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Covid-19 Penninger-Medikament: „Im Jänner werden wir mehr wissen“

Top-Forscher Josef Penninger sprach mit Minister Rudolf Anschober über den Effekt von Massentests und darüber, warum es trotz der Impfung noch Medikamente gegen Covid-19 braucht.

Penninger-Medikament: „Im Jänner werden wir mehr wissen“
Penninger-Medikament: „Im Jänner werden wir mehr wissen“ © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Das sogenannte Penninger-Medikament, ein Wirkstoff gegen schwere Formen von Covid-19 gilt als einer der Hoffnungsträger in der Pandemie: Es soll das Virus daran hindern, in die Körperzellen einzudringen – „dem Virus die Tür verschließen“, wie Josef Penninger anschaulich beschreibt – und den Körper vor dem gefürchteten Organversagen schützen.

Kommentare (4)
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Isidor9
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Hoffnungen gedämpft

Der grosse game changer dürfte das Penninger Medikament.auch nicht sein. Jetzt spricht man plötzlich nur mehr von" schweren Fällen" ,wo es vielleicht wirken könnte. Da scheint mir das antivirale Mittel von Prof.Richard Plemper vom Institut von biomedical science von der george state university von Atlanta vielversprechender zu sein.

Pointnet
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Globalisierung

Wir werden immer wieder mit solchen Pandemien in Zukunft leben müssen. Durch unsere Globalisierungen und in jedes Eck der Welt reisen zu müssen.

Bin gespannt wie lang die Impfung hält was versprochen wird - Jahrelange Forschung mit mRNA und die Mutationen vom Virus ?!

wintis_kleine
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@point

Sie haben Recht, aber auch der Klimawandel mit seinen bei uns neu auftretednen Schädlingen tut sein Ürbiges. Es gibt beispielsweise bei Pferden mittlerweile absolut tödliche Erkrankungen, die es vor 15-20 Jahren in unseren Breiten überhaupt nicht gab, übertragen durch eine kleine Mücke.
Wir werden auch diese Entwicklung im Auge bahalten müssen und wenn wir mit unserem Planeten weiterhin so ausnutzerisch umgehen, werden wir uns noch an 2020 zurückerinnern und sagen: Kannst dich erinnern, damals mit Corona,, das war ja ein Lercherlschaß gegen unsere jetzige Situation.

CIAO
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naja

irgendwie unbequem ie Aussagen des Spzialisten.
Österreichisch heist das so, "wird ja nicht so schlimm sein",