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Corona-PandemieDie ersten Österreicher sind geimpft, "die Wende ist eingeleitet"

Drei Frauen und zwei Männer waren die ersten, die in Österreich gegen das Coronavirus geimpft wurden. Bundeskanzler Sebastian Kurz und Gesundheitsminister Rudolf Anschober: "Der 27. Dezember 2020 ist ein historischer Tag." Nach drei Wochen 95-prozentiger Schutz.

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© APA/Screenshot
 

Am heutigen Sonntag startete die größte Impfaktion der österreichischen Geschichte. Drei Frauen und ein Mann über 80 Jahre sowie der Leiter einer Covid-Station waren die ersten, die in Österreich gegen das Coronavirus geimpft wurden. Den Risikopatienten und dem Vertreter des Gesundheitspersonals wurde an der MedUni Wien die erste von zwei Impfdosen verabreicht. Danach folgten gleich weitere Impfungen.

Die zweite Impfung erfolgt dann in drei Wochen. Bereits nach einer Woche soll laut Hersteller eine gewisse Schutzwirkung erreicht sein.  "Mit der Impfung ist der Anfang für den Sieg gegen die Pandemie eingeleitet", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). "Der 27. Dezember 2020 ist ein historischer Tag." Die Impfung sei der "Game Changer" - "wir nähern uns Schritt für Schritt, mit jeder Impfung, die durchgeführt wird, der Normalität".

CoV-Immunisierung: Erste Impfungen in Österreich verabreicht

Die ersten Impfungen gegen das Coronavirus in Österreich sind am 27.Dezember 2020 an der MedUni Wien an eine Reihe von Freiwilligen verabreicht worden.

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Eine 84-Jährige, die endlich ohne Bedenken ihre Kinder, Enkel und Urenkel wiedersehen wollte, machte den Anfang. "Hat es wehgetan?", erkundigte sich die Ärztin Ursula Wiedermann-Schmidt. Die Seniorin überstand den historischen Moment ebenso stoisch und gefasst wie die folgende Probandin.

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Es folgten eine weitere Seniorin und ein betagter Mann, alles Risikopatienten über 80 mit Vorerkrankungen, wie im Voraus mitgeteilt worden war.

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Als Vierte und Fünfter wurden Angehörige des Gesundheitspersonals geimpft.

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Durchgeführt wurden die ersten Injektionen von Ursula Wiedermann-Schmidt, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie und Vorsitzende der österreichischen Impfkommission, im Beisein des Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres.

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Um 9.15 Uhr war die Runde mit den ersten fünf Personen zu Ende, danach folgten weitere Freiwillige.

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Im Nebenraum warteten unterdessen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) auf die Probanden, die sich dort für einige Minuten ausruhen sollten.

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In den meisten anderen Bundesländern sollten im Tagesverlauf ebenfalls symbolische Starts der größten Impfkampagne in der Geschichte Österreichs stattfinden.

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Alle Bundesländer erhielten zeitgleich Impfdosen. Die Zustellung zum Endverbraucher erfolgte im "Schneeballsystem" durch Soldaten von Verbänden aus den jeweiligen Bundesländern. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) dankte den involvierten Soldaten und Zivilbediensteten, "für weitere Aufgaben stehen wir bereit".

Gesundheitsminister Rudolf Anschober betonte, es sei vor allem auch ein großer Tag für Wissenschaft und Forschung und für die EU: "Es hat sich gezeigt: Gemeinsam sind wir stärker als als Einzelstaaten." Das große Ziel sei jetzt, "dass wir im Herbst so gut ausgestattet sind mit Impfungen, dass wir uns vor dem nächsten Winter nicht fürchten müssen."

Impfschutz von 95 Prozent

Die Regierung will nach wie vor ohne Impfpflicht das Auslangen finden, "mit Transparenz und ehrlicher Informationsarbeit". Die Impfung bringe jedem einzelnen etwas, nämlich die Möglichkeit, ohne Angst vor der Krankheit zu leben. Um die Krankheit insgesamt wirksam einzudämmen, müssten sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung impfen lassen. Anschober ist inzwischen wieder zuversichlich, dass es gelingen werde, diese "breite Mehrheit" zu überzeugen.

