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ÖVP-Hackerangriff Partei übergab ihren internen Bericht an die Behörden

Die ÖVP hat nach dem Hackerangriff auf ihre Parteizentrale im Wahlkampffinale ihren internen Bericht der Staatsanwaltschaft übergeben. Die Ermittlungen sind noch im Laufen.

Gespanntes Warten darauf, von wem die Hacker-Affäre ausgegangen ist: ÖVP-Chef Sebastian Kurz © APA
 

Der Befund des IT-Experten Avi Kravitz umfasst 71 Seiten und ging an die Staatsanwaltschaft Wien, berichtete die "Kronen Zeitung" in ihrer Mittwoch-Ausgabe. In dem Zwischenbericht sei von mehreren Hackerangriffen zwischen dem 26. Juli und dem 30. August die Rede, berichtete das Ö1-"Mittagsjournal". Die Angriffe seien über mehrere Wege über sogenannte Anonymisierungsnetzwerke durchgeführt worden. Wie die Angreifer an Nutzerdaten gelangt sind, sei bisher nicht geklärt.

Die bisherigen Ermittlungen führten unter anderem zu einem Server in Frankreich, auf dem zumindest ein Teil der gestohlenen Daten gefunden wurde, und zu einem Server in Wien, über den der Hackerangriff gestartet worden sei. Letzterer gehört einem Verein von Comic-Fans, der jedoch selbst Opfer der Hacker gewesen sein dürfte. Die Ermittlungen sind im Laufen.

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Danke für Ihr Verständnis.

UHBP
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In diesem Bericht

ist sicher auch detailliert aufgelistet welche Daten manipuliert wurden, wenn es welche gab.
Bin schon gespannt, aber wahrscheinlich wird das die Öffentlichkeit nie erfahren.
Für den einfachen, türkisen Wähler reicht ja, wenn es der Parteiobmann einfache so behauptet.

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Irgendeiner
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Naja,das wird Thema sein, ich hoffe

Herr Klenk zieht das beinhart durch.Und das oben ist natürlich eine recht triviale Information,es wäre ja nicht sehr intelligent die private Expertise den zuständigen Ermittlungsbehörden vorzuenthalten,natürlich gibt mans weiter und wenn man es der Presse bei jedem Blattl einzeln mitteilen würde, bei so einer Selbstverständlichkeit, könnte man in derselben Sache noch öfter Opfer brüllen und darum gehts. Wenn ich Klenk wäre würde ich mich wie gesagt nicht einigen, ich würd die Köln sehen lassen.

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Irgendeiner
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