Ex-General der Hypo SteiermarkMartin Gölles wird neuer Generalsekretär des Hypo-Verbandes

Martin Gölles wechselt mit 1. April 2022 von der Raiffeisen Steiermark in den Hypo-Verband.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Martin Gölles
Martin Gölles © Hypo
 

Der Verband der österreichischen Landes-Hypothekenbanken erhält mit Martin Gölles ab 1. April 2022 einen neuen Generalsekretär. Der langjährige frühere Generaldirektor der Hypo Steiermark übernimmt das Amt von Claus Fischer-See. Fischer-See, der nach knapp zehn Jahren an der Spitze der Interessensvertretung der Hypothekenbanken in Pension geht.

Gölles war bis zur Fusion der Hypo Steiermark mit der Raiffeisen-Landesbank (RLB) knapp 15 Jahre Generaldirektor der Hypo Steiermark. Derzeit berät Gölles, der seit mehr als drei Jahrzehnten in der Bankenbranche tätig ist (CA, Bank Austria, UniCredit, Hypo Steiermark), den RLB-Vorstand in Transformationsangelegenheiten.

Hypo Steiermark verschwand von der Bildfläche

Die Raiffeisen Landesbank Steiermark (RLB) hat im April 2020 die Komplettverschmelzung mit ihrer Tochter, der Hypo Steiermark, auf Schiene gebracht.

Die Fusion wurde dann heuer, am 28. August, endgültig abgeschlossen. Die Marke Hypo Steiermark, deren Wurzeln bis ins Jahr 1930 zurückreichten, war damit Geschichte. Die Vorstände Martin Gölles und

„Mit Martin Gölles gewinnt der Hypo-Verband einen versierten Generalsekretär, der die Interessen der heimischen Hypothekenbanken aus erster Hand kennt und sie zukünftig mit Nachdruck und Geschick vertreten wird. Er hat sich insbesondere im Zuge der umfassenden Herausforderungen rund um die Heta-Abwicklung durch seine Expertise und seinen Einsatz österreichweit hohes Ansehen erarbeitet“, erklärt Hypo-Verbandspräsident Udo Birkner in einer Aussendung.

Der Hypo Verband

Der Hypo-Verband vertritt die Interessen seiner sechs Mitgliedsinstitute – Austrian Anadi Bank AG, Hypo-Bank Burgenland AG, Hypo NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG, Oberösterreichische Landesbank AG, Hypo Tirol Bank AG sowie Hypo Vorarlberg Bank AG – und deren Kundinnen und Kunden. Die Banken des Hypo-Verbandes werden auf Grund ihrer regionalen Verankerung, Stabilität, Verlässlichkeit und ihres im nationalen Vergleich hervorragenden Ratings geschätzt.

Der Fokus liegt auch in Zeiten wachsender Standardisierung weiterhin darauf, individuelle Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden bestmöglich zu erfüllen. Dem Hypo-Verband gehören auch weitere Sektor-Unternehmen an – die Hypo-Wohnbaubank AG, die Hypo-Banken-Holding GmbH und die Hypo-Bildung GmbH. Außerordentliche Mitglieder sind u. a. der Gemeinde- und der Städtebund und der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands.

Der Hypo-Verband steht mit einem Gesamtbilanzvolumen von rund 57 Milliarden Euro an vierter Stelle der Bankensektoren in Österreich. Der Sektor beschäftigt österreichweit etwa 3500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.