Stiftung wird gegründet Kurz bei Netanjahu: Im gelobten Land des Impfens

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) reiste am Donnerstag nach Israel. Der Output: Österreich, Israel und Dänemark gründen Stiftung.

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Das wurde vereinbart

 Österreich, Israel und Dänemark wollen eine gemeinsame Stiftung für Forschung und Entwicklung zur Bekämpfung von Covid-19 gründen. Das gaben die Regierungschefs Sebastian Kurz (ÖVP), Mette Frederiksen und Benjamin Netanyahu am heutigen Donnerstag in Jerusalem bekannt. Die Stiftung soll der Grundstein für eine Kooperation bezüglich der Corona-Impfstoffe sein.

Außenpolitikchef Stefan Winkler begleitete die Reise und berichtete live aus Israel.

Das Virus verpflichtet die zwei zu striktem Abstand. Die Zeiten, als Benjamin Netanjahu und Sebastian Kurz vor der Welt mit unmaskiertem Antlitz ihre Freundschaft zelebrierten, sind nach einem Jahr Pandemie nur noch eine ferne Reminiszenz. Doch wo sich die Mimik nicht entfalten darf, sollen die Worte Ausgleich schaffen: „Das ist ein spezieller Tag! Ihr seid wirklich wunderbare Freunde Israels“ singt der israelische Premierminister  bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Kurz und der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im King David Hotel in Jerusalem das Hohe Lied auf „die zwei dynamischen jungen Führungspersönlichkeiten“. Kurz bleibt ihm nichts schuldig: „Israel erweckt Bewunderung. Es ist das erste Land, das gezeigt hat, dass es möglich ist, das Virus zu besiegen“, erwidert der Kanzler.

Der Auftritt des Trios findet im King David Hotel statt. Das geschichtsträchtige wie luxuriöse Haus ist seit Monaten geschlossen und sperrt nur für ausländische Delegationen auf, die sich dorthin in Teilquarantäne begeben müssen. Dieses rigorose Reglement gilt für den Tross des Kanzlers, die ihn begleitenden Journalisten und schließlich für Kurz selbst. Auch er darf im Augenblick nur nach Israel einreisen, weil es im nationalen Interesse des Landes ist. Dass die Visite der Regierungschefs zweier nicht unerfolgreicher EU-Staaten dem sich mitten im Wahlkampf befindlichen israelischen Premier nicht schadet, dürfte vom politischen Vollprofi Netanjahu miteinkalkuliert sein.

Enge Kooperation

Über Kurz und Netanjahu ist viel geschrieben worden. Die Dänin Frederiksen erweckt bei der ganzen Unternehmung allerdings von Beginn an nicht den Eindruck, das dritte Rad am Wagen zu sein. Angeblich soll der Anstoß zum Tagestrip sogar von ihr ausgegangen sein. Gemeinsam mit Kurz ist die Sozialdemokratin nach einer Zwischenlandung in der Früh von Wien aus mit dem Flugzeug nach Jerusalem aufgebrochen, um mit den Israelis eine enge Kooperation bei der Erforschung und Herstellung von Impfstoffen gehen.

Am David-Ben-Gurion-Airport in Tel Aviv empfängt die beiden ein wolkenverhangener Himmel. Wo früher einmal im Minutentakt Maschinen landeten und abhoben, herrscht gähnende Leere. Der Flugverkehr zwischen Israel und der Welt ist mehr oder weniger eingestellt. Und auch das Protokoll wurde als Tribut an die Seuche auf das Nötigste eingedampft. In einem improvisierten Gestell hängen schlapp die österreichische, die dänische und die israelische Fahne. Eilig wurde ein Roter Teppich ausgerollt. Zum Empfangskomitee zählt auch Talya Lador-Fresher, bis 2019 israelische Botschafterin in Wien und jetzt im diplomatischen Dienst ihres Landes für die Beziehungen zu Europa zuständig. Wien gehe ihr ab, sagt sie.

PR-Aktion?

