Extremwetter UNO warnt vor drohendem El Niño „mit beispielloser Stärke“Von einem El Niño werde bereits ab 0,5 Grad über normal gesprochen, so Saulo. Das alle paar Jahre natürlich auftretende Wetterphänomen sorgt je nach Weltregion für Dürre oder sehr starke Regenfälle.
Menschenrechte UNO-Bericht sieht mögliche US-Kriegsverbrechen im IranEine UNO-Untersuchungskommission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA für zwei Angriffe auf eine Schule und eine Sportstätte im Iran verantwortlich sind. Diese Angriffe im Februar seien Kriegsverbrechen, heißt es in einem Bericht der unabhängigen UNO-Kommission für den Iran, der dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf vorgelegt werden soll. Zudem wirft die Kommission den iranischen Behörden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
Wasser Die weltweiten Wasserspeicher schrumpfenDie weltweiten Wasserressourcen sind nach einem Bericht der Weltwetterorganisation (WMO) in den vergangenen Jahren knapper geworden. Der Abfluss aus Flüssen sei zurückgegangen, Gletscher schrumpften und in vielen Weltregionen sinke der Grundwasserspiegel, schreibt die WMO in ihrem jährlichen Wasserbericht. Beim Grundwasserspiegel waren Zentral- und Osteuropa 2025 besonders betroffen: Kaum anderswo sei das Defizit gegenüber dem Zeitraum 2014 bis 2024 so groß gewesen.
Genf Ozonloch über der Antarktis so klein wie Anfang der 90erDas Ozonloch über der Antarktis ist 2025 so klein gewesen wie selten seit Anfang der 1990er-Jahre. Es sei das zweite Jahr in Folge, dass sowohl die horizontale Ausdehnung als auch die vertikale Tiefe deutlich unter dem Durchschnitt der Jahre 1990 bis 2010 lagen, so die Weltwetterorganisation (WMO). Die WMO führt den Erfolg auf das Montrealer Protokoll von 1987 zurück. Auf dieser Basis wurden schädliche Stoffe wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) schrittweise verboten.