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Abstand und FFP2-MaskenÖffentliche Gottesdienste nach Lockdown wieder möglich

Die Abhaltung von öffentlichen Gottesdiensten ist ab kommenden Sonntag wieder möglich.

 

Darauf haben sich Kultusministerin Raab (ÖVP) und Vertreter der Religionsgemeinschaften Dienstagabend geeinigt. Allerdings gelten auch hier erhöhte Schutzmaßnahmen: So muss ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten und FFP2-Masken getragen werden, lautet die Vereinbarung.

Auch die bereits bewährten Sicherheitsmaßnahmen sollen bei den öffentlichen Gottesdiensten wieder gelten, hieß es in der Aussendung des Ministeriums. So muss ausreichend Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt werden, Gemeinde- und Chorgesänge werden ausgesetzt. Darüber hinaus setzen die Kirchen und Religionsgesellschaften zur Eindämmung des Virus wie bisher auf den Einsatz von Online-Angeboten, die kürzere Dauer von Gottesdiensten und eine eingeschränkte Sitzplatzanzahl.

Kultusministerin Raab dankte allen Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie den Gläubigen selbst für das "Durchhalten" während des Lockdowns: "Ich bin mir bewusst, dass der Glaube für viele Menschen in unserem Land gerade in schwierigen Zeiten eine wichtige Stütze darstellt und bin daher froh, dass öffentliche Gottesdienste nun wieder möglich sind." Mit den neuen Schutzmaßnahmen stelle man gleichzeitig sicher, dass sich das Coronavirus nicht weiterhin ausbreitet.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

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Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (6)
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Hako2020
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Und

was ist mit freitesten,muss man ja beim Friseur auch.,oder wird
hier die Hostie zugeworfen?

CloneOne
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Geh bitte

betet daheim. Die Kirche kann warten.

kritik53
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Atheisten

Sollten sich hier besser nicht äußern.
Wenn die lieben schwachsinnigen Mitmenschen bei den Tankstellen Shops saufen, die Gestörten sich vor Schiliften drängen, sind wahrscheinlich eingeschränkte Gottesdienste das kleinste Problem.

HansWurst
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Ich gehe in die

Kirche - aber im Moment zeihe ich natürlich Online-Gottesdienste vor.
Ich gehe auch gerne Snowboarden - das geht aber Online nicht ganz so gut.
Wann waren sie zuletzt auf der Schipiste - wissen sie, wovon sie reden?
Im Freien verbreitet sich ein Virus ja ganz massiv....

CloneOne
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Es geht mir nicht um Atheismus

sondern um Risikominimierung und Gleichstellung. Wo sind die Eintrittstests für die Gläubigen? Egal welche Religion-die Leute gehören geschützt.

calcit
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Dann minimiert das Risiko dort wo es eins gibt!

In einer Kirche mit zwei Meter Abstand, jede zweite Bank unbesetzt und pro Bank zwei Personen ist das Risiko wohl geringer als in einer Gondel am Schilift oder beim Friseur mit unter 1m Abstand....