Über die Israelreise des Kanzlers ist im Vorfeld viel geätzt worden. Von einer PR-Aktion sprach die Opposition. Auch aus Paris kam Kritik. Die Impfstoffbeschaffung müsse weiterhin "im europäischen Rahmen" erfolgen, erklärte eine Sprecherin des französischen Außenministeriums . "Das garantiert die Solidarität zwischen Mitgliedstaaten, die mehr denn je nötig ist, und unsere kollektive Schlagkraft". Die Irritation am Quai d'Orsay hat damit zu tun, dass Kurz  vor der Reise  sein Missfallen über das schleppende Impfstoff-Management  der Europäischen Union bekundete und zu erkennen gab, dass Österreich hier zusätzlich eigene Wege beschreiten wolle.

Ein Eindruck, den man  Freitag in Israel ihm Umfeld des Kanzlers zu zerstreuen versucht. Es sei nicht die Absicht Österreichs, aus der EU auszuscheren. Vielmehr sei die Zusammenarbeit mit Israel komplementär zu verstehen. "Experten rechnen damit, dass wir auch in den kommenden Jahren jeweils zwei Drittel der Bevölkerung, also über sechs Millionen Österreicher, jährlich impfen müssen. Die Pandemie wird uns noch lange beschäftigten mit den verschiedenen neuen Mutationen, auf die wir uns rechtzeitig vorbereiten müssen", sagt Kurz.

Aber nicht nur das. Auf dem Weg nach Jerusalem besuchen der Kanzler und Frederiksen in der Stadt Modi'in ein Fitness-Center, wo ihnen der israelische „Grüne Impfpass“ vorgestellt wird, der als Muster auch für die EU Corona-Geimpften und -Genesen über die Möglichkeit zum Besuch von Restaurants, Kinos usw. schrittweise den Weg zurück in ein normales Leben ebnen soll.

Kurz bemüht Israel seit Ausbruch der Seuche gern als Vorbild. Tatsächlich war es Netanjahu, der den Kanzler nach dessen eigenen Worten vor einem Jahr, als das Coronavirus in Europa noch kaum bekannt war, mit den Worten „Ihr unterschätzt das!“ wachrüttelte und auf ein ähnlich forsches Vorgehen zur Bekämpfung der Pandemie in Österreich drängen ließ. In weiterer Folge fand sich eine Allianz von rasch auf die Pandemie reagierenden Ländern zusammen, zu der unter anderem auch Australien, Griechenland  und Neuseeland zählten.

Drei Lockdowns hat Israel seit Ausbruch der Seuche erlebt. Kam Netanjahu aufgrund explodierender Infektionszahlen zwischendurch arg ins Schlingern, scheint er aufgrund seiner weitsichtigen Impfstoffbeschaffung wieder weitgehend Herr der Lage zu sein. Doch auch wenn mittlerweile 3,5 von fast 9 Millionen Israelis gegen das Virus vollwertig geimpft sind, ist das Land längst nicht aus der Roten Zone heraus. Um der Pandemie in allen noch kommenden Variationen den Garaus zu machen, heben Kurz, Frederiksen und Netanjahu in Jerusalem daher als bedeutsamstes Ergebnis ihrer Zusammenkunft eine gemeinsame Stiftung zur Erforschung und Entwicklung von Impfstoffen mit einem Startkapital von 50 Millionen Euro aus der Taufe, das offen für weitere Länder sein soll. „Es geht darum, unsere Bevölkerung zu schützen. Wir können es uns nicht leisten, noch einmal unvorbereitet zu sein“, sagt Frederiksen. Gezielt sollen zudem  in allen drei Ländern eigene Produktionslinien für Impfstoffe aufgebaut und miteinander vernetzt werden. Bei den Details gibt man sich bei der Pressekonferenz noch wenig konkret. Aber da die Herstellung von Vakzinen eine komplexe Angelegenheit ist, will man unter Hervorkehrung der jeweiligen Stärken die Aufgaben teilen. Österreich könne sich insbesondere bei der Produktion von für die Impfstoffe unerlässlichen Lipiden einbringen, meint Kurz, ehe sich von einem Augenblick auf den anderen die Nacht über Jerusalem senkt und der Kanzler zu einem Treffen mit dem Starhistoriker Yuval Noah Harari enteilt.

Der Tag im Rückblick

16.53 Uhr: Schwerpunkte bei Impfstoffproduktion und Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen

Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit sollen in der Impfstoffproduktion, der Impfstoffforschung und der Entwicklung von Medikamenten liegen. Au auf Journalisten-Nachfrage wollte sich Netanyahu aber auf keinen konkreten Zeitplan festlegen.

