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Interview nach MAN-Votum Siegfried Wolf: "Verlierer ist der Wirtschaftsstandort Österreich"

MAN-Belegschaft in Steyr lehnt Siegfried Wolfs Konzept ab. Hat er die Übernahme damit endgültig abgehakt? Im Interview sagt er zwar: "Sag' niemals nie", ergänzt aber: "Ich gehe nicht darum betteln, dass ich mein Geld irgendwohin tragen darf."

Siegfried Wolf
Siegfried Wolf © FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR (FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR)
 

Auch wenn Siegfried Wolf im Gespräch mit der Kleinen Zeitung betont: "Ich bin nicht enttäuscht, ich bin immer Realist" – seine Stimme lässt anderes vermuten. Dass sein Übernahmekonzept für das MAN-Werk in Steyr von der Belegschaft so deutlich abgelehnt wurde, dürfte sehr wohl an ihm nagen.

Kommentare (72)
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vati60
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Verlierer + Gewinner

So einen Schmarn habe ich noch nicht gehört

SoundofThunder
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Die nächste leerstehende Halle.

Die Chinesen suchen eh Lagerhallen.

glashaus
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Ganz einfache Antwort

nicht wegen der Aufträge. Die sind da, sie wollen noch mehr Gewinn. Und das auf Kosten der Arbeiter. Und gleiches wollte auch Wolf. Daher das Nein.

SoundofThunder
1
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Warum hat MAN beschlossen sein Werk zu schließen und nach Polen zu gehen?

😏

eisenbahn10
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MAN nach Polen

Kein Mensch schreibt, dass der hochgelobte Minister Streicher die STEYR Werke verscherbelt hat😠😠😠😠👇👇👇. Jetzt sind alle schmähstad die Herren Fans von Oberprivatisierern. Das sei diesen Herren ins Stammbuch geschrieben.
Und ein Tipp noch für Herrn Mitterer er möge doch einmal eine Piefke Sage über die Betriebszertrümmerer in Österreich ferngesteuert aus München unter UNgewollter Beteiligung der Belegschaft schreiben

mtttt
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Volkswagen / MAN

ist kein sozialer Pilgerverein. In Deutschland karren sie vor wichtigen Entscheidungen den Betriebsrat ins Bordell oder kaufen ihn sonst irgendwie. Warum hätte sich ein Wolf auf dieses Niveau begeben sollen ?

VH7F
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Das Pokerspiel wird wohl weiter gehen?

Für einen wird es teurer, oder der andere verliert alles.

hbratschi
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ich glaube, dass...

...die arbeiter die weitermachen wollten, hätten bleiben sollen und für die die nicht wollen wär bestimmt leicht "ersatz" gefunden worden. wolf ist mit sicherheit kein samariter aber dass er projekte umsetzen kann, das hat er bewiesen. eigenartig ist nur, dass die anderen interessenten (zb kekelit) überhaupt nicht berücksichtigt wurden...

mike113
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Lieber dann Ausländer als Investoren

Statt froh zu sein einen österreichischen Investor zu haben, (und mit offenen Karten spielt)wartet man lieber auf einen ausländischen., der dann bessere Bedingungen verspricht, aber nicht hält und zusperrt. Aus MAN nichts gelernt?

glashaus
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Sichtweise

hier gehts wohl eher um russische Investoren mit Herrn Wolf als Vorhut.

fwf
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Emotionen wo sie nicht hingehören

Lieber arbeitslos, als mit etwas wniger Gehalt enen sichernen Platz zu haben. Die Gewerkschaften sind die größten Arbeitsplatzvernichter. Aber bei Betriebsräten mit Kündigungsschutz und hochbezahlten Bonzen kein Wunder.
Das gehört in das Kapitel: "Recht solls mich in die Ohrwaschln frieren, was kauft mir auch mein Vater keine neue Haubn"

katharinajohanna
9
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Witz?

1. gibte es KEINE sicheren Arbeitsplätze und
2. wo soll "etwas weniger Gehalt" denn enden? Die Menschen in Österreich verdienen jetzt schon Großteils viel zu wenig, um gut davon leben zu können! Sollen die Mitarbeiter ernsthaft auf Gehalt verzichten, nur damit die Aktionäre von MAN den 3. oder 4. Porsche bloß nicht verlieren?? Gehts noch?!

kritik53
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weniger Gehalt

Man vergisst, dass das Lohnniveau auch nach 15% Kürzung noch wesentlich über dem sehr guten KV der Metaller liegt. Jeder gewöhnliche Arbeiter müsste vor Neid erblassen, wenn er die derzeitigen Löhne der MAN Mitarbeiter gesehen hat