Robin Rumler, Geschäftsführer von BioNTech-Pfizer erläuterte die Wirkungsweise:

  • Heute erfolgte die erste Teilimpfung, da werde bereits ein erster Impfschutz aufgebaut.
  • In drei Wochen erfolgt die zweite Impfung.
  • Acht Tage danach sei ein Impfschutz von 95 Prozent gegeben.
  • Allein mit dem Impfstoff von Pfizer könnten drei Millionen Menschen in Österreich geimpft werden, weitere Impfstoffe kommen demnächst auf den Markt.
  • Der Impfstoff habe alle Checks der US-Behörde und der europäischen Zulassungsbehörde durchlaufen und sei von 44.000 freiwilligen Probanden in mehr als 40 Ländern auf sechs Kontinenten getestet worden.

Ab Jänner werden flächendeckend Alten- und Pflegeheime sowie das Gesundheitspersonal geimpft, in der zweiten Phase die Mitarbeiter kritischer Infrastruktur, in der dritten Phase dann alle.

Es gebe keine Gruppen, die man von der Impfung aussparen müsse, auch nicht Menschen, die es mit Immunsuppressionen zu tun hätten. Nur bei Schwangeren gebe es noch keine entsprechenden Testergebnisse. Eine einzige Substanz habe in ganz seltenen Fällen eine Reaktion ausgelöst, dies werde bei der Befragung von Personen, die schon einmal allergisch auf eine Impfung reagiert hätten, ohnehin berücksichtigt.

Wirksam auch gegen Mutationen

Die Leiterin einer Pflegestation in Maria Enzersdorf und der Leiter der Covid-Station am Wiener AKH gehörten zu den ersten Geimpften, und sie erklärten auch vor der Presse, warum die Impfung für sie so wichtig ist. In Maria Enzersdorf hatte man trotz aller Vorsichtsmaßnahmen 20 Personen zu betreuen, die an Corona erkrankt waren, zwei davon starben. "Wir waren nach drei Wochen wieder coronafrei, aber es war eine immense Belastung, und es ist eine ständige Gefahr."

Durchgeführt wurden die ersten Injektionen von Ursula Wiedermann-Schmidt, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie und Vorsitzende der österreichischen Impfkommission, sowie dem Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres. Österreich startet mit der Immunisierung zeitgleich mit  anderen Ländern der EU.

Wiedermann-Schmidt geht davon aus, dass der Impfstoff der Firmen Biontech/Pfizer auch gegen die zuletzt aufgetretene Mutation des Coronavirus wirksam ist.

Die Ärztin verabreichte die allererste Spritze Theresia Hofer, einer Pensionistin. "Hat es weh getan?", erkundigte sie sich. Die 84-Jährige, die zuvor gesagt hatte, sie wolle "ohne Bedenken ihre Kinder, Enkel und Urenkel" wiedersehen, überstand den historischen Moment ebenso stoisch und gefasst wie die folgende Probandin. In den nächsten Tagen könne an der Einstichstelle eine Rötung oder Schwellung auftreten, erklärte ihr die Medizinerin, und betonte noch: "Sie können mich jederzeit anrufen."

Die Politik als Zaungast

Im Nebenraum warteten  Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) auf die Probanden, die sich dort für einige Minuten ausruhen sollten. "Nach zehn Minuten dürfen Sie aufbrechen?", fragte der Kanzler. "Ein bissl noch" werde es dauern", fügte Anschober hinzu. "Wobei, so fit wie Sie wirken", meinte Kurz in Richtung einer 84-Jährigen. "Alles schon fertig", freute sich der Kanzler mit den ersten geimpften Österreicherinnen und Österreichern.

In der MedUni gibt es eine Spezialambulanz für Risikopatienten. Dort hätten sich die  Probanden freiwillig gemeldet, erläuterte Wiedermann-Schmidt. Sie alle haben Vorerkrankungen. Der älteste ist 93 Jahre alt. Ein gewisser Schutzeffekt soll laut Hersteller schon sieben Tage nach der ersten Teilimpfung gegeben sein. Zahlreiche weitere Patienten hätten sich ebenso bereits auf eine Liste für die Impfung eintragen lassen.

EU-weiter Start

Der erste zur Verfügung stehende Impfstoff gegen Covid-19 der Firmen Biontech und Pfizer war am Samstag in Österreich und den anderen EU-Ländern ausgeliefert worden. Rund zehn Monate nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Europa begannen somit am ersten Sonntag nach Weihnachten 2020 die Impfungen auch in Italien, Frankreich und zahlreichen weiteren EU-Staaten. In einigen anderen war schon am Samstag damit angefangen worden. Als erste erhalten besonders gefährdete Menschen das Präparat.

Weltweit hat die Pandemie nach einer Zählung der US-Universität Johns Hopkins bisher 1,75 Millionen Menschen das Leben gekostet, rund ein Drittel davon in Europa. In Österreich nähert sich die Anzahl der Covid-Toten der 6.000er-Marke.

