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Corona-WendeSo kommen die Menschen zum Impfstoff: Gratis, freiwillig, regional

"Die Schwächsten zuerst": Die Regierung will zunächst über die Impfung informieren, dann dazu animieren. Die Hürden zur Impfung sollen möglichst gering sein, auch die Hausärzte sollen ab Februar impfen. Menschen, die schon erkrankt waren, sollen sich ebenfalls impfen lassen.

Ärzte, Pfleger und Bewohner von Seniorenheimen gehören zu den Ersten, die geimpft werden
Ärzte, Pfleger und Bewohner von Seniorenheimen gehören zu den Ersten, die geimpft werden © APA/LAND SALZBURG/FRANZ NEUMAYR
 

"Die Schwächsten zuerst" - unter diesem Motto ist heute, Montag, eine Informationskampagne der Regierung zur Impfung gegen Corona angelaufen. In einer ersten Phase will man auf sachliche Aufklärung setzen, hieß es aus dem Bundeskanzleramt. Dann soll eine Aktivierungskampagne folgen, zumal "erst nach und nach eine größer werdende Anzahl an verfügbaren Dosen" der Vakzine verfügbar sein werde.

Die Eckpunkte der österreichischen Impfstrategie:

  • Die Impfung ist gratis.
  • Die Impfung erfolgt freiwillig.
  • Und die Impfung soll möglichst regional verfügbar sein.

Voraussetzung dafür sei eine optimale Logistik, für die man professionelle Partner an die Seite geholt habe, um in den Ländern und Gemeinden breit aufgestellt zu sein. Nach dem symbolischen Start am Sonntag werde die Impfung Schritt für Schritt ausgerollt, so "dass es möglichst wenig Barrieren für die Bevölkerung gibt", erläuterte Gesundheitsminister Rudolf Anschober. 2021 solle zum Jahr des Erfolges bei der Bekämpfung der Pandemie werden.

Im Zuge einer Pressekonferenz mit Anschober wurde über Bestellung und Verteilung der Covid-19-Impfdosen via e-Shop informiert. Mit dabei waren der Sonderbeauftragte für Gesundheit, Clemens Martin Auer und die Leiterin der Impfabteilung, Maria Paulke-Korinek, sowie Gerhard Zotter, Geschäftsführer der Bundesbeschaffung GmbH, und Andreas Windischbauer, Präsident der österreichischen Arzneimittelgroßhändler (Phago).

Clemens Martin Auer, quasi "Chef-Einkäufer" Österreichs, erläuterte, man hätte im Juni nie zu träumen gewagt, dass im Dezember bereits mit den Impfungen begonnen werden kann. Europa habe ein breiteres Portfolio als alle anderen, sechs bis sieben Impfstoffe seien in der Pipeline und würden früher oder später alle eine Zulassung bekommen.

Es sei auch deshalb so schnell gegangen, weil die EU insgesamt 2,7 Milliarden Euro als Anzahlung, gleichzeitig auch Kapital, mit dem man ein gewisses Risiko eingegangen sei, zur Verfügung stellen habe können - Geld mit dem die Firmen arbeiten konnten. Deshalb konnten auch riesige Investitionen in die Produktionskapazitäten getätigt werden - in Kürze werde eine zusätzliche Anlage im deutschen Marburg an der Lahn eröffnet.

Drei Kriterien seien bei der Auswahl der Impfstoffe zentral:

  • die Qualität
  • die rasche Verfügbarkeit
  • der Preis

Nach einer breiteren Verfügbarkeit des Impfstoffes sollen möglichst viele Menschen zur Teilnahme animiert werden. "Die Kampagne setzt von Beginn an auf die Einbeziehung führender Fachleute aus der Medizin", hieß es aus der Bundesregierung.

Maria Paulke-Korinek, Leiterin der Impfabteilung erläuterte, wie der Impfstoff wirkt:

  • Es handelt sich um einen sogenannten "mRNA-Impfstoff", quasi eine "Bauanleitung" für das Spike-Protein des Virus.
  • Gegen dieses Protein bildet der Körper dann Antikörper.
  • Diese Antikörper bieten Schutz vor einer tatsächlichen Erkrankung.

Nebenwirkungen wie Kopfweh, Fieber, auch Muskelschmerzen oder Müdigkeit seien - wie bei anderen Impfungen auch - normal, denn sie zeigten, dass der Körper tatsächlich reagiere. Sie verschwinden normalerweise sehr rasch von selbst.