Lepus52
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Es sind nicht die Mitarbeiter,

Betrieb schließen, sondern die Profitgier der Unternehmen bzw. der Eigentümer. Es geht um mehr Profit. Arbeitsplatzerhaltung mit Lohndumping endet in Sklavenhaltung zugunsten der Aktionäre. Das ist Kapitalismus pur!

glashaus
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Woher

stammt dein Wissen? Es gibt keinen sicheren Arbeitsplatz. Wenns nicht passt (Gewinnmaximierung) wird verlagert.

aposch
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Gewerkschafter

Die Gewerkschaften schaffen es immer wieder, mit ihren übertriebenen Lohnforderungen österreichischen Betriebsstandorten den Garaus zu machen. Aber wenn man daneben das Arbeitslosengeld so anhebt, dass es egal ist, ob man eine Arbeit hat oder nicht, dann ist laut ihrer Heimatpartei SPÖ das Problem ohnehin gelöst

pescador
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Ja, da haben Sie leider recht

Das ist die rote Denkweise.

SoundofThunder
21
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Und die Türkise Denkweise :

Wehklagen der unselbständigen Wertlosen.

mtttt
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Sichtfehler

Die Facharbeiter sind die neuen Stars am Arbeitsmarkt. Die können fordern und sich alles aussuchen was sie wollen. Die brauchen keine gestrigen Gewerkschaften mehr, an die sie ihre Seele verkaufen müssen, damit sie ihr täglich Brot bekommen. Die gestrige Sichtweise der Roten interessiert immer weniger Leute. Grade die Facharbeiter als Gruppe mit den höchsten Lohnzuwachsaussichten beginnt die neue sehr linke Linie der SPÖ zu meiden, die Kern begonnen hat. Sehen Sie eh, wohin die gegangen sind.

reschal
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Zusicherung bis 2030

Man hat eine Arbeitsplätzegarantie gegeben. Warum muss das nicht eingehalten werden? Was ist mit diesen Verträgen? Warum wird darüber nicht berichtet? Es wären 9 Jahre Zeit, um den Betrieb zukunftsfit zu machen. Ich bin überzeugt, dass die Belegschaft mitziehen würde.

mtttt
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das sind 9 Jahre

und dann ? Vielleicht reicht es für einige bis zur Pension, aber dann ? Wolf hätte eine Mammut- aufgabe übernommen, eine neues Produktprogramm aufzustellen, das Werk völlig neu auszurichten. Als visionärer Typ haette er das auch geschafft. Die Gewerkschaft, selbst im Niedergang, weil die Riesenunternehmen, in denen sie noch Politik und Agitation machen können immer weniger werden, reißt die Belegschaft mit in den Abgrund. Antworten auf die neuen Beschäftigungsverhältnisse hat sie keine. Ein Jammer für den Standort, weil ja nicht nur die direkten Arbeitsplätze betroffen sind, sondern auch die unzähligen Zulieferer. MAN wird halt was zahlen und ist weg, Zurück bleibt eine Wirtschaftsruine, die paar Monatslöhne einer Abfindung sind schnell weg, und dann spreche man jeden Tag das Dankgebet an die Gewerkschaft.

SoundofThunder
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Ist leicht reden wenn man nicht betroffen ist.

Sie wären der erste der bei einer 20%igen Lohnkürzung aufschreit. Aber überall seinen Senf dazu geben.

mtttt
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Donnerhall

Bin schon lange selbstständig und für mein eigenes Schicksal verantwortlich. Und einen Steyr Betriebsrat habe ich in Wien erlebt. Kommunisten, Einzelschicksal waren denen sowas von wurscht . Die wissen wie man etwas an die Wand fährt. Schade nur um ein österreichisches Industriejuwel wie Steyr es war.

SoundofThunder
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🤔

Gewerkschaft-Arbeitnehmervertreter. WK / IV - Arbeitgebervertreter. Kennen Sie den Unterschied? Was sagt die WK zu alledem? Warum setzt die sich nicht auch an den Verhandlungstisch? Und das MAN Werk wird nur aus Profitgier geschlossen weil der Arbeiter für euch zu teuer ist und man im Osten billiger produziert.

mtttt
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WK

investiert kein Geld, was hat die am Verhandlungstisch verloren ? Profitgier ? Nein, das heißt heute Wettbewerb. Zuwenig Netto für das Brutto ist das österreichische Grundproblem. Deswegen die betriebliche Abwanderung. Und da fällt Euresgleichen noch eine Maschinensteuer a la Dallinger, Kern ein (tatsächlich eines treuen Roten von vor wenigen Wochen). Damit noch schneller alles kaputt ist ?

