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Nahost-KonfliktIrans Außenminister sagte Wien-Besuch wegen Israel-Fahne ab

Der iranische Außenminister Javad Zarif hätte Außenminister Schallenberg treffen sollen. Kritik kommt auch von FPÖ-Chef Norbert Hofer: Gerade jetzt wichtig, Neutralität zu bewahren und in den Vordergrund zu stellen. Nahost-Experte Thomas Schmidinger spricht von einem "neuen Tiefpunkt" der österreichischen Außenpolitik.

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WIEN: ISRAELISCHE FAHNE  ALS ZEICHEN DER SOLIDARITAeT AM BUNDESKANZLERAMT GEHISST
Das Bundeskanzleramt und das Außenministerium haben am Freitag wegen der Eskalation im Nahost-Konflikt die israelische Fahne als Zeichen der Solidarität gehisst © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Der iranische Außenminister Javad Zarif hat einen für den heutigen Samstag geplanten Besuch in Wien bei Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) abgesagt. Grund dafür sei, dass, dass das Bundeskanzleramt und Außenministerium am Freitag im jüngsten Nahost-Konflikt zwischen Israel und der Hamas die israelische Fahne gehisst hatten. Einen entsprechenden Bericht der "Presse" (online) bestätigte Schallenberg-Sprecherin Claudia Türtscher am Samstag gegenüber der APA.

"Wir bedauern das. Wir nehmen das zur Kenntnis", sagte die Sprecherin. Die Absage Zarifs ändere aber nichts an den traditionell guten Beziehungen und dem Dialog Österreichs mit dem Iran. Außerdem würden die Verhandlungen in Wien zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran unvermindert fortgesetzt. Gerade in der heißen Phase dieser Atomgespräche hätte man ein Treffen mit Zarif sehr begrüßt.

Heftige Kritik kam unterdessen auch vom iranischen Chefverhandler in den Wiener Gesprächen über ein Atomabkommen, Abbas Araghchi. Wien als Sitz der IAEA und der Vereinten Nationen sei "bisher ein großartiger Gastgeber für Verhandlungen" gewesen, schrieb Araghchi im Onlinedienst Twitter.

Kritik von der FPÖ

Auch FPÖ-Obmann Norbert Hofer hat das Hissen der israelischen Fahne auf dem Bundeskanzleramt und dem Außenministerium kritisiert. In einer Aussendung verwies er am Samstag auf die Neutralität Österreichs und betonte: "Es ist gerade jetzt wichtig, diese Neutralität zu bewahren und auch in den Vordergrund zu stellen." Heftige Kritik an israelischen Fahnen über österreichischen Regierungsgebäuden kam auch vom iranischen Chefverhandler in den Wiener Atom-Gesprächen, Abbas Araghchi.

Das Bundeskanzleramt und das Außenministerium hatten am Freitag wegen der Eskalation im Nahost-Konflikt die israelische Fahne als Zeichen der Solidarität gehisst. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verurteilte die Angriffe auf Israel aus dem Gazastreifen "auf das Schärfste". Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) betonte: "Österreich steht voll und ganz hinter Israel."

"Es reicht nicht, im Kreisky-Zimmer zu sitzen"

Österreich müsse als neutraler Boden ein Ort der Vermittlung und der Friedensstiftung sein, betonte Hofer am Samstag: "Es ist daher zu einfach, wenn aus vielerlei Gründen auch verständlich, in einem vielschichtigen und überaus komplizierten Konflikt die Fahne eines Landes am Bundeskanzleramt und am Außenministerium zu hissen." Unter Verweis auf den langjährigen ehemaligen SPÖ-Bundeskanzler fügte der FPÖ-Obmann hinzu: "Bruno Kreisky hätte in dieser Situation - und in vielen anderen auch - umfassender reagiert. Wir brauchen wieder erwachsene Politiker, die auch erwachsene Politik machen. Es reicht nicht, im Kreisky-Zimmer zu sitzen."