Kurz und Frederiksen waren zu Netanyahu gereist, um die künftige Zusammenarbeit im Impfbereich festzuzurren. Israel gilt als "Impfweltmeister" in der Corona-Pandemie. Allerdings muss das Land selbst die Corona-Impfstoffe aus dem Ausland beziehen.

16.40 Netanyahu erneut am Wort

Der israelische Premier spricht auch von einer israelischen Entwicklung im Bereich der Behandlungsmöglichkeiten. Ein an 30 Menschen getesteter Inhalator habe Erfolg versprochen.

16.35 Uhr: Kurz am Wort

Auch der Kanzler wiederholt: Zusammenarbeit in der Forschung und geplant Zusammenarbeit beim Aufbau von Impfstoffproduktion seien die beiden Themen heute gewesen.

16.27 Uhr: PK beginnt

Netanjahu betont zu Beginn, Thema des Besuches sei gewesen, dass man sich auf die Zukunft vorbereiten müsse. Keiner wisse, wie lange die Impfungen halten. Man müsse daher zusammenarbeiten.  Gesprochen habe man über einen gemeinsamen Forschungsfonds und gemeinsame Kapazitäten für die Entwicklung künftiger Impfstoffe. Das seien "großartige Neuigkeiten". Auch Frederiksen spricht über die Partnerschaft bei der Forschung, wird aber wenig konkret. Man wolle auf Zusammenarbeit bei Produktion und bei der Prüfung von Impfungen hinarbeiten.

 

16: 01: Kurz, Frederiksen und Netanyahu treten vor die Presse

Wegen schlechter Mobilfunk-Anbindung gibt es Probleme bei der Übermittlung des Videosignals. Der geplante Stream entfällt. Wir verfolgen die PK für Sie aber trotzdem und halten Sie auf dem Laufenden.

 

15.16 Uhr: Erste Bilder

++ HANDOUT ++ BK KURZ IN ISRAEL: TREFFEN MIT PREMIER NETANYAHU
Kurz und Frederiksen nahmen in einem Fitnessstudio an der Präsentation des sogenannten "Grünen Passes" teil. Foto © BUNDESKANZLERAMT/DRAGAN TATIC

++ HANDOUT ++ BK KURZ IN ISRAEL: KURZ / FREDERIKSEN
Ankunft in Israel Foto © BUNDESKANZLERAMT/DRAGAN TATIC

 

14.22 Uhr: So funktioniert der "Grüne Pass"

Kurz und Frederiksen nahmen zum Auftakt ihrer Visite, vor dem Treffen mit ihrem israelischen Amtskollegen Benjamin Netanyahu in Jerusalem, in der Stadt Modi'in in einem Fitnessstudio an der Präsentation des sogenannten "Grünen Passes" teil. Dieser elektronische Impfpass in Form einer Handy-App war im Februar in Israel eingeführt worden und bestätigt eine Impfung beziehungsweise eine überstandene Corona-Erkrankung. Die Europäische Union hatte sich beim jüngsten EU-Gipfel auf ein ähnliches Modell geeinigt, das derzeit von der EU-Kommission erarbeitet wird und voraussichtlich in drei Monaten ausgerollt werden soll. Der Kanzler will sich auch dafür einsetzen, dass der europäische "Grüne Pass" auch in Israel anerkannt wird, hieß es aus dem Bundeskanzleramt.

14 Uhr: Teilquarantäne

Journalisten wurden in das berühmte King David Hotel in Jerusalem gebracht. Es hat seit fast neun Monaten zu, aber eigens für die österreichisch-dänische Delegation aufgesperrt. Die gesamte Delegation befindet sich in Teilquarantäne. Eigentlich dürften Ausländer derzeit nicht einreisen, der Flughafen ist an sich zu, aber für ausländische Besuche im nationalen israelischen Interesse werden Ausnahmen gemacht. Benjamin Netanjahu kommt zu den Gesprächen ins Hotel.

 

13.49 Uhr: Kritik aus Frankreich

Frankreich hat die geplante Impfstoff-Kooperation von Österreich und Dänemark mit Israel kritisiert. Die Impfstoffbeschaffung müsse weiterhin "im europäischen Rahmen" erfolgen, sagte eine Sprecherin des französischen Außenministeriums mit Blick nach Tel Aviv.  "Das garantiert die Solidarität zwischen Mitgliedstaaten, die mehr denn je nötig ist, und unsere kollektive Schlagkraft", betonte sie.