SoundofThunder
4
1
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🤔

Sollen die Arbeiter auch mit abwandern? Weil im Osten Europas ist es billiger als hier.Weil am ersten kommt die Miete,der Kredit,Versicherungen usw. Die geben Dir nicht 20% Rabatt weil man jetzt 20% weniger verdient. Und der Einkauf ebenso: Gibt der Lidl dann 20% Nachlass? Das Leben wird immer teurer. Sicher,man versteht dass der bezahlte Urlaub,die Entgeltfortzahlung im Krankenstand die Lohnkosten in die Höhe treiben,aber das ist nicht die Aufgabe von der Gewerkschaft sondern die Politik. Und jeder der das abschafft wird vom Wähler dementsprechend bestraft. Sind Amerikanische Verhältnisse wünschenswert? Wo der Großteil der Arbeiter nur über ihren Dienstgeber Krankenversichert sind und im Krankheitsfall sofort gekündigt werden?

scionescio
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@Reschal: die wurde einfach so gekündigt...

... um den Druck auf die Belegschaft zu erhöhen.
MAN gehört zu VW und der Herr Wolf ist im Aufsichtsrat bei Porsche, die ja bei VW einiges mitzureden haben- warum wohl wurden die anderen Angebote nicht einmal angeschaut?

crawler
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Jedenfalls

haben die Gewerkschafter der Belegschaft einen Bärendienst erwiesen. Nicht nur der Belegschaft vom MAN-Werk, sondern auch der von den Zulieferbetrieben. Aber, und das ist ja das Gute an der Gewerkschaft, sie wird sich darum kümmern, dass alle wieder gleich gut bezahlte Arbeitsplätze bekommen - am selben Standort. Freundschaft!

Toyota11000
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gut,

daß sich Arbeitnehmer nicht mehr alles gefallen lassen. Wolf bleiben sie in der UdSSR.

LaPantera69
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Die Methoden der Gewerkschaft...

...sind ähnlich jener der UdSSR

SoundofThunder
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🤔

Soll die Gewerkschaft Lohnkürzungen und Kündigungen zustimmen? Ist das die Aufgabe eines Arbeitnehmervertreters? Für den Arbeitgeber sind andere zuständig:IV,WK ! Aber die verstecken sich.

LaPantera69
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.

Naja, jetzt werden eben alle arbeitslos und der Sozialstaat soll es wieder richten. Das ist das Paradigma der Sozialdemokratie.

SoundofThunder
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🤔

Wenn die Gewerkschaft Lohnkürzungen und Kündigungen zustimmen würde wären viele hier dabei die dann behaupten dass die Gewerkschaft ihre Mitglieder verraten hat.

komi50
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Trost für Wolf

: er soll zur Kenntnis nehmen ...übrigens wir auch..., dass derzeit mit Russland , aber wohl auch mit China, sowas nicht gehen darf....

unser "deep state" hat das im Griff......

MG1977
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Ganz einfach!

Wer für die Übernahme ist, soll bleiben, der Rest soll sich eine neue Arbeit suchen.

hart8144
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Nägel mit Köpfen

Es mag stimmen, dass erfahrene Wirtschaftsbosse wie Herr Wolf ihre Stärken nicht im Umgang mit bereits zutiefst frustrierten Mitarbeitern haben. Emphatie fehlt ihnen in ihrer Box ihrer Management Tools all zu oft. Ihre Stärken ist Geld gut zu investieren, Unternehmen zu Sanieren, Visionen zu haben, ihre RoI und EBIT Ziehle zu erreichen, ....Unternehmen so aufzustellen, dass sie längerfristig gut "funktionieren" und konkurrenzfähig sind. Das ist auch die einzige Chance Arbeitsplätze zu sichern am globalen Markt und vielleicht sogar neue zu schaffen. Ich möchte darauf hinweisen, dass Herr Wolf bereits oft genug bewiesen hat, dass er das kann! Auch in Österreich. Die MAN Mitarbeiter träumen von einem rosaroten Luftschloß wo ihnen der rote Teppich ausgerollt wird. Nur ob es das gibt wage ich zu bezweifeln.

scionescio
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@Hart: Was genau hat Herr Wolf wo bewiesen?