Die Impfung sei sicher und wirksam. Dass der Impfstoff so rasch zugelassen werden konnte liege daran, dass bereits seit 20 Jahren an der Technologie geforscht wurde, dass im Rahmen der Studien und mit der Zulassungsbehörde bereits laufend alle Daten ausgetauscht und evaluiert wurden. "Zugelassen wird ein Impfstoff immer nur dann, wenn Nutzen und Risiko dafür sprechen."

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde auch der Beschaffungsvorgang in Phase 1 (Impfung in Alten- und Pflegeheimen) detailliert erläutert, der sicherstelle, dass alles reibungslos funktioniere:

  • Die Bestellung solle sechs Tage vor dem Impftermin erfolgen.
  • Es könnten auch kleine Mengen (bis hinunter auf 15 Stück) bestellt und geliefert werden, damit sei die kleinräumige Versorgung gesichert.
  • 120 Stunden nach der Entnahme aus dem Ultrafreezer (minus 70 Grad) müsse die Bestellung ans Ziel kommen.
  • Bis dahin werde sie durchgehend bei 2 bis 8 Grad Celsius gelagert. Sämtliches Material, das die Impfstelle zusätzlich benötige, werde mitgeliefert, um zusätzlichen Organisationsaufwand zu vermeiden.

Ab Phase 2 - vermutlich Ende Februar - werde auch der in der Lagerung weniger aufwendige Impfstoff von Astrazeneca zur Verfügung stehen, "da bringen wir dann die Impfung über die niedergelassenen Ärzte zu den Menschen", so Clemens Martin Auer. Die Ärzte würden dann auch alle zu Hause lebenden Menschen über 65 sowie Risikogruppen aktiv ansprechen.

Auch in Phase 3 werde dezentral vorgegangen - hier vor allem auch über Impfungen in den Betrieben. In den Gemeinden und Städten sollen dann Impfstraßen eingerichtet werden, das könne in einer kleinen Gemeinde auch der Turn- oder Pfarrsaal sein. Die Erfahrungen, die man im Zuge der Massentests gesammelt habe, seien dabei sehr nützlich.

Auch Menschen, die bereits einmal erkrankt waren, sollen sich übrigens impfen lassen. Expertin Paulke-Korinek: "Wir wissen nicht, ab welchem Antikörper-Spiegel noch ein Schutz besteht." Wenn der Impfstoff knapp werde, gehe man von einer Drei-Monats-Frist aus, innerhalb derer Genesene noch geschützt seien und die Impfung aufschieben könnten.

Start der Impf-Kampagne

Im ersten, breit gestreuten Spot erklärt der Rektor der Medizinischen Universität Wien, Markus Müller, die drei Phasen der Corona-Impfaktion. Damit sei gewährleistet, dass "die Schwächsten zuallererst versorgt werden", so der Mediziner. Die Impfung werde für alle verfügbar, gratis, "sehr sicher und wirksam sein und einen wesentlichen Beitrag zur Überwindung der Pandemie leisten".

Die drei Phasen erläutert Müller im Spot konkret: "In der ersten Phase werden vor allem Bewohner von Alters- und Pflegeheimen sowie Personal im Gesundheitswesen geimpft; in Phase zwei ältere Personen, Personen mit Risikoerkrankungen und Personal in kritischer Infrastruktur. In Phase drei wird die gesamte Bevölkerung die Gelegenheit haben, sich impfen zu lassen."

Kommentare (72)
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tim29tim
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Freidenker

Während andere Länder in einem nationalen Schulterschluss die Globale Pandemie bekämpfen, geben in Österreich große Medien den wirrsten Verschwörungstheoretikern und politisch motivierten Kritikern eine Plattform.
Diese Verantwortungslosigkeit bewirkt, daß zu viele Menschen längst fällige und beschlossene Eindämmungsmaßnahmen verweigern, wodurch sich die Pandemie weiter ausbreitet.

wischi_waschi
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Forum

Mich erschreckt das alles zutiefst.
Alle sind für die Impfung, ich bin definitiv dagegen, aber auch zu Recht.
Ein Impfmittel das so schnell hergestellt wurde , kann nicht das gesündeste für einen Körper sein.
Das ist natürlich nur meine Meinung.
Jeden soll frei gestellt sein, ob er die Impfung will, ich sage nein.

