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Steirische InitiativeLehrlinge: 3D-Druck wird ein eigener Ausbildungszweig

Schon in wenigen Monaten soll das additive Fertigungsverfahren – im Zuge der Ausbildung zum Mechatroniker – steirischen Lehrlingen als Ausbildungsweg angeboten werden.

„Steiermark als Vorreiter“: Landesinnungsmeitser Herbert Brunner, WK-Präsident Josef Herk
„Steiermark als Vorreiter“: Landesinnungsmeitser Herbert Brunner, WK-Präsident Josef Herk © WK
 

Die Bedeutung des 3D-Drucks, die sogenannte additive Fertigung, nimmt seit Jahren zu. Die Coronakrise hat dieser innovativen Produktionsform zusätzlichen Schub verliehen. So wurden beispielsweise in Norditalien, in Zeiten der akutesten Not, wesentliche Komponenten für Beatmungsgeräte kurzerhand mittels 3D-Drucker hergestellt. In der Steiermark haben die Spezialisten von Hage3D binnen weniger Wochen ein eigenes Beatmungsgerät entwickelt und gefertigt, auch dort spielten 3D-Drucker eine Schlüsselrolle. Auch die Technische Universität Graz hat gemeinsam mit Industriepartnern transparente Gesichts-Schutzschilde mittels 3D-Druckverfahren entwickelt und damit über die Landesgrenzen für viel Aufsehen gesorgt.

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