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Psychologisch betrachtetSchlangen: Warum wir uns so sehr vor diesen Tieren fürchten

Warum wir es beim Anblick von Schlangen mit Urängsten zu tun bekommen und wie man lernen kann, mit (ungefährlichen) Vertretern dieser Spezies ganz entspannt umzugehen.

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Zugegeben, der Python, der aus einem privaten Terrarium ausbüxt und über ein Abflussrohr ins WC des Nachbarn gelangt (die Kleine Zeitung berichtete) kann bei diesem wohl nur Panik auslösen. Derzeit rufen aber auch massenweise Menschen die Natur- und Bergwacht zur Hilfe, weil sie in freier Natur einer harmlosen, einheimischen Schlange begegnet sind.

Kommentare (3)
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SoundofThunder
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🤔

Schlangen sind keine Haustiere und kein Streichelzoo. Belasst sie in der Natur und lasst sie in Ruhe.

jg4186
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Angst vor Schlangen und Spinnen ist uns in die Wiege gelegt

Ist ein interessantes Untersuchungsergebnis.
Und grundsätzlich: Sich Schlangen und Spinnen in einer Wohnung zu halten, ist Tierquälerei und eine Gefährdung von Menschen und sollte deshalb per Gesetz verboten sein.
Jetzt haben wir in den Städten schon große Probleme mit Hunden, die ihren Dreck überall hinterlassen und dann kommen offensichtlich auch noch Schlangen dazu - NEIN, Danke!

Dr.B.Sonnenfreund
1
3
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Keine Angst

Ich persönlich habe bei uns in Österreich gar keine Angst vor heimischen Schlangen, da reicht mir schon das Wissen darüber, dass es bei uns keine lebensgefährlich giftigen Schlangen gibt. Irrationale Ängste habe ich da keine. Angst habe ich hingegen vor frei laufenden Hunden, denn diese können einen Menschen ernsthaft verletzen oder gar ein Kind töten, Daher ist diese Angst oft auch begründet, Ich fürchte mich also nicht, wenn ich einer Schlange begegne, es fasziniert mich eher, und ich freue mich darüber. Nattern traue ich mich sogar anzufassen, sollte man aber dem Tier zu liebe nicht tun. Solche Begegnungen sind aber leider schon selten geworden. Das vermittle ich auch meinem Kind so, nämlich keine Angst sondern Interesse an der Schlange zu zeigen.
Auch brave Hunde streichle ich gerne, habe also auch da keine Phobie, solange der Besitzer seinen Hund unter Kontrolle hat.