Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

In SpielfeldBundesheer und Spitzenpolitik gedachten des Sicherungseinsatzes vor 30 Jahren

Genau 30 Jahre danach erinnerten sich Zeitzeugen am Dienstag im Beisein von Bundesministerin Klaudia Tanner und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer an die turbulenten Ereignisse im Juni 1991 an der steirisch-slowenischen Grenze.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Der Straßer Bürgermeister Reinhold Höflechner, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer beim Gedenkstein in Spielfeld
Der Straßer Bürgermeister Reinhold Höflechner, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer beim Gedenkstein in Spielfeld © (c) BMLV/Robert GIESSAUF (BMLV/GIESSAUF,BMLV/GIESSAUF)
 

Zehn Tage lang herrschte im Juni und Juli des Jahres 1991 unmittelbar an der steirisch-slowenischen Grenze Krieg. Auslöser war die Proklamation der Unabhängigkeit Sloweniens am 25. Juni. Nur drei Tage später lieferten sich Truppen der Jugoslawischen Volksarmee und der slowenischen Territorialverteidigung direkt an der Grenze zu Österreich teils schwere Gefechte. Um ein Übergreifen der Kampfhandlungen auf österreichisches Staatsgebiet zu verhindern, ging das Bundesheer mit rund 7700 Soldaten in den Sicherungseinsatz an die Grenze. Bis heute handelt es sich um den größten dieser Art in der Geschichte des Österreichischen Bundesheeres.

Kommentare (1)
Kommentieren
ZEMI
2
2
Lesenswert?

!

"Bundesheer und Spitzenpolitik gedenken des Sicherungseinsatzes vor 30 Jahren"
So sähe es besser aus.