 

12.45 Uhr: In Tel Aviv gelandet

Vor kurzem sind Kurz und Frederiksen in Tel Aviv gelandet. Vor der Abreise meinte Kurz: "Experten rechnen damit, dass wir auch in den kommenden Jahren jeweils zwei Drittel der Bevölkerung, also über  sechs Millionen Österreicher jährlich impfen müssen. Das gibt allein für Österreich in den kommenden Jahren einen Bedarf von rund 30 Millionen Impfdosen. Die Pandemie wird uns somit mit verschiedenen neuen Mutationen, auf die wir uns rechtzeitig vorbereiten müssen, noch lange beschäftigen. Darüber, also über die Erforschung und Produktion von an die Mutationen angepasste Impfstoffe, werden wir heute mit Israel sprechen.

Warten auf Kurz und Frederiksen Foto © Winkler

Im Rahmen des Besuchs wird Kurz zunächst der "Grüne Pass" vorgeführt, ein elektronischer Impfpass in Form einer Handy-App, der die Immunisierung gegen Covid-19 erfasst. Im Anschluss ist ein Sechs-Augen-Gespräch mit Netanyahu und Frederiksen geplant. Die Pressekonferenz der drei soll um 17.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MEZ) stattfinden. Wir werden live davon berichten.

12 Uhr: Opposition spricht von Imagepolitur

Kurz fliege Monate zu spät nach Israel, kritisierte unterdessen FPÖ-Chef Norbert Hofer am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Die Reise sei ein "Eingestehen des Fehlers", dass man sich bei der Impfstoffbeschaffung auf die EU und das Personal von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) verlassen habe, meinte Hofer. "Am Abend wird der Faule fleißig." Wenn man etwa selbst einen Impfstoff herstellen wolle, sei das ein erster Schritt, der aber "viel zu spät" komme.

Was ist der Grund der Reise?

Kurz begründet das Streben nach einer Impfstoffkooperation damit, dass die von der Europäischen Union getätigten Bestellungen nicht so schnell wie erwartet liefen. Ziel müsse es sein, sich auf die Phase nach dem Sommer vorzubereiten und angesichts von Coronavirus-Mutationen "bestehende Impfstoffe und Therapien möglichst schnell anzupassen oder neue schnell zu produzieren und dies möglichst eigenständig", sagte er im Vorfeld.

Die Initiative wurde weithin als Kritik an der EU verstanden. Kurz stellte am Mittwoch klar, dass die Allianz mit Israel und Dänemark nicht als Abkehr von der EU zu verstehen sei. "Es ist definitiv kein Verlassen des europäischen Weges", betonte er in einer Pressekonferenz in Wien.

Einem Bericht der "Financial Times" (FT) vom Montag zufolge sind Österreich, Dänemark und Israel bereits im Dialog mit den Vakzin-Herstellern Pfizer und Moderna im Bezug auf den Aufbau einer eigenen Produktion. Die FT berichtete unter Berufung auf einen anonymen Mitarbeiter des Kanzleramts außerdem, Österreich habe einen potenziellen Standort für eine derartige Impfstofffabrik bereits ausfindig gemacht.

Am Dienstag traf der Kanzler im Vorfeld seiner Israel-Reise gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Bildungsminister Heinz Faßmann (alle ÖVP) mit Vertretern von rund zwanzig Pharmaunternehmen mit Standorten in Österreich (darunter Pfizer, Novartis, Polymun oder Boehringer Ingelheim) sowie führenden Wissenschaftern und Medizinern zusammen.

Israel als Vorbild?

Israel hat bereits einen elektronischen Pass eingeführt, der eine Immunisierung gegen Covid-19 bestätigt. Beim EU-Gipfel vergangene Woche hatte es bezüglich eines sogenannten "Grünen Passes" auch innerhalb der Europäischen Union eine Einigung gegeben. Dieses Projekt wird von der österreichischen Bundesregierung stark befürwortet. Am Montag hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mitgeteilt, dass die Kommission bis 17. März einen Entwurf für den "Grünen Pass" vorlegen wird.

