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Dreier mit ÖVP und GrünenSollen sie oder sollen sie nicht? Das Dilemma der Neos

Die Zeichen dafür mehren sich, dass es Türkise und Grüne ernsthaft probieren miteinander. Unsichtbar mit am Tisch sitzen die Neos: Viele wünschen sich die Partei als Dritten im Bunde. Eine Analyse von Claudia Gigler.

NEOS-CHEFIN BEATE MEINL-REISINGER BEI BUNDESPRAeSIDENT ALEXANDER VAN DER BELLEN
Beate Meinl-Reisinger © APA/HELMUT FOHRINGER
 

ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Grünen-Chef Werner Kogler machten einander zuletzt nur noch Komplimente: Man spricht von einem guten Austausch und zollt einander Dank und Anerkennung für die gute Atmosphäre. Es sieht so aus, als nähere man sich an. Einen Dritten braucht es eigentlich nicht am Tisch. Türkise und Grüne stellen 97 von 183 Mandaten, schon 92 Mandate reichen für eine Mehrheit.

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Henry44
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Pink wäre eine gute Ergänzung zu Türkis-Grün,

da deren Programm teils zu Türkis, teils zu Grün besser passt. Die Gefahr, dass die dünne Mehrheit von Türkis-Grün einen Unsicherheitsfaktor darstellt, wäre gebannt.