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Familienministerin im InterviewBogner-Strauß: „Wir sollten über Gratis-Verhütung sprechen“

Familien- und Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß über die Einigung mit den Ländern bei der Kinderbetreuung, Wahlfreiheit und Rücktrittsforderungen.

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© Akos Burg
 

Groß war der Aufschrei der Ländern, als Sie angekündigt haben, 32,5 Millionen Euro bei der Kinderbetreuung einsparen zu wollen. Heute Abend - wenige Tage vor Ablauf der entsprechenden 15a-Vereinbarungen – soll man sich nun geeinigt haben. Wie kam es dazu?
Juliane Bogner-Strauß: Es gab in den letzten Wochen sehr gute Gespräche mit den Ländern und wir stehen unmittelbar vor einer Einigung.

Kommentare (13)

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altbayer
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Gratiskondome

Verhüterlis mit den Bildern der Spitzenkandidaten der Parteien als Werbung bei der Wahl
- das hätte sicher eine große abtörnende Wirkung!

Noch ein Problem gäbe es dabei für die Herren:
"Schwarz macht schlank!" ……….

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altbayer
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Blaue Kondome

Ich würde die "Blauen" nehmen.
Egal was passiert, egal welche Fehler gemacht wird -

die Blauen haben eigene Steherqualitäten, sie "stehen ohne mit der Wimper zu zucken in Eigeninteresse einfach alles durch".

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altbayer
1
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andere

Die Kondome der Regierungsparteien würde ich doch nicht verwenden - die Beide fallen zu oft um.

Die Grünen: Zu gefährlich - nach dem Motto: "Jute statt Plastik"

Peter Pilz: "Sicher ein vom Chef selbst bei Dienstreisen erprobtes Produkt".

Neos: Pink im Schlafzimmer? -Gerne, aber nicht ganz meine Richtung!

SPÖ: Da gibt es 2 verschiedenen Produkte
Slim Fit mit dem Bild vom Magister
XXL mit dem Bild vom Doskozil
Ein Verhüterli ist für Links- das andere für Rechtsausleger.

… und jetzt bitte ein bisserl lächeln

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cockpit
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"Gemeinsam" sagit sie, die Frau Ministerin

mit wem gemeinsam?

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Bluebiru
0
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Macht doch Sinn,

wenn mehr verhütet wird, brauchen wir demnächst weniger Kinderbetreuungsplätze. Das geht sich noch in dieser Legislaturperiode aus.

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Mein Graz
1
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@Bluebiru

Macht sicher Sinn, vor allem wenn man bedenkt, dass zur Einhaltung des Generationenvertrages die Geburtenrate jetzt schon zu niedrig ist.
Dann schließen die Leut' höhere Privatpensionsversicherungen ab, damit hat diese Regierung dann wieder einmal die Unternehmer gefördert.

Und gleichzeitig hält diese Regierung das "Ausländerthema" am Köcheln, ohne ehrlich zuzugeben, dass es ohne Zuwanderung kaum eine Möglichkeit gibt, die Pensionen zu sichern.

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cockpit
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aber wer zahlt dann unsere Pension

?

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ohooho
3
16
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zu spät!

wir hätten auch verhüten sollen. verhüten vor so einer Regierung!

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Mein Graz
7
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"Zum Beispiel, dass man im Sommer zum Kindergarten in die nächste Gemeinde fährt. Den Greißler um’s Eck gibt es ja auch nicht mehr."

Das ist mal ein Vergleich!
Ist die Kinderbetreuung gleichzusetzen mit einem Einkauf? Nein. Denn einkaufen kann ich für eine Woche im Voraus, mein Kind zur Betreuung bringen tu ich aber täglich! Oder meint sie, ich kann das Kind ja abgeben und in der nächsten Woche wieder holen?

Auch das ist schön: "Und bei der Forderung nach Öffnungszeiten von mehr als 12 Stunden traue ich mich als Mutter schon zu fragen: Will ich mein Kind wirklich 12 Stunden in die Betreuung geben?"
Nein, Mütter WOLLEN ihre Kinder nicht so lange in Betreuung geben, MÜSSEN aber oft, wenn sie berufstätig sind! Bei 8 Stunden Arbeitszeit + gesetzlicher Pause + Wegzeit kommt man leicht auf 10 Stunden oder mehr. Und wenn der 12-Stunden-Tag jetzt ins Haus steht, was dann?

Diese Person ist ja schon fast auf einer Stufe mit Hartinger-Klein! Haben die Blürkisen wirklich keine geeigneten Leute für Ministerposten?

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schulzebaue
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Am

Land fragt man nicht nach einer 12 Stunden Betreuung. Gegenwärtig werden bei uns die 6 Stunden Öffnungszeit im Kindergarten nicht erweitert. Und auch wenn ich bereit bin im Sommer in die Nachbargemeinde zu fahren um das Angebot des Sommerkindergarten in Anspruch zu nehmen so überbrücke ich nur 4 Wochen der insgsamt knapp 14 Wochen die der Kindergarten geschlossen hat.
Wenn die Frau Minister meint man könne sich ja die Arbeitszeitreduktion partnerschaftlich teilen so scheint sie zu negieren, daß damit wohl 2 Karrieren beeinträchtigt werden.
Eines vorweg, Kinder sind was wunderschönes und eine Familie mit Nachwuchs haben zu dürfen ist ein Geschenk.
Aus wirtschaftlicher Sicht ist jedoch eine eklatante Benachteiligung der Eltern gegeben. Einkommensminderung durch Schwangerschaft und Karenz, verminderte Pensionen durch die inadäquate Anrechnung der Kindererziehungszeiten, von den Kosten die das Aufziehen eines Kinder mit sich bringt ganz zu schweigen. Und das, obwohl Eltern die einzige Garantie für den Fortbestand dieses sozialen Gefüges sind.

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chbinter
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Familienministerin im Interview

Bei diesen Aussagen kommen mir die Tränen!!! Inhalts- und aussagelos!

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untrpos
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Was sie sagt und was sie tut

Sind halt leider zwei Paar Schuhe. Null Engagement, dass auch nur eines der schönen Worte umgesetzt wird. Wie denn aber auch, wenn sie nur 3 Tage die Woche arbeitet als Ministerin.

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sageni
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sie brauchen nicht darüber sprechen,...

... machen sie es! was hält sie ab?

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