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Doskozil ohne StimmeSpitzenpolitik ist ein Knochenjob; einer, in dem es keinen Krankenstand gibt.

Hans Peter Doskozil muss flüsternd wahlkämpfen.

SPOe-BURGENLAND LANDESPARTEITAG: DOSKOZIL
© APA/HERBERT NEUBAUER
 

Vierundzwanzig Minuten hat Hans Peter Doskozil beim Parteitag der burgenländischen SPÖ gesprochen – genauer: geflüstert. Der Landeshauptmann, einer der stärksten Akteure der Partei, ist gesundheitlich angeschlagen, wie er selbst diese Woche bekanntgegeben hat: Demnächst wird er sich zum dritten Mal binnen kurzer Zeit einer Stimmband-Operation unterziehen müssen. Bis dahin kann er, wenn überhaupt, nur noch flüstern.

Kommentare (4)

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kritiker47
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Es ist immer

zu bedauern, wenn es bei der Gesundheit zu Verschlechterungen kommt. Nur der arme Doskozil darf nicht aufhören. Erstens geht das Burgenland "zu Grunde" und zweitens haben die Roten sonst Niemanden.

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Sein Gesundheitszustand was dieses Krankheitsbild betrifft sollte schon Vorrang haben..........

das er bei den Sozialisten einer der wenigen mit Format, Rückgrat und auch Wissen ist sei Fakt, in vielem unabdingbar ist ist auch klar, aber mit solch Krankheitsbildern ist es nicht empfehlenswert etwas auf die lange Bank zu schieben, der Schuss kann schneller nach hinten los gehen als er glaubt.
Er wäre mit Sicherheit einer davon welcher bundespolitisch etwas bewegen kann, sicherlich aber auch mit Widerstand der alt eingesessenen verfahrenen Riege der Sozialisten, aber da hätte er denk ich weniger Probleme als all die anderen.

Zu aller letzt nun einen guten Verlauf und hoffentlich positive Heilungsfortschritte !

crawler
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Was er sagt

ist wichtig. Mit welcher Stimme er etwas sagt ist Nebensache. Ein sehr guter Analyst. Schade dass er der Bundespolitik verloren gegangen ist.

Amadeus005
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An sich ja

Aber am Ende ist das wie wichtig, wie es im Unterbewusstsein hängen bleibt. Da wird er seine Stimme benötigen. Ist leider so.