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Covid-19 und Aerosole Ansteckung über die Luft: Wann der Babyelefant nicht ausreicht

Welche Rolle spielen feinste Partikel in der Luft für die Virusübertragung? Noch ist nicht alles klar, aber Forscher fordern nun, dass diesem Übertragungsweg mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Ansteckung über die Luft: Wann der Babyelefant nicht ausreicht
Ansteckung über die Luft: Wann der Babyelefant nicht ausreicht © olly - Fotolia
 

„Wir müssen das Potenzial für die Übertragung von Covid-19 über die Luft ernst nehmen“: Mit diesem Appell richteten sich mehr als 200 Wissenschaftler und Forscherinnen nicht nur an die breite Öffentlichkeit, sondern auch an die Weltgesundheitsorganisation WHO: Man habe in Untersuchungen zeigen können, dass beim Ausatmen, Sprechen und Husten winzige Tröpfchen – sogenannte Aerosole – ausgeschieden werden können, die wiederum in der Luft schweben bleiben und von anderen eingeatmet werden können. Es brauche mehr Vorsichtsmaßnahmen, um diesen Übertragungsweg auszuschließen, fordern die Forscher. Doch was bedeutet das nun für den Alltag: Wo ist die Gefahr der Aerosol-Ansteckung besonders groß? Und wie kann man sich schützen?

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