AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Parteien beratenTaxler gegen Uber: Immer mehr Kritik an geplantem Gesetz

Der Plan von FP, VP und SP, das Taxi- und das Mietwagengewerbe zu vereinheitlichen und damit den Fahrdienst Uber einzuschränken, stößt auf immer mehr Kritiker. Am heutigen Mittwoch behandelt der Verkehrsausschuß im Nationalrat das Thema.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Jüngste Demo von Wiener Taxifahrern gegen Uber Mitte Mai
Jüngste Demo von Wiener Taxifahrern gegen Uber Mitte Mai © APA/Lukas Huter
 

Die Gesetzesinitiative von FPÖ, ÖVP und SPÖ, mit der Taxi- und die Mietwagenbranche zusammengelegt und Taxiunternehmen vor Dumpingpreisen geschützt werden sollen, sorgt für Kontroversen. Der Drei-Parteien-Antrag wird am heutigen Mittwoch im Verkehrsausschuss des Nationalrates behandelt und könnte bereits im Juli - noch vor der Sommerpause - beschlossen werden.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Lodengrün
1
2
Lesenswert?

Wir sind doch nur eine Randerscheinung

denn Uber nimmt nicht einmal den Kampf auf und verschwindet. Überall sonst fährt Uber, und das erfolgreich. Hier wird offensichtlich wirklich der freie Wettbewerb abgedreht auf Wunsch der Lobbyisten. Und ALLE Parteien machen mit. In Deutschland funktioniert Taxi als auch Uber.

Antworten
Amadeus005
2
5
Lesenswert?

Ich will in ganz Österreich ein Taxi via meiner GPS Position bestellen können

Und das mindestens in Deutsch und Englisch. Dann brauche ich kein Über. Und idealerweise mit einer Kostenrahmenabschätzung (wenig, viel Verkehr) und der Option (ab höherer Distanz) einen Fixpreis ausmachen zu können.

Antworten