"Neuer Tiefpunkt der österreichischen Außenpolitik"

Der Politologe und Nahost-Experte Thomas Schmidinger reagierte auf Facebook auf ein Posting von Kurz, der auf das Hissen der Flagge verwies, mit einem scharfen Kommentar: "Anstatt in der Tradition der österreichischen Außenpolitik vermittelnd tätig zu werden, lässt der österreichische Kanzler Kurz am Bundeskanzleramt inmitten eines Krieges einfach die Fahne Israels hissen. Auch hier will jemand wohl bewusst Konflikte schüren, um dann, wenn sich davon wer provoziert fühlt, auf die bösen antisemitischen Muslime zeigen zu können. Für die österreichische Außenpolitik ist damit jedenfalls ein neuer Tiefpunkt erreicht." Der Politikwissenschafter und Experte für Internationale Beziehungen, Gerhard Mangott, twitterte: "Ich bin solidarisch mit den Israelis, die in Bunkern ausharren müssen. Ich bin solidarisch mit den Palästinensern, deren Häuser zerbombt werden. Ich bin solidarisch mit den Gerechten auf beiden Seiten. Aber ich hisse keine Fahne!"

Kommentare (99+)
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oros5
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Schallenberg hat recht

gegenüber dem Terrorismus gibt es keine Neutralität.

Planck
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Das mag sogar richtig sein.

Trotzdem gibt es andere Möglichkeiten, das klarzumachen, als die intime Freundschaft mit dem Korrumpel Bibi auf diese vertrottelte Weise an seine Fahne zu heften.

tomtitan
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Seit Kreisky sind die Palästinenser in Österreich ein Liebkind der roten Reichshälfte -

aber keiner hinterfragt z. B. wie der Arafat - Clan zu seinem Milliardenvermögen gekommen ist.

dieRealität2019
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Bevor hier einige Schreiber ihr übliches bedeutungsloses Geschwätz ablassen ohne zu wissen was Sache ist, lesen sie einiges aus der Geschichte Israels

.
Die Geschichte des Staates Israel begann nicht erst mit seiner Gründung im Jahr 1948. Ihr gingen Bemühungen von Vordenkern des Zionismus über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren voraus, die eine Rückkehr von Juden in das „Gelobte Land“ ermöglichen und später einen souveränen Nationalstaat mit eigenem Staatsgebiet für die Juden Europas schaffen wollten. de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Staates_Israel
.
Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte des heutigen Staates Israel seit seiner Gründung im Jahr 1948. Die Geschichte Israels dagegen behandelt die Geschichte des Volkes Israel von seinen Anfängen um 1600 v. Chr. bis zum Untergang des Zweiten Tempels 70 und Ende der Eigenstaatlichkeit 135 n. Chr. (w)
.
Jahrtausende waren die Juden verfolgt und konnten kein eigenes Staatsgebiet dauerhaft gründen, im Gegensatz zu den Arabern. Als nicht-autochthone Gemeinden leben Araber zudem in der Diaspora in vielen Ländern der Welt, überwiegend in Süd- und Nordamerika sowie Europa, vor allem in Brasilien, Argentinien, Frankreich und in den Vereinigten Staaten.

krautundrüben
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Uiui Wikipedia-Zusammenfassungen und Pseudowissen zu so einem komplexen Thema

Ich glaube, sie sollten sich da mit ihrem Wikipediarecherchen ein wenig zurück halten, @dieRealität2019. Die Sache ist insgesamt ist zu komplex für sie, @dieRealität2019. da würde ich aufpassen! Abgesehen davon geht es nicht darum, für Israel oder für die Palästinenser zu sein. sondern Lösungen für ein kriegsfreies Zusammenleben zu schaffen. Da hat sich ihre türkise Partei leider aus dem Rennen genommen mit dieser komplett sinnlosen, dummen Aktion!

dieRealität2019
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dieser Satz ein Nonsens "Da hat sich ihre türkise Partei"

.
disqualifiziert schon allein ihren Inhalt. Sollten sie des Lesens mächtig sein, dann könnten sie erkennen, dass ich mich bemühe, sachliche Grundlagen für meine Beiträge zu verwenden. Wenn sie wissen wollen sollte man bei Wikipedia den Background lesen, damit man über das Zustandekommen des Inhalts Bescheid weiß.
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Im Übrigen sind in diesem Fall meine persönlichen Ansprechpartner aus meinem seit Jahrzehnten Umfeld seit 1944 jüdische Menschen. Mehr ist dazu nicht zusagen. Ihr Beitrag entspricht ihren Avatar.

dieRealität2019
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Die Juden wurden durch Jahrtausende vertrieben und verfolgt.