Irgendeiner
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Ja,wischi, ich würd auch niemanden zwingen, schon

weil es psychologisch kontraproduktiv ist und es gibt tatsächlich Bedenken aus den Umständen heraus die man haben kann,aber zur Zeit ist kein konkreter Pferdefuß ins Sicht,ich würde es sonst sofort thematisieren,und ich mach nochmal darauf aufmerksam, daß Corona mitnichten eine Sache ist die nur uns Tattergreise betrifft, das ist auch so eine Schimäre Tauloser,die Güterabwägung sagt mir daß die Impfung so wie es jetzt aussieht, allemal das geringere Risiko ist als die Krankheit,ich werde wenn ich an der Reihe bin noch mit Leuten in der Impfforschung telephonieren, nicht an diesen Produkten tätig ,weil ich weiß daß die Indianer desselben Stammes immer die besten Seismographen für echte Risikofaktoren sind die sich noch mehr im Famabereich befinden,die stille Post funktioniert bei Forschern,aber wenn da nichts gravierendes kommt werd ichs tun und Du mußt selbst entscheiden,ich würd mich nur nicht allein kundig machen was bei Impfungen so schiefgehen kann,sondern auch was das verdammte kleine Ding so alles mit dir anstellen kann, die Liste ist lang,vielleicht kommst dann zu einem anderen Schluß, könnt ja sein,bleibt aber bei dir.

Mein Graz
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@wischi_waschi

Ja es ist dein Recht dagegen zu sein - für DICH.
Ich bin dafür - auch zu Recht.
Und dieses Recht dafür zu sein lass ich mir genau so wenig nehmen wie du dir das Recht dagegen zu sein nehmen lässt.

Also ein Patt-Situation...

Hako2020
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Der

Impfstoff ist ein Wundermittel.Eine irrtümlich verabreichte 5 fache Dosis
schadet nicht? Die Verdünnung einer Flasche auf 6 statt nur 5 Dosen
ist auch in Ordnung! Wirklich ein wahres Wundermittel!

Schwoazasteira92
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Nein zum Impfzwang

Auch zum indireketen. Menschen, die Angst haben sollten sich impfen lassen können. Aber lasst die anderen Menschen in Ruhe.

Mein Graz
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@Schwoazasteira92

Es gibt keinen Impfzwang. Auch keinen indirekten.
Wer sich nicht impfen lassen will soll es sein lassen, du wirst nicht mit einer Strafe belegt.

UHBP
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@schw...

Muss dir vollkommen recht geben. Lasst die Menschen in Ruhe mit Gurtenzwang, Helmzwang, Schulzwang, etc. Soll doch ein jeder machen können was er will.

schteirischprovessa
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Nach Erstellen einer Plus/Minus-Liste

ist es für mich so was von klar, dass ich mich sobald ich drankomme, impfen lasse.
Das ist wohl eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals treffen musste.

harri156
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Ich kontrolliere auch nicht jeden Pilot, Lokführer und Buslenker

ob er wohl eine Prüfung hat. Beim Buslenker bin ich auch nicht so genau, dass ich ihm wochenlang mit meinem PKW folge, um zu sehen dass er sich auch wirklich an alle Gesetze hält. Beim Piloten und Lokführer ist es schon schwerer. Ich muss darauf vertrauen, dass sie alles dransetzen um meine Gesundheit nicht zu gefährden. Langzeitstudien bei diesen Berufen bringen nichts.... Also ich werde mich soschnell es möglich ist, impfen lassen.

brody1977
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Als Nebenwirkungen werden nur

Die üblichen Symptome angegeben. Aber was sind die wirklichen? Bei jedem Medikament gibt es einen Beipackzettel, wie schauts da aus? Ich bin schon fürs impfen, aber dann soll man die Bevölkerung richtig aufklären was sie gespritzt bekommen. Das man jetzt alke zur Impfung treibt finde ich nicht richtig. Zur Zeit ist es ja noch freiwillig, aber wenn sich fürn Bast zu wenige melden wird es schnell zur Pflicht werden. Ein kleiner Schritt in diese Richtung ist schon das Freitesten

GordonKelz
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Ist sehr Beruhigend....

...wenn von den Verantwortlichen der Pandemie in Kärnten und der möglichen Impfung keiner was konkretes weiß....
Gordon Kelz

einmischer
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GordonKelz

Und wer genau sind "Verantwortlichen der Pandemie in Kärnten" ?

schmelzer131
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Nebenwirkung!

Die Impfung hat weniger Nebenwirkungen als Alkohol, Nikotin
und Red Bull!
Warum fällt mir jetzt Ibiza ein?

ralfg
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.

du...heit vil. ?

schmelzer131
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Satire!!!

Lieber ralfg!
Das ist Satire, aber zu Wahr um Schön zu sein!!

schmelzer131
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Nebenwirkung!

Die Impfung hat weniger Nebenwirkungen als Alkohol, Nikotin
und Red Bull!
Warum fällt mir jetzt Ibiza ein?