Bei Magna als Handlanger eines verhaltensauffälligen Herrn Stronach oder dass er als 3.Wahl sogar mit einem lupenreinen Diktator und Kriegstreibers kooperiert, um reich zu werden- nachdem die erste Garnitur dankend abgelehnt hat, weil die auch in Europa gute Jobs bekommen.?

scionescio
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Ob sich der Wolf schon einmal Gedanken gemacht hat, dass viel Geld aus jemanden nicht unbedingt einen guten und beliebten Menschen machen....

.... ein reflektierter Mensch würde darüber nachdenken, warum Menschen in seiner näheren Umgebung, die wirtschaftlich nicht von ihm abhängig sind, eher nichts mit ihm zu tun haben wollen (zB Jäger in seinem Heimatdorf).
Wenn der mit dem meisten Geld automatisch der beste Mensch wäre, müsste man wohl einen kolumbianischen Drogenbaron zum Papst wählen....

pescador
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Hier geht es nicht um den Beliebtheiswert eines Menschen

Es geht darum, den Standort mit einem realistischen Konzept, wirtschaftlich weiterführen zu können. Und davon versteht Wolf einiges. Sich an Altem festzuklammern und zu glauben, es kann immer so weitergehen, führt in die Sackgasse. Ich glaube die Gewerkschaft bzw. der Betriebsrat hat einen Fehler gemacht.

scionescio
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12
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@Fischer: es geht um Ehrlichkeit, Fairness, Glaubwürdigkeit...

... und das Vertrauen in den Freund eines Diktators und der Abhängigkeit von ihm - sollte er in Ungnade fallen oder der Diktator zum Teufel gejagt werden, ist Steyr auch erledigt.
Die Freunde des alten Diktators sind die Feinde des neuen Diktators- und Putin hat sein Ablaufpickerl schon auf der Stirn - deshalb versucht Herr Wolf ja ein zweites Standbein auf Kosten der Belegschaft unter Wert zu bekommen.

mtttt
9
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Ehrlichkeit, Fairness

MAN zieht ab, bricht die Standortsgarantie. Nicht Wolf. Wolf hat eine Vision was aufzubauen, die Aufgabe ist nicht leicht, mit MAN zieht auch die Produktpalette weg. VW ist nicht der Heilsbringer der Menschheit. Die können woanders günstiger produzieren, Thema erledigt. Ein paar Monatslöhne Sonderabfindung und weg sind sie. Das sich Wolf das überhaupt so angetan hat, wundert mich. Sterben lassen, die Ruine als Asset deal übernehmen und das Personal aufnehmen, das hier arbeiten WILL, dabei sein WILL beim Aufbau von etwas neuem ist viel einfacher und lukrativer und erspart die Diskussionen mit der vorgestrigen Gewerkschaft. Die kann sich an MAN reiben. Wolf hat es bei Magna gelernt, Fahrzeuge zu produzieren, hat die GAZ saniert, er versteht sein Handwerk.

melahide
5
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Gerade

hier sieht man wieder, dass bei großen Unternehmen eine öffentliche Minderheitsbeteiligung wichtig wäre. So etwas kann sich ja quer mischen, sowohl durch Bund, Land, Gemeinden, anderen Unternehmen aus Österreich, Mitarbeitern, Streuaktionären usw ...

Wer hat denn die geniale Idee gehabt, die ganzen Unternehmen ins Ausland zu verkaufen?

Lodengrün
4
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Geld mitgebracht?

Das ist ein guter, funktionierender Betrieb der bis auf ein Jahr stets positive Zahlen schrieb. Firmenpolitik. Der Mutterkonzern, besser dessen neuer Vorstand hat das Interesse verloren. Spielball sind die Arbeiter und Angestellten.

strohscw
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"Verlierer ist der Wirtschaftsstandort Österreich"

Vielleicht ja, vielleicht ist dies ein Signal der Belegschaft, dass der ewige Sozialabbau bei der arbeitenden Bevölkerung den die Türkisen seit vielen Jahren betreiben und mit Angstmache argumentieren endlich gestoppt muss.

Laser19
16
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Die friß Vogel oder stirb Strategie von MAN und Wolf

hat die Belegschaft nicht überrumpelt. Es ist nicht vertrauensbildend, derart auf's Tempo zu drücken und Optionen einfach auszuschließen. Man wird auch mit anderen Spielern reden und MAN wird sich für die Kunststofflackiererei wohl neu aufstellen müssen.

Helmut67
6
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Sicher nicht

sein Geld 💰und Facharbeiter werden gesucht. Hört man täglich.

Balrog206
15
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Und

Da arbeiten lt Facharbeiter ? Wird eine große Umstellung für An nach vielleicht 20 Jahren warme saubere Werkshalle wieder zurück auf die Baustelle 😉

Kommentare 26-72 von 72