Und wo leben die Juden, außer in Israel. Wo haben die Juden ihre eigenen Staatsgebiete? Vergleichsweise der Araber?

dieRealität2019
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Bevor hier einige Schreiber ihr übliches Geschwätz ablassen ohne zu wissen was Sache ist, lesen sie bitte einiges aus der Geschichte Israels

.
Die Geschichte des Staates Israel begann nicht erst mit seiner Gründung im Jahr 1948. Ihr gingen Bemühungen von Vordenkern des Zionismus über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren voraus, die eine Rückkehr von Juden in das „Gelobte Land“ ermöglichen und später einen souveränen Nationalstaat mit eigenem Staatsgebiet für die Juden Europas schaffen wollten. https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Staates_Israel
.
Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte des heutigen Staates Israel seit seiner Gründung im Jahr 1948. Die Geschichte Israels dagegen behandelt die Geschichte des Volkes Israel von seinen Anfängen um 1600 v. Chr. bis zum Untergang des Zweiten Tempels 70 und Ende der Eigenstaatlichkeit 135 n. Chr. (w)
.
Jahrtausende waren die Juden verfolgt und konnten kein eigenes Staatsgebiet dauerhaft gründen, im Gegensatz zu den Arabern. Als nicht-autochthone Gemeinden leben Araber zudem in der Diaspora in vielen Ländern der Welt, überwiegend in Süd- und Nordamerika sowie Europa, vor allem in Brasilien, Argentinien, Frankreich und in den Vereinigten Staaten.

dieRealität2019
6
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Der Außenminister Schallenberg vertritt hier die offizielle Ansicht Sache.

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Und nicht die 1.128 divergierenden Meinungen weltweit die man täglich hören kann. Schallenberg sagt das was weltweit auch die Ansicht und die Erkenntnisse sind, dass die Hamas eine Terrorvereinigung ist und die eigene Bevölkerung als Schutzschild für ihren Terror missbrauchen. Die Aktionen der letzten Jahrzehnten haben das klar und ohne Zweifel gezeigt. Eine klare Aussage von Schallenberg. Was hat die Bekämpfung von Terror mit unserer Neutralität zu tun? In diesem Falle nichts.
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Die Schuld für das Bombardement auf Israel zu schieben ist eine Aktion einer Terrorvereinigung. Denkt hier niemand nach? 1.600 Raketen? Was sind hier für Geldflüsse am Markt?
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Die Hamas hat kein Interesse derzeit einzulenken, da sie nur an der Gewaltausübung interessiert sind. Allein der Missbrauch der eigenen Bevölkerung zeigt ihr Desinteresse an einer vertretbaren Lösung.
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Österreich bezieht hier eine korrekte und sachliche Stellung zum Thema Israel und Hamas. Der iranische Außenminister war verständlicherweise unter Ansehung der Hardliner aus dem Iran gezwungen diesen Besuch abzusagen. Und?

tomtitan
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Anstatt Waffen zu kaufen sollten die Palästinenser in Bildung investieren - Geld dafür wäre genug vorhanden

Aber ein gebildetes Volk kann man für seine radikalen Zwecke nicht so gut mißbrauchen...

Niclas1
5
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Kurz und seine Getreuen

Irgendwie sind die Aktionen von dem Kurzen schon so etwas wie das Eingestehen des kommenden Niederganges und daher noch schnell alles Erde verbrennen. Jeder Österreicher, ausgestattet mit normalen Hausverstand würde verantwortungsvoller handeln.

SoundofThunder
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🤔

War nicht gerade überlegt. Kurz und Schallenberg wollen sich halt wichtiger machen als sie sind. Ein Fettnäpfchen nach dem anderen.

komi50
10
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wann hat unser Herr Bundespräsident seinen Auftritt...?????

Womöglich wird er jetzt kuschen müssen....

SoundofThunder
6
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🤔

Warum soll er diesen Fehler ausbügeln? Soll Kurz selber machen wenn er schon allein vorgeprescht ist.

Chocabeck
2
32
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Wir sind neutral!

Österreich sollte sich als neutraler Staat mit den Gerechten auf BEIDEN Seiten um Frieden bemühen.

bam313
5
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Wo sind denn nun die Stellungnahmen

der Herren Kurz und Schallenberg?
Oder spielen sie jetzt wieder verstecken?

bam313
4
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Wo sind denn nun die Stellungnahmen

der Herren Kurz und Schallenberg?
Oder spielen sie jetzt wieder verstecken?

Ragnar Lodbrok
3
24
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Man muss zwischen Israel und den

Juden unterscheiden. Die Juden sind ein jahrtausende lang verfolgtes und geknechtetes Volk und haben in der heutigen Gesellschaft ihre Betechtigung wie alle eben. Der Staat Israel jedoch betreibt seit seinem Bestehen einen Völkermord an den Palästinensern. Kein Politiker traut sich Israel in die Schranken zu weisen, will er doch nicht die antisemitische Keule überzogen bekommen. Israel hat seine Berechtigung - gleich wie Palästina. Israel soll die Grenzen respektieren und den Palästinensern nicht schleichend ihr Land zu stehlen. Wer die Situation der Palästinenser vor Ort einmal gesehen hat - versteht die Wut der Palästinenser.