Entgegen der eher langsam anlaufenden Impfkampagne in der Europäischen Union gilt Israel mittlerweile als "Impfweltmeister": Bereits mehr als die Hälfte der erwachsenen Israelis sind mindestens einmal geimpft. In Israel finden zudem am 23. März erneut Wahlen statt - bereits zum vierten Mal innerhalb von nur zwei Jahren. Netanyahu hofft nach dem Zerbrechen seiner Koalition mit seinem Herausforderer Benny Gantz nach nur wenigen Monaten auf eine Stärkung seiner Likud-Partei an der Wahlurne. Gleichzeitig strebt der Premier danach, in einem derzeit laufenden Korruptionsverfahren nicht verurteilt zu werden.

Kommentare (58)
Schubarsky
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Vielleicht fliegt er ja auch bald mal nach...

...Myanmar. Da kann ER sich schlau machen, wie man mit rebellischen Bürger umgeht. Weitere Adressen: Moskau, Ankara, Budapest, Warschau...

a4711
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Arbeitsbesuch in Israel

Während zu Hause die Hütte brennt ( Masken, Ibiza, WKSTA Hausdurchsuchungen usw. )fliegt unser Hlg „ Basti „nach Israel
um alles zu versuchen dies Medial zu vertuschen!
Oder holt er sich etwa Rat da Ihm selbiges auch bald blühen könnte?
Zitate
Sebastian Kurz streut Netanyahu Rosen
„Die Welt bewundert euch“
An dem gemeinsamen Projekt werden sich auch andere Staaten beteiligen, Auch Tschechiens Premier Andrej Babis wird demnächst in Israel erwartet.
Fakt ist:
Gegen Netanyahu wird wegen Korruption, Untreue und Bestechlichkeit ermittelt.
Sowie Gefälligkeiten gegen positive Berichterstattung?
Auch gegen den Tschechischen Ministerpräsident Andrej Babis wird ermittelt.
Er soll seit Jahren EU-Gelder veruntreut haben und Agrarsubventionen in Millionenhöhe zu Unrecht erhalten zu haben.
Alles nur Zufall gell…
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

UHBP
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Auch er darf im Augenblick nur nach Israel einreisen, weil es im nationalen Interesse des Landes ist.

Das sagt wohl alles. Ned... steht im Wahlkampf und mit einem Fuß im Gefängnis. Da ist ihm jeder Recht der ihm da behilflich sein kann. Der Basti wird schon wissen warum.
50 Mill durch 3 macht nicht ganz 17 Millionen für jedes Land. Das sollte doch locker reichen um gegen Corona in Zukunft gerüstet zu sein, oder? :-) Zumindest für den rechenschwachen ÖVP Wähler reicht es.

X22
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„Stand 1. März haben wir 55 Prozent der Bevölkerung geimpft und das in zweieinhalb Monaten“, sagt Balicer. 3,2 Millionen Menschen hätten damit den „Grünen Pass“ und könnten damit wieder am normalen Leben teilhaben. Und er ergänzt voller Stolz: „Mehr als 80 Prozent der Menschen über 50 sind jetzt geschützt.“ steht im Artikel https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/5946459/index.do

Ca. 25% der Bevölkerung Israels sind 50+ (lt. ihrer eigenen demographischen Daten), 80% davon sind geimpft, das wären dann 20% der Gesamtbevölkerung oder in absoluten Zahlen (ca. 9 Mio Einwohner) 1,8 Mio geimpfte und 0,45 Mio nicht geimpfte über 50 Jährige.

55% (4,95 Mio) sollen geimpft sein, 3,2 Mio (35%) haben den „Grünen Pass“, also geimpft bzw. sind genesen (0,75Mio/8%) und haben Antikörper), was ist mit den fehlenden 1,75Mio (19%) Menschen, kriegen die keinen Pass oder ist es nur ein Denkfehler zB. Kinder (0-15 Jährige) zählen nicht zur Bevölkerung, sind ja nur 2,45 Mio (27,3%) der Gesamtbevölkerung.
Probieren wir es einmal aus, 9-2,45= 6,55 Mio Einwohner, 55% sind 3,6Mio, nimmt man noch 16 Jährige aus der Gruppe der 15-24 J. (1,4 Mio/15,6%) hinzu wird man auf die 3,2Mio hinkommen.
Der Clou, allgemein gesehen, beruhend auf die israelischen Daten, die entstandene Last von Covid19 wird die junge kommende Generation zum tragen haben, 0-24 Jährige (42%) der Bevölkerung, und was tun wir die Älteren dafür, wir nehmen, zum Teil,die Friday for Future Kids nicht ernstlich wahr und dies nicht nur aus Corona Sicht, von Bildung über Arbeitsplätze, Umweltproblemen, Massenflucht usw., naja wenigsten bekommen wir einen grünen Pass, dank dem gesalbten Erlöser, die Kids schaffen das schon, auch wenn's mal auf uns …. werden

