„Unser Jahresthema ‚Stadt Natur‘ ist heuer ein ziemlicher Spagat, wir erzählen von Natur, können aber aus konservatorischen Gründen nichts Lebendiges ausstellen“, schmunzelt Sybille Dienesch. Eine Ausnahme sind die Kunstinstallation „Waldboden“ gleich beim Eingang und der als Stadtoase gestaltete Hof. In der neuen Ausstellung „Habitat Graz“, die am Mittwochabend eröffnet wird, erzählt man hingegen trandisziplinär, kollaborativ und urbanistisch-künstlerisch vom gemeinsamen menschlichen und nicht-menschlichen Leben in der Stadt, egal ob am Friedhof, im aufgerissenen Asphalt oder entlang der Puchstraße.