Grünstrom aus der GörtschitzWietersdorfer baut für sein Zementwerk die Wasserkraft aus

Das Zementwerk Wietersdorfer in Klein St. Paul im Görtschitztal kann jetzt ein Viertel seines Strombedarfs mit Strom aus Wasserkraft decken. Das Kärntner Familienunternehmen investierte zwölf Millionen Euro in die Revitalisierung seiner Krafwerkskette.

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Eröffnung am Band: (Von links:) Lehrling Mathias Rath, Bürgermeisterin Gabriele Dörflinger, Landesrat Sebastian Schuschnig, Christina Fromme-Knoch, Florian Salzer, Landesrätin Sara Schaar und Lehrling Franz Rath © Jannach/WIG
 

Die Görtschitz rauscht und die Turbinen brummen. Aber statt des Wärters kann man die Anlagen nun vom Handy aus steuern. Moderne Sensorik und Automatisierung haben Einzug gehalten bei den Wasserkraftwerken der Kärntner Wietersdorfer Holding. 

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