Nach einem verlustreichen Jahr 2022, das einen Fehlbetrag im Ausmaß von 332 Millionen Euro mit sich brachte, gelang dem deutschen Automobilzulieferer Mahle die Trendwende und mit einem Jahresüberschuss von 26 Millionen Euro die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Und das trotz „widriger Umstände“, wie Mahle-CEO Arnd Franz am Dienstag erklärte. Auch 2024 bleibe wirtschaftlich und geopolitisch schwierig. „Mahle ist stabilisiert“, so Franz, „aber vor uns liegt ein langer Weg, doch die Richtung stimmt.“ Mahle zeige, wie die Transformation in der deutschen Automobilindustrie gelingen könne. Zum Konzern gehört unter anderem das Mahle-Werk in St. Michael/Smihel in Kärnten.