AgrarförderungenFür Landwirte kommt der Baukasten statt der Gießkanne

Förderprogramme für die Landwirtschaft werden umgebaut. Gelder gibt es für konkrete Maßnahmen. Konventionelle Bauern sollen zu mehr Nachhaltigkeit bewegt werden.

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Symbolbild: Traktor bei der Ernte von Ölkürbissen
Symbolbild: Traktor bei der Ernte von Ölkürbissen © Jürgen Fuchs
 

Es rumort unter den Landwirten. Und es geht dabei nicht um Konflikte mit dem Handel. Es geht um die neuen Förderrichtlinien, die ab kommenden Jahr in Kraft treten und am Mittwoch vorgestellt werden. Sie brechen mit der strikten Einteilung in Bio-Bauern und konventionelle Landwirtschaft. Freilich: Die Bio-Förderungen wird es weiter geben, doch in Zukunft können Landwirte auch Gelder für ökologisches Arbeiten lukrieren, ohne gleich vollkommen auf Bio umzusteigen. Möglich macht das eine Reform der sogenannten „Öpul“ im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik der EU.

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