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Zur VereinskulturKickl spricht im Ibiza-Untersuchungsausschuss

Dabei wird es weniger um das Video mit seinem Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache gehen, sondern vielmehr um seine Wahrnehmungen zu Vereinen im Umfeld der Freiheitlichen.

© APA
 

Nicht vor Corona-Demonstranten, sondern vor den Abgeordneten im Ibiza-Untersuchungsausschuss darf FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl am Mittwoch sprechen. Dabei wird es weniger um das Video mit seinem Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache gehen, sondern vielmehr um seine Wahrnehmungen zu Vereinen im Umfeld der Freiheitlichen. Vor ihm kommt Burgenlands ehemaliger Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) zu Wort, dessen Kontakte zum Glücksspielkonzern Novomatic von Interesse sind.

Geladen wurde Kickl von der ÖVP, mit Blick auf seine frühere Funktion als Generalsekretär seiner Partei. Auch Niessls Erscheinen ist auf ein Verlangen der türkisen Fraktion im Nationalrat zurückzuführen.

Und die letzte Auskunftsperson des Tages, David Riebel von der SPÖ-"Fraktion ohne Namen", wurde ebenfalls von der ÖVP geladen. Er hatte vor der Veröffentlichung des Ibiza-Videos auf Neuwahlen gewettet und sich damit mehrere Hausdurchsuchungen in seinem Umfeld eingehandelt.

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