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PensionserhöhungÖVP-Seniorenchefin: "Man muss die Chance im Wahlkampf nutzen"

Ingrid Korosec, Vorsitzende des Seniorenrats und des ÖVP-Seniorenbundes, verteidigt die 3,6-Prozent-Erhöhung der meisten Pensionen. Es gehe um "Gerechtigkeit und Dankbarkeit" gegenüber den Pensionisten.

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PENSIONSGIPFEL: KOROSEC
© APA/ROLAND SCHLAGER
 

Frau Korosec, das Ergebnis des Pensionsgipfels liegt unter der Forderung des Seniorenrats: Nur bis 1111 Euro wird um 3,6 Prozent erhöht, nicht bis 1250 Euro. Haben Sie sich durchgesetzt?

Kommentare (10)

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stierwascher
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Küss die Hand...

... für die offenen Worte! Wahlzeit ist und das muss ausgenutzt werden...

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ichbindermeinung
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200 bis 300 netto nicht 30

passend wären 200 bis 300 netto für diejenigen die das Land aufgebaut haben und die den heute Verantwortlichen die Schule/Ausbildung/Studium bezahlt haben und nicht 30. Alleine für die Zinsen der aufgenommenen Kredite müssen die Österreicher ca. 6 Milliarden im Jahr zahlen - Kreditzinsen neu ausverhandeln und halbieren und das freie Steuergeld für die Pensionen/Pflege/Steuerreform verwenden

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Civium
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Bezieher von Doppelpensionen zb

verwitwete und solche über 3000 netten sollten einen Solidaritätsbeitrag zahlen.
Verwitwete die in einer neuen Beziehung leben beziehen oft 4 Pensionen, das ist wirklich zu viel!!

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crawler
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Da wäre es gut

einmal nicht irgendwelchen Politkasperln zu glauben sondern einfach die einschlägigen Bestimmungen und Gesetze zu lesen. Dann weiß man auch wer höchstens wie viel Pension bekommen kann. Je höher der Verdienst war, um so mehr hat man auch in das System eingezahlt. Danach richtet sich auch die Pension/Rente.

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Civium
1
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Aber viele leben nicht mehr und es wird trotzdem

noch eine Pension an eine andere Adresse überwiesen!

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crawler
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Warum das so ist,

steht auch in diesen Gesetzen. Warum soll z.B die Frau in einer Familie das gemeinsam errichtete Haus, Auto usw. verkaufen müssen nur weil sie zu Hause die Kinder erzogen hat? Wenn Sie nicht einen gesetzlich festgelegten Teil der Rente des verstorbenen Mannes bekäme, stünde sie ohne Alles da.

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natchen
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ist doch augenauswischerei

wenn ich eine Pension von 11oo euro habe bekomme ich gleich viel wie einer der 3000 Euro hat. 3,6% ist ca. € 50,-- und gleich bei 1,8% wenn ich € 3000 Pensin habe. Die Pensionsvertreter schauen also auch auf den eigenen Säckel. Und wenn dann noch Rendi-Wagner sagt, ja die kleineren Pensionen die können damit toll mehr anfangen, so war jene schon lange nicht selbst einkaufen, den um € 50,-- da bekommst heute den Einkaufswagen nicht mal richtig voll. Da sieht man wieder, was die Politiker für einen Blödsinn zusammenreden. Können Sie auch, den Otto Normalverbraucher rechnet sowieso nicht nach.

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petergrast
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Wertes natchen, ihr Vergleich hat einen Hacken

Wertes Natchen, ich muss richtig stellen, dass ihre Augenauswischerei einen Hacken hat u.zw.:
Es wird immer wieder von den Betroffenen der Bruttobetrag betrachtet. Nur der Nettobetrag ist für den Einkaufswagen wichtig und richtig !
In dem von Ihnen angeführten Bespiel bekommt jemand der € 3000 Pension hat - und dafür Jahrzehnte lang hohe Beiträge bezahlt hat - nach Abzug von 42 % Lohnsteuer (€ 21,00) --> NETTO € 29,00 Erhöhung. Bei € 11000 /Monat sind im Jahr € 11000 steuerfrei und für darüber 25% LST zu entrichten, das heißt bei einer Pension von 1100 Euro bleiben netto € 37,50 für den Einkaufswagen übrig !
Also um € 16,50 pro Monat Netto mehr ! So schaut´s aus. LG

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altbayer
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ASVGler

Als ASVG Pensionist kommt man sowieso auch nicht nur annähernd in die Region von 3000,- Netto im Monat.
Über 2400- bekommen nur die armen Beamten.

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struge1
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@altbayer

hätten sie als ASVGler auch soviel einbezahlt wie ein Beamter, würden sie jetzt auch soviel Pension bekommen wie ein armer Beamter!

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