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Stornoflut wegen CoronavirusReisebranche fordert einen Rettungsschirm

Das Geschäft der Reisebüros ist völlig eingebrochen. Jetzt setzt man auf Gutscheine, Solidarität der Kunden und staatliche Hilfe.

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Striped Parasol On Beach Against Clear Sky
Stornowelle: Die Reisebranche fordert „politische Lösungen“ und einen Rettungsschirm © Getty Images/EyeEm (Rene Romankiewicz / EyeEm)
 

"Wir kämpfen um das Überleben unseres Unternehmens.“ Der Hilferuf von Christian Hlade, Gründer und Chef des Reiseanbieters Weltweitwandern, ist eine Woche alt. „Gerade noch bin ich vor einem wachsenden und völlig gesunden Unternehmen gestanden – und jetzt?“, sprach Hlade von einer „existenzvernichtenden Situation“. Er ist damit nicht alleine. „Alles, was man ein halbes Jahr vorbereitet hat, ist mit einem Tag zerstört“, klagt Helmut Hirner, Inhaber des auf Schul- und Sportsprachreisen spezialisierten Reiseveranstalters H2.

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crawler
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Naja,

wird schon wieder werden. Nach Abflauen des Virus werden sich die ersten "Neugierigen" nach Ischgl fahren Virus schauen. Man muss es nur richtig vermarkten.

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stadtkater
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13
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Seit wann soll ein Gutschein

insolvenzgeschützt sein?

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