Umwelt & Natur In Großkirchheim wurde klimafitter Gemeindegarten eröffnetEinen Platz zum Verweilen und Abkühlen im Sommer gibt es im Zentrum von Großkirchheim. Blickfang ist ein Trinkbrunnen, der aus einem Stein aus dem Zirknitztal entstanden ist.
Wirtschaft & Geld Skigebiet Ankogel investiert 1,3 Millionen Euro in BeschneiungIm Skigebiet Ankogel soll künftig bis auf 2200 Meter Seehöhe beschneit werden. Speicherteich soll spätestens 2028 folgen. Preise für Tagesskikarten wurden leicht erhöht.von Lisa Holzfeind-Mitterberger
Chronik Hilfskürzungen machen NGOs wie CARE in Simbabwe zu schaffenDie Politik der US-Regierung unter Donald Trump, Finanzierungsstopps bei USAID einzuleiten und die US-Behörde für zivile Entwicklungszusammenarbeit im Sommer 2025 schließlich ganz aufzulösen, hat Hilfsorganisationen weltweit bis ins Mark getroffen. Natürlich auch in Simbabwe, wie die CARE-Länderdirektorin für das Land, Delilah Takawira, in Harare vor Journalisten einräumte. "Mehrere Hilfsorganisationen mussten ganz zusperren", sagte Takawira. Sie wisse von zumindest drei.
Chronik Frauengruppe in Simbabwe baut Futtermittel in großem Stil anGemeinsam sind sie stark: Eine Frauengruppe namens "Women for Today" arbeitet im Bezirk Chiredzi im Südosten Simbabwes unweit der mosambikanischen Grenze auf eigene Rechnung. Sie produzieren rote Hirse als Futtermittel für Rinder, auch für die eigenen. Ungewöhnlich ist, dass auch Männer bei den "Women for Today" mitarbeiten dürfen - wenn sie sich wohl verhalten.
Chronik Simbabwes Bauern erwarten die große DürreWenn in Simbabwe im südlichen Afrika die zweite Septemberhälfte anbricht, rückt das Ende der Trockenzeit nahe. Denn für Ende Oktober ist der Beginn der Regenzeit projektiert, die im Regelfall bis in den März hinein dauert. Normalerweise: Denn ab nun soll sich auch das Klimaphänomen El Niño in Simbabwe auswirken, das laut der Weltwetterorganisation WMO ein Super-El Niño werden soll. Und auch der dürfte bis März dauern und damit die gesamte Regenzeit in Simbabwe betreffen.
Politik Right Livelihood Awards im Zeichen weiblichen EngagementsDie auch als Alternative Nobelpreise bekannten Right Livelihood Awards (RLA) gehen dieses Jahr allesamt an Frauen und von Frauen geführte Organisationen, die sich dem Kampf gegen verschiedene herrschende Machtstrukturen widmen, die Menschen an den Rand drängen. Ausgezeichnet werden Personen und kollektive Initiativen in Pakistan, Südafrika, Georgien und in den USA. Die Verleihung der Preise findet am 1. Dezember in Stockholm statt.