Isidor9
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Gute Sache

Wer da was auszusetzen und herumzumaulen hat ,ist ein hoffnungsloser Suderer und missgünstiger Dümmling. Die Aktion ist angesichts des schrecklichen EU-Versagens wenigstens ein Schritt in die richtige Richtung. Die gehässigen Kommentare sind widerlich und irgendwie abstossend unappetitlich .

Pointnet
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Kurz geiimpft?

Ist Kurz schon geiimpft? Wenn nicht wäre es verantwortungslos.

blendent
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Eine Zoom Konferenz

hätte es auch getan.

fersler
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es

wird wohl auch außerhalb des Impfthemas ein wenig Zeit geblieben sein, um sich im small talk ein paar Ezzes zur reichhaltigen Erfahrung des israelischen Präsidenten mit der Justiz, anzuhören.
Da tut man sich bei einer Zoom Konferenz verständlicherweise ungleich schwerer.

voit60
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Was will der Kurz von seinem Freund Benny dort lernen

wohl nur, wie man schneller im Ausland Impfstoff kaufen kann, und wie man die Daten seiner Bevölkerung dafür einem Pharmskonzern verkauft.

dieRealität2020
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Die FT Financial Timesberichtete unter Berufung auf einen anonymen Mitarbeiter des Kanzleramts

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Ich muss lachen, wenn ich diese Interpretation lese: Die bloße Weitergabe von Gerüchten und Tatsachensubstraten wahrt die „journalistische Sorgfalt“ nicht. Die Wahrnehmung der „journalistischen Sorgfalt“ erfordert es freilich, den Betroffenen möglichst konkret mit den in Rede stehenden Vorwürfen und Rechercheergebnissen zu konfrontieren. - Zudem ist zu prüfen, ob sorgfältig recherchiert wurde. Als Mindestaufwand hiefür ist die Anhörung des Betroffenen zu betrachten. Der heutige Journalismus ist gerade das Gegenteil.
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Dieses Land kennt keinen freien Journalismus - der Einfluss der Public Relations auf den Journalismus, einerseits von bezahlten Anzeigen, andererseits von Artikel über Unternehmen, aus der Wirtschaft und aus der gesamten öffentlichen Gesellschaft, einschließlich der Parteien.
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So wie im Artikel versteckt sich immer mehr die Presse hinter dem Pressegeheimnis Informanten nicht bekannt zugeben, egal ob es auch tatsächlich Informanten gibt. Bei der FT gibt es anscheinend vermutlich gute Schüler von der Pilz-Praktik. Unwahres zu behaupten und sich hinter dem Pressegeheimnis zu verstecken. Die alte Leier, oft wiederholen, irgendwann bleibt schon was hängen.

SoundofThunder
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Reise nach Jerusalem.

Bringt er Impfstoff mit oder ist das nur wieder Ankündigungen?

derschwarze
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Gute Entscheidung,

ist kritiklos anzuerkennen.

dieRealität2020
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Ich freue mich, das ich sehen kann wie 2 junge Menschen Kurz und Frederiksen in Regierungsverantwortung versuchen für ihr Land und ihre Gesellschaft Veränderungen zum Nutzen einer gesundheitlichen Entwicklung Initiative ergreifen.

