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KurzarbeitSo trickst der Staat bei den Lohnsteuereinnahmen für 2020

Die Steuereinnahmen des Staates Österreich sanken von Jänner bis November um fast 12 Prozent. Relativ gering blieb der Rückgang - trotz hoher Arbeitslosigkeit und viel Kurzarbeit - bei der Lohnsteuer. Ein Grund: Der Staat überwies sich einen Teil der Steuer selbst, weist dies aber nicht aus.

CORONAVIRUS - KURZARBEIT/ARBEITSMARKT
Vor allem über die Kurzarbeit zahlte der Staat einen Teil der Lohnsteuer selbst © APA/BARBARA GINDL
 

Die Krise reißt ein beispielloses Loch in die Staatsfinanzen. In Summe werde der Staat für die Bekämpfung der Pandemiefolgen 2020 und 2021 60,8 Milliarden Euro ausgeben - von dieser Summe ging der Fiskalrat, der den Staatshaushalt überwacht, Mitte Dezember aus, allerdings noch ohne den verlängerten Lockdown eingepreist zu haben.

Kommentare (3)
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ferdinand22
0
19
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"Agenda Austria ...

fördert fragwürdiges Detail zu Tage".
So ein Quatsch. Überall ist zu lesen, dass bei der Kurzarbeit auch die Lohnnebenkosten gefördert werden, die dann von den Betrieben abzuführen sind.
Eine echte Aufdeckergeschichte.

scionescio
16
37
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Beim Geben und beim Schreiben lässt sich beim Kartenspielen am meisten machen ...

... unsere Blender mach das beim Staatshaushalt eben auch so.

Balrog206
4
12
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Dann

Traust ihnen aber viel Wissen zu !