Es war „schon etwas Besonderes“, sagt Bad-Gleichenberg-Trainer Markus Rebernegg nach der Partie gegen Kalsdorf. 4:1 setzte sich seine Elf durch – und das Besondere war das Duell auf der Trainerbank. Rebernegg war Co-Trainer bei GAK II, als ihn Gernot Plassnegger – jetzt Trainer in Kalsdorf – im Jahr 2016 als 24-Jährigen zum Co-Trainer in der Kampfmannschaft der „Roten“ machte. Und später auch als „Co“ nach Lustenau holte. „Ich habe Gernot viel zu verdanken“, sagt Rebernegg. „Mir hat immer imponiert, wie er mit Spielern umgeht. Und was er in Partien sieht.“ Bei allem Respekt vor Plassnegger – Rebernegg geht derzeit seinen „eigenen Weg“. Grundsätzlich hätte er sich schon eine längere Zusammenarbeit vorstellen können. Vorarlberg hat er dann aber aus persönlichen Gründen verlassen. „Da ist dann auch der Kontakt abgebrochen. Ich wollte immer in den Leistungssport, diesen Traum habe ich mir dank Gernot früh erfüllen können.“