Was hat aus Ihrer Sicht als Komplexitätsforscher während der letzten Jahre gut funktioniert?
PETER KLIMEK: Wir waren nur ein kleiner Teil des Systems, das für Österreich gearbeitet hat. Dieses Reporting bzw. Forecasting-System, mit dem Konsortiums-Ansatz und der Zusammenarbeit mehrerer Institute, das hat funktioniert und da braucht sich Österreich eigentlich nicht zu verstecken. Außerdem gab es aus Österreich eine Reihe von sehr gut gemachten Studien, die auch international Niederschlag fanden. Hier konnten wir zeigen, was die Wissenschaft beitragen kann.