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Eine Tatsachenfeststellung: Kurz begründet das Streben nach einer Impfstoffkooperation damit, dass die von der Europäischen Union getätigten Bestellungen nicht so schnell wie erwartet liefen.
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Man wird in Zukunft sehen was daraus wurde. Das ist kein kurzfristiges (ausgenommen der Impfpass), sondern ein zumindest mittelfristiges-längerfristiges Projekt. Die Entwicklung hängt, einerseits vom Knowhow das eingebracht wird und andererseits von den finanziellen Investitionen und ob man vorhanden Einrichtungen und Strukturen verwenden kann. Desto schneller wird es Erfolge geben.
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Die Initiative wurde weithin als Kritik an der EU verstanden. Anscheinend denken die Kritiker wie u.a. die Medien, wenn sie diesen Hinweis wie eine tibetanische Gebetsmühle herunterleiern wird es zur Wahrheit.
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Natürlich wie anders konnte es ein. Opposition spricht von Imagepolitur. Keine sachlichen sondern nur emotionelle wert- und bedeutungslose Kommentare der Opposition - Kurz fliege Monate zu spät nach Israel, kritisierte unterdessen FPÖ-Chef Norbert Hofer. Wie kann ich da Hofer wählen der so einen Merde verzapft?
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Verständlich man ist angefressen da man nicht selbst auf die Idee gekommen ist ((siehe Verbindungen zu Russland? Aber da kackt (ein zulässiges Wort) man auch schon die FPÖ an)). Wenn man etwa selbst einen Impfstoff herstellen wolle, sei das ein erster Schritt, der aber "viel zu spät" komme.

Possan
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Haben die Herren noch nie

Etwas von einer Videokonferenz gehört? Homeoffice???

dieRealität2020
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es mag sein das den Franzosen ihre noch immer gezählten Toten nicht wesentlich beeindrucken

In Österreich ist es verständlicherweise das nicht. Die Regierung versucht alle Alternativen anzusprechen um so rasch wie möglich die gesundheitsschädliche Entwicklung in Österreich einzubremsen.
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Anscheinend ist es den Franzosen nicht aufgefallen das nicht nur sie bei dieser gesundheitlichen katastrophalen Entwicklung überfordert, sondern weltweit alle Gesellschaften damit überfordert sind.
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Die großmäuligen Franzosen: 13.49 Uhr: Kritik aus Frankreich
Frankreich hat die geplante Impfstoff-Kooperation von Österreich und Dänemark mit Israel kritisiert. Die Impfstoffbeschaffung müsse weiterhin "im europäischen Rahmen" erfolgen, sagte eine Sprecherin des französischen Außenministeriums mit Blick nach Tel Aviv. "Das garantiert die Solidarität zwischen Mitgliedstaaten, die mehr denn je nötig ist, und unsere kollektive Schlagkraft", betonte sie.

Lodengrün
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Nun ja @Realität

die sind halt auf Kurz nicht gut zu sprechen. Der hat ja Macron wie einen Deppen ohne Entschuldigung sitzen lassen um ein "wichtiges" Telefonat zu erledigen. Wie es so seine Art eben ist.

hortig
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@lodenrot

Vor Monaten wurde hier und sicher auch von Ihnen geschrieben, warum Kurz es nicht so wie Israel gemacht hat, haben auch Sie noch ueber die EU und deren impfbeschaffung gemault, und jetzt ist alles umgekehrt? Klar, SPÖ Logik, wie Frau Rendi heute blau, morgen, grün....

Lodengrün
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zur Info @hortig

Dänemark ist eines der zwölf Gründungsmitglieder der 1949 gegründeten NATO und seit dem 1. Januar 1973 in der Europäischen Union (bzw. ihrer Vorgängerin EWG). Die autonomen Gebiete Grönland und die Färöer führen eigene Flaggen, haben eigene Amtssprachen und gehören zur NATO, jedoch nicht zur EU.

Lodengrün
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Woher nehmen Sie das @hortig

Ich habe nie die EU dahingehend kritisiert. Die hat auf mehrere Pferde gesetzt, weil keiner wusste welcher Impfstoff das "Rennen" um die Zulassung macht. Hätten Sie nur auf AstraZeneca oder Curvac etc. setzen sollen? Das war schon richtig. Pfizer ging als Erster durchs Ziel. Nun, mit diesem Wirkstoff allein wäre es auch nicht getan gewesen. Israel hat halt dafür alle Patientendaten an Pfizer weitergereicht. Wäre das in Ihrem Sinne? Darüber hinaus ist die Impfpartnerschaft mit Israel von Kurz nicht neu. Das hat auch nichts mit irgendeiner Partei zu tun, - Österreich soll schleunigst frei von Corona werden, - das ist die Stoßrichtung. Was wir haben, das sagte Bartenstein richtig, ist eine absolut unerträgliche Impfstrategie. Und das hat nichts mit Israel, weniger mit der EU, mehr mit uns zu tun. Warum ist Dänemark im Sommer durch mit ihren Impfungen? Und deren Premierministerin ist Sozialdemokratin. Wie geht denn das?