KarlZoech
0
8
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@ Gagnar Lodbrok: Als Ergänzung muss man fairerweise auch feststellen,

dass, wäre Israel nicht so wehrhaft, der Staat Israel nicht mehr existieren würde.
Und so wie man immer zwischen Bevölkerung (Israelis) und Staat (bzw. der Regierung) unterscheiden soll, so muss man auch unterscheiden zwischen Israel und der Regierung Netanyahu. Und dazu stelle ich nochmals den Link zu einem Kommentar in der - israelischen - Haaretz hier rein, auf welchen schon Stunden vorher ein anderer User aufmerksam machte:
https://www.haaretz.com/opinion/.premium-those-who-thirst-for-blood-1.9801427

komi50
6
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Genau!

und wundern tut mich auch , wie erleidensfähig dieses Volk geworden ist. Dass sich ca 5 Mio nicht besser organisieren können und nicht in der Lage sind mit ihrer vorhandenen intellektuellen Elite eine Lobby zu entwickeln und Aussenpolitik zu machen, die ihr Akkzetanz bringen würde , ist erstaunlich....wohl aber auf die Repressalien und wohl auch auf die Korruptheit der Vertreter zurückzuführen...deswegen wird auch dieser Aufstand verpuffen weil keine effektive Führung da ist und die Ressourcen für wirksamen Kampf gegen die bestgerüstete Armee der Welt vergleichsweise lächerlich sind( die Raketen sind ja nicht wirklich ein Gefahr , sonder ja nur Unruhestifter, da hauen die Israelis schon ganz anders drauf ...armes Volk...eigentlich sollten sie es aufgeben...sie haben völlig alleingelassen und ohne Unterstützung ihrer arabischen Glaubensgenossen, die allesamt unter US/Israel Fuchtel stehen , keine Chance.... sie sind traurigerweise nicht nur uns ziemlich wurscht....

bimsi1
28
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Das zeigt den Charakter von Kurz.

Wenn er einem Volk, das seit Jahrtausenden verfolgt wird und die ganze Welt mit enormen geistigen Reichtum beschenkt die Treue hält - entgegen den ganz rechten Zeitgeist. Jesus sagt selbst "Das Heil kommt von den Juden" Johannes 4,22 und er meint damit sich selbst. Denn am Ende der Zeiten nach der Ankunft des Messias bzw. der Wiederkunft von Jesus Christus kommt es zu einer wahrhaften Völkerwallfahrt nach Jerusalem. So steht es schon beim Propheten Jesaja 2,2-4: "In der Folge der Tage wird es geschehen:Da wird der Berg des Hauses des Herrn festgegründet an der Spitze der Berge, erhaben wird er sein über die Hügel,und Völker werden zu ihm hinströmen und viele Nationen werden kommen und sagen: Lasst uns hinströmen zum Berge des Herrn, denn von Jerusalem geht aus die Lehre und das Wort des Herrn". Was sagt der Prophet Zephanja "Zur selben Zeit will ich euch heimbringen (aus der Zerstreuung unter den Völkern) und euch zur selben Zeit sammeln, denn ich will euch zu Lob und Ehren bringen unter allen Völkern auf Erden, wenn ich euer Schicksal vor euren Augen w e n d e n werde, spricht der Herr." Zephanja 3,20.

SoundofThunder
8
2
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🤔

Ihr braucht nicht mehr aus der Bibel zitieren. Package,Vollgas,Super. Schon vergessen?

UHBP
7
3
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@bim..

Hat der Jude Jesus nicht auch gesagt: "wenn sie dir links eine reinhauen, dann halte ihnen die rechte Seite auch hin"
Aber vielleicht hat er ja gesagt, "wenn sie einen von uns töten, dann töte 100 von ihnen."
Amen.

voit60
8
13
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und wer glaubt

diese Märchengeschichten?

bimsi1
5
4
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Alle Menschen, die an Jesus Christus und dem Wort Gottes Glauben.

Am Ende der Weltgeschichte wird der Beweis erbracht werden, dass die Heilige Schrift wahr ist.

wippel41
46
24
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Flagge

Der Iran wird und darf nicht bestimmen, welche Flagge auf einem öffentlichem Gebäude gehisst wird.

 
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