schon das Prädikat dumm zuordnen kann,wobei ich zugebe, das es manchmal vielleicht mehr ein Charakter- als ein Intelligenzmangel ist,man lacht.

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schneeblunzer
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Acht, neun,

zehn Prozent tun's auch!

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Balrog206
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Können

Die Blauen und Roten gemeinsam träumen ! 😂

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X22
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Ganz verstehe ich Hofer nicht, wenn sie Strache nicht wegen "Spesenmissbrauchs" ausgeschlossen haben, sondern wegen parteischädigendes Verhalten

bedeutet die Aussage jetzt, dass diffuse Spesenabrechnungen, im Allgemeinen gesehen, nicht als Ausschlussgrund gewichtet werden sollen.
Heißt das jetzt für die Partei, dass Spesen, wie zB. ein von der Partei bezahlter Gartenzaun, dadurch legitimiert werden.

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tannenbaum
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Wenn

Strache wegen Spesenabrechnungen ausgeschlossen worden wäre, hätten sie wahrscheinlich die gesamte Führungsriege ausschließen müssen!

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lombok
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uiii ... ich will auch sooo viel!

😃

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tannenbaum
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Der

Spezialist für fremdfinanzierte Gartenmauern träumt schon wieder von warmen Eislutschern!

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wischi_waschi
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25 %

Der Witz des Tages, nochmals ganz langsam Ihr wurdet gewählt , weil wir dachten Ihr seit anders als die Anderen, nein seit ihr leider nicht .
Daher ein Ding der Unmöglichkeit!!!!!!!

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Kicklgruber
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Bertl und wischi-waschi ...

Immer wieder erheiternd, zu sehen, wie ein Blauwähler den anderen attackiert ... Scheint der neue Volkssport in der FPÖ zu sein :-)

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Mein Graz
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@wischi_waschi

"...wir dachten..." 😁
Hättet "ihr" vorher wirklich nachgedacht - ihr hättet es sehen müssen.

Allerdings ist es schön, dass "ihr" lernfähig seid.

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Balrog206
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Mein

Warte nur wenn jetzt die links mitte u links außen gegen grün zu wettern beginnt 😂

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Irgendeiner
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Roggi,wenn die Murks bauen werde ich jedenfalls sie

als Grünwähler kritisieren,ich sag schon jetzt, daß das ein Fehler ist,das Roggi, läuft dort ein bißchen anders,blinde Adoranten gibts dort nur in höchst geringer Zahl.Ich mein, ich hätte die für die letzten Interna nicht so hart abstrafen wollen, aber die meisten ihrer Wähler haben die rausgehaut und jetzt wieder reingeholt,das wissen die Handelnden dort sehr gut,Grünwähler, Roggi sind in der Regel divers und sehr kritisch, ist wie wenn ein Koch für einen Haufen Restaurantkritiker kochen muß, kein einfaches Geschäft,aber wir wollen was für unser Geld,man lacht.

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Bertl1970
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Kommentar

der zweite Witz des Tages ist die Rechtschreibung und Grammatik...Freundschaft.....

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Lodengrün
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Was der Herr Hofer will

Er kann ja mit seiner Truppe träumen von 25% aber ein Stimmenfänger wie Strache, wenn auch suspekt, ist keiner von ihnen. Die haben ja Charisma wie mein Staubsauger. Was er aber an anderer Stelle wollte hat er erreicht. Viel zu verdienen. Mit dem Obmann und dem Nationalratspräsidenten verdient er jenseits der € 20.000. Eine Menge Geld für einen Schmalspuringenieur. Da kann man sich dann schon bei einem Flugzeugkauf beteiligen. Als Frühpensionist wär das nicht möglich gewesen.

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crawler
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Naja,

die SPÖ wern's woll no da'backn, mehr wolln's ja net.😉😆

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Bertl1970
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Träumen

Kann man von einem Lottosechser oder auch als Grünfunktionär von einem Regierungsamt-rot wird es ja nicht spielen denn die haben mit der Partei selbst genug zu tun....

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Lodengrün
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Grün @Bertl

ist notwendig denn die Konzerne in ihrer Gier regen keinen Finger in der Hinsicht dass unser Nachwuchs verbrannter Erde gegenüberstehen wird. Und die SPÖ. Die implodiert weil ihre Funktionäre Nabelschau betreiben.

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satiricus
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"Damit haben wir nichts (mehr) zu tun"

Jedesmal, wenn irgendein Mist des HC das Licht der Öffentlichkeit erblickt, werden wir diesen Satz aus den Mündern von Hofer, Kickl & Co. zu hören bekommen - jede Wette!

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Hieronymus01
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Er könnte ja bei der AFD anheuern.

Es hat schon einmal ein Österreicher in Deutschland politische Karriere gemacht.

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