„Wir kehren zurück nach Klagenfurt, obwohl wir eigentlich noch nie hier waren“, sagt Kärntens Landessportdirektor Arno Arthofer. Der Grund, warum der Lauf vor mehr als zehn Jahren ins Leben gerufen wurde, war ein trauriger. „Eine Freundin ist schwer an Krebs erkrankt. Ihr Wunsch im Krankenhaus war es, noch einmal die Kirschblüte in Klagenfurt mitzuerleben, sie hat es damals leider nicht mehr geschafft.“ Ihr zu Ehren, und um die Kinderkrebshilfe zu unterstützen, wurde der erste Kirschblütenlauf ins Leben gerufen. Über die Bühne gehen hätte er in Klagenfurt sollen, aus verschiedenen Gründen war das allerdings nicht möglich - so wurde Krumpendorf zur Heimat des Laufs, der mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.
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