hortig
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@Lodengruen

Einmal antworte ich Ihnen noch um das Dunkel
in Ihrem Wissen zu erhellen.
Warum ist dänemark im Sommer durch?
Wer weiß das denn, und Dänemark ist nicht in der EU und hat um fast 3 Millionen Einwohner weniger als Oesterreich. Falls sie rechnen können, sind das weniger zu Impfende, mehr als ein Drittel.
Was sie natürlich wieder einmal wissen, ist das Dänemark eines der wenigen Laender ist, das keine Staatsschulden hat,d.h. die können jeden Preis zahlen. Warum, sicher nicht wegen einer roten Ministerin, sondern wegen des Erdöl.
So schauts aus, wenn man nicht alles rot sieht, Allgemeinbildung ist halt nicht ihres

Mein Graz
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@hortig

Klassisches Eigentor.
Andere der Unwissenheit bezichtigen und als ungebildet hinzustellen und selbst nicht einmal die EU-Mitgliedsstaaten kennen.

Zitat: "Allgemeinbildung ist halt nicht ihres" (wobei Ihres in diesem Fall groß geschrieben werden muss").

Lodengrün
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Ich denke @mein Graz

@hortig wird hier abtauchen oder mit einem neuen Namen wieder erscheinen. Diese Dänemark Geschichte wird er bei den Mitgliedern nimmer los. Für heute kann er sich nur selbst den grünen Daumen. Schönen Abend noch.

Lodengrün
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Danke @Mein Graz

@hortig ist wahrscheinlich ein Erzschwarzer der für sich in Anspruch nimmt, ob in Familie oder im Beruf, immer in Wissensfragen über alle zu stehen. Was mich ärgert. Sie kennen mich schon eine Weile. Ich habe noch nie ein Mitglied hier öffentlich als dumm hingestellt. Wir necken uns, aber Erniedrigung gab es hier nie.

Mein Graz
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@Lodengrün

Ja, manchmal prallen auch bei Usern Meinungen aufeinander, das ist ja auch der Sinn von Diskussionen. Und das Leben wäre recht fad, würden alle immer in dieselbe Richtung denken!
Trotzdem: wir "alten Hasen" geben uns immer Mühe Beschimpfungen und Beleidigungen zu vermeiden. Wenn wir unterschiedlicher Meinung sind wird drüber geschrieben ohne den Diskussionspartner persönlich anzugreifen.

Und ich gebe auch gleich ganz offen zu: bei manchen Usern, deren Meinungen sehr weit ab sind und die sich auch immer wieder als Wissensallergiker outen gelingt mir das nicht immer...

Auch meine Vermutung geht dahin, dass @hortig bald hier nicht mehr zu lesen sein wird. Und er sich hinter einem neuen Nick versteckt, um wieder andere User anzugreifen, anzufeinden und unter der Gürtellinie punkten zu wollen.

Wir werden es aushalten...

Lodengrün
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@hortig

Seit dem 1. Januar 1973 ist Dänemark Mitglied der Europäischen Union und seit dem 25. ... Sowohl die Färöer-Inseln als auch Grönland gehören als autonome Gebiete zum dänischen Königreich, jedoch nicht zur EU

komi50
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Know-how ? eher Propaganda

wie die Israelis zu ihren Impf-know-how kommen ist mir schleierhaft. Ich beobachte seit 2 Monaten den Prozess dort. Sie waren bisher die schnellsten, die rasch für alle geliefert bekamen. Pfizer entpuppte sich verständlicherweise als spezieller Israelfreund und nach Preis wurde nicht gefragt, und alle Staateinrichtungen unterstützen die Impferei (NGO,Spitäler,vor allem Army). Demokratisches HinundHer gibts kein erkennbares, nur die Orthodoxie hat sich gesträubt. Klarerweise sind sie jetzt vorne dabei....und haben jetzt die beste Propaganda als Menschenretter....und wir hecheln hinterher....
die Infektionszahlen in Israel sind aber zu vergessen (um die 4000 bei ca 9 Mio Einwohner)....
Wo da das grosse Know-How sein soll hat sich mir noch nicht wirklich erschlossen, eher die richtigen Freunde haben sie.

 
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