Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Mitten in WienBesuch im Bunker, aus dem im Notfall regiert wird

Der Flakturm in der Wiener Stiftskaserne wird bei Blackouts, Angriffen und atomaren Notfällen zum Machtzentrum des Landes. Hinter meterdicken Wänden finden Regierung, Militär und Medienvertreter Platz. Ein Besuch.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Der Flakturm in der Wiener Stiftskaserne
Der Flakturm in der Wiener Stiftskaserne © Bundesheer/ Gunter Pusch
 

Der Weg in das "Objekt 6", wie der Bunker in der Wiener Stiftskaserne genannt wird, führt durch streng bewachte, schwere Stahltüren. Wer hier hinein will, muss sein Handy in einem der Schließfächer lassen. "Die würden drin eh nicht funktionieren", sagt ein Uniformierter, der durch das Gebäude führt. An diesem Vormittag öffnen sich die schweren Türen auch für Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP), die dem Bunker einen Besuch abstattet. Im Ernstfall muss sie sich in einem der karg eingerichteten Zimmer im Flakturm einquartieren. Und mit ihr die restliche Regierung, hohe Beamte sowie Militär und Vertreter systemerhaltender Medien.

Kommentare (4)
Kommentieren
zeus9020
28
22
Lesenswert?

MEDIENVERTRETER?

WOZU, bitte, brauchen wir die Medienvertertreter dabei? SICHER NICHT! 😈

9956ebjo
11
41
Lesenswert?

Medienvertreter

Die Versorgung der Bevölkerung durch Infos ist in Krisenzeiten essentiell.

compositore
6
6
Lesenswert?

@9956ebjo

Wenns wirklich den Bach runter geht, das merkt der letzte "Depp" wohl selber, dazu braucht es keinen Medienvertreter.

UHBP
26
19
Lesenswert?

@99..

Da reicht die PR Abteilung des Basti. Mehr info braucht das einfache Volk nicht.