Isidor9
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Gratis ,freiwillig, regional , zu spät

Da sieht man was die EU für. ein unfähiger Haufen von behäbigen Bürokraten ist. Eine Titanic. Behäbig, schwerfällig, verwundbar , zum Untergang verurteilt. Während die halbe Welt Zehntausende täglich impft feiern unsere Polithanseln
5 (!!) Impfdosen als gamechanger. Für die Normalbevölkerung dauert es noch Monate, derweilen ersticken noch hunderte Menschen am Bauch liegend in unseren Intensivstationen.

strohscw
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Während die halbe Welt Zehntausende täglich impft...

Sie gehören mit Sicherheit auch zu jenen Leuten, die wenn es zu Problemen mit dem Impfstoff käme, dann schreiben würden wie unverantwortlich es doch ist den Impfstoff vorher nicht ausgiebig getestet zu haben.
Es sind immer jene Leute die in ihrem ganzen Leben noch nie was zustande gebracht haben, weil sie immer damit beschäftigt waren andere zu kritisieren.

Isidor9
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Interessant

Interessant was Sie Konstruktives zu sagen haben. Bloss: ich habe es nicht gefunden . Schauen Sie ,es ist nicht schwer zu verstehen: andere impfen schon länger, haben besser verhandelt, schützen ihre Leute bereits. Wir sind hinten dran. Langsamer, schleppender , dauert noch Monate. Ihrer Meinung nach darf man das nicht sagen. Ich bin froh ,dass man das bei uns doch sagen darf.

Reipsi
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Ich bin froh das es

soviele Impfgegner gibt, dann krieg ich auf jeden Fall meine zwei Impfungen, bitte bleibt noch a bisserl dabei , ich melde mich dann wenn ich sie habe , verbleima so.

Isolde9
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MNS nach Impfung weglassen?

Kann man eigentlich nach erfolgter doppelter Impfung den MNS weglassen und sicher wieder "frei" bewegen oder bleibt alles wie bisher... Kann ich nach der Impfung wen anstecken? Bin ich nach der Impfung immun gegen Covid? Diese Fragen sollte das Gesundheitsministerium bald klarstellen...

Hazel15
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Aussage von BionTech

Alles deutet darauf hin, dass die aktuellen Corona-Impfstoffe schwere COVID-19-Erkrankungen verhindern können. Aber der Impfstoff muss nicht vor einer Infektion schützen. So könnten Geimpfte zwar selbst nicht krank werden, aber das Virus im Körper zumindest kurzfristig tragen und weitergeben: Daher gilt auch für jeden geimpften MASKENPFLICHT wo angeordnet. Und es wird auch KEINE Sonderregelungen für geimpfte geben, jedenfalls in Deutschland.

Isolde9
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Aussage von BIONTECH

Dass BIONTECH als Produzent des Impfstoffes diesen in ein positives Licht rückt, ist vollkommen klar. Medikamentenverkauf ist ja schießlich auch ein Geschäft.
Besser wäre es, wenn das Gesundheitsministerium klare Aussagen dazu treffen würde... diese vermisse ich derzeit allerdings ..,

scionescio
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@Isolde9: nach aktuellem Wissensstand schützt die Impfung nur den Geimpften vor den schweren Auswirkungen von COVID-19...

... ob eine Transmission (Übertragung auf andere) trotz Impfung möglich ist, weiß man noch nicht - deshalb wird auch geimpftes systemrelevantes Personal bis zum Vorliegen neuer Erkenntnisse weiter Masken tragen müssen.

bam313
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Und wieso sollen sich dann Personen,

welche die Krankheit schon hatten, ebenso impfen lassen?
Mir hatte man nach Anfrage gesagt, ich solle mich nicht impfen lassen, da ich noch genügend Antikörper besitze!
Jetzt kennt sich wirklich niemand mehr aus.

Außerdem käme ich eh erst frühestens im Herbst für eine Impfung in Frage.
Leute, das Jahr 2021 wird noch schlimmer als 2020 werden.

Ach ja - noch ein Tipp von mir:
Wollt ihr eine kostenlose Antikörperbestimmung erhalten, dann geht Blutplasma spenden.
Denn sonst kostet diese Untersuchung 400€ und für das Plasmaspenden bekommt man sogar 70€.

Was mir jedoch dermaßen auf den Zeiger geht sind die andauernd widersprüchlichen Aussagen.
Zumindest konnte ich jetzt schon in Erfahrung bringen, dass die Impfung eine Infektion nicht verhindern, sondern nur den Krankheitsverlauf abschwächen kann.
Tja - ich hatte bei meiner Erkrankung nahezu keine Symptome, also wozu benötige ich dann diesen Schwachsinn?

Könnte die KLZ nicht einmal etwas sinnvolles schreiben, indem man den Beipacktext einer Impfung hier abdruckt?
Es kennt sich nämlich wirklich niemand mehr aus.

 
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