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SitzungAufsichtsrat der AUA berät über Zukunft der Fluglinie

Sparpaket, staatliches Rettungsprogramm: Die Situation bei der AUA bleibt angespannt, heute berät der AUA-Aufsichtsrat die weitere Vorgehensweise.

© APA/Helmut Fohringer
 

Die Verhandlungen zwischen der Regierung und der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) rund um Staatshilfen ziehen sich bereits seit Wochen. In dieser Woche betonte Finanzminister Gernot Blümel: "Es ist ein zähes Ringen", aber "wir kommen Schritt für Schritt voran". Die Regierung fordert seit Beginn der Verhandlungen Zugeständnisse von der AUA und deren deutscher Muttergesellschaft Lufthansa im Gegenzug für Hilfen. "Genau darüber wird beraten", so Blümel. Am Montag präsentierte das AUA-Management den Wirtschaftsprüfern von PricewaterhouseCoopers (PwC) seinen Businessplan für einen Neustart. Die Wirtschaftsprüfer könnten der AUA eine Nachfrist für die derzeit laufenden Rettungspaket-Verhandlungen und die Fortbestehensprognose setzen. Heute am späten Nachmittag berät der AUA-Aufsichtsrat die weitere Vorgehensweise. Die AUA hat 767 Millionen Euro Staatshilfen verlangt und verhandelt zusätzlich auch mit der Belegschaft über ein Sparpaket sowie mit Lieferanten über Preisnachlässe.

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