Kommentare (99+)
Kommentieren
lilith73
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Zugelassen oder nicht

mich wundert warum die 5 Personen die geimpft wurden als Probanden bezeichnet werden. Sieht ja so aus als ob sie bei einer Testphase mitmachen würden.
Ich frage mich ob jetzt der Impfstoff zugelassen wurde oder nicht.

Bis jetzt hörte man bedingt zugelassen, Haftungsausschluss,....

Eine Impfung die nicht schädlicher ist als die Krankheit selbst ist sicher sinnvoll.
Jedoch hab ich an der Sicherheit so meine Zweifel, wenn dem Unternehmen ein Haftungsausschluss gewährt wird.

checker43
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Weder

gibt es eine nur bedingte Zulassung noch sind das "Probanden" im Sinne einer der abgeschlossenen Testphasen. Egal, wer sie so bezeichnet. Und eine Haftung für Impfschäden gibts wie bei allen anderen Imfpungen per Gesetz.

SoundofThunder
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🤔

Nicht genügend Erfahrungswerte?

Lodengrün
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Rennt er

wirklich da auch noch hin. Die Welt lacht über seine zum Erbrechen übersteigerte Selbstgefälligkeit und er kann es doch nicht lassen. Ja spürt er gar nichts?

marcneum
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@Lodengrün

Lass es einfach! Deine parteipolitische Hetze kann schon in normalen Zeiten keiner lesen! Tue auch du was gegen die Pandemie und sei einfach drei Monate lang ruhig!

harri156
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Der neue Hitparadenstürmer

„First Impfung“
statt
„Last Christmas“

untermBaum
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Sicher

Ob die Pharmakonzerne den Impfstoff in dieser "größten Gesundheitskrise" der Menschheit zum Selbstkostenpreis abgeben?! Non Profit?....
Wer es glaubt....

Und was wollen wir wetten daß es ab nächstes Jahr keine "normalen" Grippewellen mehr geben wird wie in den Jahrzehnten davor?
Es wird nun nur noch Pandemien geben.....und entsprechende Impfungen.
Bzw. auch Ausgangssperren wenn die Krankenbetten in Wien wieder am Gang stehen wie bei so vielen Grippewellen zuvor?

checker43
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Wieso

sollten sie das tun? Es sind gewinnorientierte Unternehmen, nicht die Caritas.

lopic
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vielleicht

weil sie massiv subventioniert wurden um erst mit der entwicklung des impfstoffes zu beginnen?

checker43
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Sie

wurden nicht subventioniert, sondern man gab eine Abnahmegarantie ab. Damit war das Budget für die Entwicklung gesichert. Eine Abgabe zum Selbstkostenpreis wäre geschäftsschädigendes Verhalten der Führungskräfte.

retepgolf
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Hauptsache

das „Burnout“ und der „Narzisst“ sind dabei.....

Gelebte Unfähigkeit in perfekter Selbstdarstellung!

Isidor9
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Was für ein "Sieg" ?

Die lächerliche Menge an Impfstoff wird uns Österreichern keinen Sieg bringen.
Während andere Länder bereits Zehntausende täglich impfen, werden bei uns mit abstoßenden PR-Tam Tam gerade einmal 5 (!!!!) alte Herrschaften geimpft. Bis der Grossteil der Bevölkerung in den Genuss einer Schutzimpfung kommt, werden noch hunderte Menschen elendig zu Grunde gehen.

SoundofThunder
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Und noch etwas:

Die Impfgegner bzw. YouTube Wissenschaftler werden geradezu hoffen dass Nebenwirkungen eintreten (Und wenn nicht dann werden welche halt erfunden. Wer prüft schon den Wahrheitsgehalt auf YouTube oder Querdenker?) Und es werden bei wenigen Menschen welche auftreten. Es gibt keine Impfung die jeder einzelne Mensch auf der Welt verträgt.

untermBaum
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Es gibt keine Krankheit

mit der jeder Mensch und jedes Immunsystem gleich fertig wird

SoundofThunder
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🤔

So ist es. Und es gibt keine Impfung die jeder verträgt. Aber je mehr Erfahrungen man sammelt desto besser.

Hazel15
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Sieg gegen die Pandemie

Nein, mit der Impfung wird man die Pandemie nicht besiegen, man will sie damit in "griff" bekommen. Covid 19 wird so wie die Grippe nicht verschwinden. Es wird daher weiterhin infizierte und tote durch Covid 19 geben, nur halt im übersehbaren Bereich. Denn eine weltweite Durchimpfung der Bevölkerung wird es nie geben, erst dann könnte die Pandemie besiegt werden.

checker43
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Man

könnte ja eine Pflichtimpfung einführen, wenns nötig sein sollte.

