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Ewald Nowotny "Es wäre unfair zu sagen, die Politik hat nicht gehandelt"

Mit 1. September tritt Ewald Nowotny als Gouverneur der Nationalbank ab. Zum Abschied spricht er über die Lehren aus der Finanzkrise, das Vergessen unangenehmer Dinge, die Rolle der Notenbanken und die Debatte über Postenbesetzungen.

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OeSTERREICHISCHE NATIONALBANK (OeNB) 'GESCHAeFTSBERICHT 2018': NOWOTNY
Ewald Nowotnys Laufbahn als Gouverneur der Nationalbank endet am 1. September. © APA/HANS PUNZ
 

Sie haben Ihr Amt in einer Krise übernommen, und Sie gehen mit den Anzeichen einer Krise am Horizont. Sind Sie froh, aufhören zu können?
EWALD NOWOTNY: Dafür gibt es keine einfache Antwort. Von der Arbeitsbelastung ja. Gleichzeitig sieht man, dass es Herausforderungen gibt, und ich stelle mich gerne Herausforderungen. Aber ich bin froh, dass es jetzt einen Nachfolger gibt, der das auch machen wird.

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