AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Zinssitzung Die Warnungen vor einer neuen EZB-Geldflut werden lauter

Die Europäische Zentralbank dürfte heute die Geldschleusen noch weiter öffnen. Debatte über Risiken und Nebenwirkungen wird lauter.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Die EZB oin Frankfurt
Die EZB oin Frankfurt © APA/AFP/dpa/Frank Rumpenhorst
 

Dird es „Draghis letztes Feuerwerk“, ladet der scheidende Ratsvorsitzende der Europäischen Zentralbank (EZB) heute tatsächlich noch einmal die „geldpolitische Bazooka“ durch? Seit Wochen ist die EZB-Zinssitzung in Frankfurt Gegenstand intensiver Spekulationen. Offiziell ist es die vorletzte Ratssitzung, die von Mario Draghi geleitet wird – Anfang November wird dann die frühere IWF-Chefin Christine Lagarde die Position als oberste Währungshüterin der Euro-Zone übernehmen.

Kommentare (1)

Kommentieren
duerni
4
4
Lesenswert?

Ein Italiener wird in die geldpolitische Geschichte der EU eingehen, denn...

Mario Draghis "Gelddruckpolitik" ist der Tot der EU. Es war und ist falsch, etwas am Leben zu erhalten, obwohl es bereits tot ist - faule Kredite.
Das Konstrukt "Europäische Union" ist eine Fehlkonstruktion und wird an ihrer unnötigen Größe und ihrem "Geschäftsmodell" scheitern. England wird unter dem Brexit sehr leiden - aber gezwungen ihre Industrie neu aufzubauen - und das ist ohnehin nötig. Der Welthandel mit seinem sinnlosen Gieren nach immer mehr Wachstum wird - ja ist bereits - gescheitert. Globalisierung nützt nur dem einen Prozent der Weltbevölkerung, das ohnehin nichts mehr anzufangen weiß mit seinem Vermögen. Nebenbei ruinieren wir den Globus, vermehren uns exponential und führen Kriege, damit wieder "Nachfrage" geschaffen wird.
Europa im speziellen schafft sich dabei als Kontinent ab - und wird zur "Halbinsel des Chinesischen Reiches im Westen".

Antworten