SoundofThunder
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Naja

Und die Selbstbeweihräucherungs- und Inszenierungsmaschinerie läuft auf Hochtouren. Na klar muss die Regierung,der ORF und der " Qualitätsjournalismus" dabei sein wenn jemand geimpft wird. Aber das ist überall so.Ungarn usw.

Balrog206
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Sound

Bei deiner Angela ist es auch so ! Moii !

Autschal
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Endlich einmal was anderes - "IMPFFRÜHSCHOPPEN" im ORF

Man gönnt sich ja sonst nichts. Sonntagsmenü kochen und immer eine Blick auf den Fernseher, denn da läuft ja das Showimpfen und das gleichzeitig auf mehreren Sendern. Ich bin nicht gegen die Impfung, jedoch gegen das zur Schau stellen derselbigen. Suche daher für das Frühjahr dringend ein Kamerateam, wenn ich mich Zeckenimfen lasse. Vermarktung inbegriffen. Wie weit haben wir es gebracht????

Autschal
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Am heutigen Sonntag startete die größte Impfaktion der österreichischen Geschichte.

Mit 10.000 Dosen. Super Errungenschaft. Während andere Länder schon Dosen im kleineren Millionenbereich erhalten haben.

harri156
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Kurz wieder an einer Uni

Ist die eigentliche Sensation und wird wohl seinem Lebenslauf angefügt.

AndiK
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Mich wundert

dass der Messias die erste Impfung nicht persönlich ausgeführt hat

SoundofThunder
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😂

Oder selbst bekommen hat.

Hausverstand
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Message Control Impfgeschrei

Seit Tagen werden die Medien geflutet mit Vorberichten zum großen Showimpfen. Damit niemand auf dumme Gedanken kommt und nachfragt wegen der vielen Toten - oder warum wie Heime noch immer nich geschützt werden. Gerade in der Steiermark! Und damit das unverantwortliche Verteilungsgeschrei der katholischen Kirche übertönt wird, auf dass es die Feiertagsstimmung nicht verdirbt - oder gar in die Amtsstuben der türkisen Versager landauf landab dringt.

ReinholdSchurz
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Super 🙌

Hust, hust geimpft?

CloneOne
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Als Sieg

würd ich es jetzt noch nicht werten. Schon gar nicht 45 Minuten bevor die erste Impfung stattfindet. Reden wir nach dem Sommer weiter, solange wird es sicher noch dauern bis jeder der sich impfen lassen will auch die Möglichkeit hatte. Zuerst mal das Showimpfen mit maximaler Medienpräsenz. Durchhalten und Xsund bleiben!

SoundofThunder
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😉

Bin neugierig ob der ORF auch bei mir vor Ort sein wird 🤔

GordonKelz
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Ganz sicher...das lässt der sich nicht ...

..entgehen, allein wegen der Einschaltquoten
Gordon

Hako2020
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9 Uhr

CNN,ZDF ORf übertragen live mit den Spezialisten:

Oberarzt Leiter Abtlg.Infektologie
u.Virologie Mag.Dr.R.ANSCHOBER

Primarius Universal Rektor Nobel-
preisträger(med)DDDDr.S.KURZ

Flogerl
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Hau mich ab !

Was für ein unbeschreiblicher Blödsinn. Angesichts der wie üblich vor Dummheit strotzenden Beiträge hier hoffe ich inständig auf eine Art Intelligenzspritze. Würde viele sicher gut tun. Oder man ist gläubig: Herr, bitte bitte lass es Hirn regnen ! Danke und an alle: Gsund bleiben !

DergeerderteSteirer
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"Sieg gegen die Pandemie ?"

wenn man die Demo in Graz ansieht schaut's leider anders aus !!

pehe99
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Egoismus...

ich sehe den Vorteil der Impfung darin, dass ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch bei einer Infektion mit Covid19 vor einem ev. lebensbedrohlichen Ausbruch einer Infektionskrankheit und deren Spätfolgen geschützt bin. Dh ich würde wenn möglich schon gestern impfen gehen.
Andererseits habe ich mit Menschen die sich lieber der sehr realen Gefahr einer Infektion aussetzen als den sehr unwahrscheinlichen Nebenwirkungen im Prinzip kein Problem.....bleibt halt mehr für die anderen.
Und wenn manche glauben man kann Covid wegbeten.......hmmmm warum nicht, soll bei Warzen ja auch funktionieren....

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