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Sturm-SpielKein Megastau in Graz trotz 30 Bussen

Was beim Europa-League-Spiel des WAC in Graz am 3. Oktober nicht geklappt hat, wurde beim Sturm-Spiel am Samstag gegen Salzburg ohne Probleme gelöst.

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Viele Autofahrer werden sich noch an den Megastau in Graz am 3. Oktober erinnern. Nichts ging mehr, vor allem rund um das Stadion in Liebenau. Autofahrer verloren alleine auf der Conrad-von-Hötzendorf-Straße und Raiffeisenstraße stadtauswärts fast eine Stunde. Der Grund waren die Fanbusse, die zum Europa-League-Spiel zwischen WAC und AS Roma gekommen waren. Die Messe bekam keine Informationen über Busse, die auf dem Meseparkplatz parken hätten sollen.

Dass es auch anders geht, bewiesen am Samstag der SK Sturm, die Firma Bravc Security Solutions sowie die Stadion GmbH. 30 Busse mit Kindern (Aktion einer Bank) wurden aufgrund der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten ohne Probleme auf den Messeparkplatz geleitet. Trotz der Messen für "Schul- und Berufsinfo" sowie für "Beruf, Studium und Weiterbildung" wurden Parkmöglichkeiten geschaffen. "Wir haben alles unternommen, damit die Busse Platz finden", sagte Karl Altenburger von der Stadion GmbH. Man sei immer für konstruktive Zusammenarbeit zur Verfügung. Im Falle des WAC-Spiels war die Messe vom Veranstalter schlichtweg nicht informiert worden.

Mittels Routenplaner für alle Busfahrer sowie ein Verkehrsleitsystem von der Autobahn bzw. von der Stadt direkt zum Messeparkplatz. "Wir haben die 30 Busse schnell und sicher auf die Stellplätze gelotst. Den Busfahrern wurden Routenplaner geschickt, zudem haben unsere Leute mit Hinweistafeln den Weg um Parkplatz gezeigt. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir die Kinder sicher ins Stadion und wieder zurück zu ihren Bussen bringen können. Das haben wir geschafft. Und von den Busfahrern gab es nur gutes Feedback", sagt Wolfgang Bravc, Chef von Bravc Security Solutions. Und auch Sturms Sicherheits-Verantwortlicher, Bruno Hütter, stimmte zu: "Das war wirklich eine gelungene Aktion."

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