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Zwei Frauen totBluttat in Salzburg löst Entsetzen aus

Schüsse schreckten in der Nacht zum Donnerstag in Wals die Bewohner auf: Ein 51-Jähriger hatte seine Ex-Freundin und deren Mutter getötet.

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SALZBURG: MORDALARM IM FLACHGAU: EX-FREUNDIN UND MUTTER ERSCHOSSEN
Mordalarm in Salzburg: Wieder sterben zwei Frauen © (c) APA/BARBARA GINDL
 

Zuerst war es eine lautstarke Auseinandersetzung, dann fielen plötzlich Schüsse: Anrainer einer Wohnsiedlung in Wals schreckten am Mittwoch gegen 23.45 Uhr auf, einer alarmierte die Polizei. Als die ersten Beamten eintrafen, bot sich ihnen ein schreckliches Bild: Bei einem Hauseingang lag eine tote Frau, wenige Meter daneben eine zweite. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um eine Pensionistin und deren Tochter handelt. Ein Augenzeuge gab wenig später an, einen Tatverdächtigen weglaufen gesehen zu haben.

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Danke für Ihr Verständnis.

hfg
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Eine vielleicht nicht unbedeutende Erklärung

ist leider auch die Corona Situation die nun schon sehr lange belastend auf alle Menschen einwirkt. Vor allem die verminderten sozialen Kontakte und natürlich auch die drastischen Einschränkungen erzeugen und verstärkten vermutlich noch wesentlich mehr die latenten Probleme und natürlich auch die Gewaltbereitschaft.

Sam125
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So wie der Sachverhalt im Artikel geschildert wird, ist der "mutmaßliche"

Mörder ein KOMTROLLSÜCHTIGER PSYCHOPATH und gegen solche Typen hat NIEMAND eine Chance! Ich weiß wovon ich spreche,denn es gibt oder besser gesagt es gab auch in meiner Familie so einen Typen,der das Leben und die Familie einer nahen Verwandten zerstört hat und der heute noch ungestraft seine gestörten Triebe auslebt!! Leider wird es in jeder Gesellschaft und da ist es völlig egal,ob arm oder reich,immer wieder immer einen kleinen Prozentsatz von solchen Typen geben,die ganze Familien zerstören! Einen bekannten Fall gabe es ja erst vor kurzem bei Gericht!! Ja,diese Psychopathen haben viele Gesichter und jedes Gesicht für sich ist eine gemeine hinterhältige FRATZE,die man schwer zu fassen bekommt!!

8230HB
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Alle Jahre wieder...

Ich hab mir eine Statistik bis ins Jahr 1970 angesehen.
Es gab sie schon immer, diese Morde an Frauen. In den 80ern war es extrem, bis zu 60 Frauenmorde im Jahr. Zur Zeit springt die Politik auf diesen Zug auf, um von anderen unangenehmen Dingen abzulenken. Was wird dabei herauskommen? Dasselbe wie immer...nichts.
Alleine wenn man erste Anzeichen, erste Hilfeschreie von Frauen ernster nehmen würde, könnte vielleicht die eine oder andere Tote verhindert werden. Andererseits lassen sich viele Frauen nichts anmerken und dulden ihre Peinigungen. Wie will man hier etwas verhindern. Leider wird es diese Morde auch noch in der Zukunft geben.

reschal
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Kopf in den Sand

Soll das die Lösung sein?

reschal
18
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Mit mehreren Hebeln ansetzen

Nicht entweder oder! M. E. muss die Politik und die Zivilgesellschaft aktiv werden und zwar langfristig, um diese gehäuften Morde zu reduzieren. Mehr Geld für relevante Organisationen und die Erziehung zu Gewaltlosigkeit. Konstruktive Konfliktlösung kann jeder lernen. Kinder sind dafür offen und gerne dabei! Und im Jugendalter, auch bei Lehrlingen, muss es Thema bleiben. Das erfordert aber politischen Willen.

hfg
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Dieses Problem ist nur langfristig

Und nicht mit Geld zu lösen. Sondern mit gesellschaftlicher Erziehung und Änderung des Verhaltens speziell der „Männer“
Im Kindergarten muß man beginnen und dann in jeder weiteren Schulstufe muß regelmäßig und ständig das gewaltfreie Verhalten trainiert und geübt werden. Dann besteht die Chance das zumindest mittelfristig deutliche Erfolge im Verhalten erzielt werden. Das was jetzt leider viel zu oft mit Frauen passiert ist kaum zu verhindern.

GuentAIR
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Mord = Mord = Mord

Klar und eindeutig. Nicht Beziehungsdrama, nicht Bluttat und auch sonst keine Verharmlosung.

petera
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Was ist eine Bluttat?

Hört bitte mit diesen verniedlichenden Wortkreationen auf.

tomtitan
30
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Wäre ein Giftmord auch eine Bluttat?

Fragen über Fragen...

Zuckerpuppe2000
8
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??

Wohl kaum. Was verstehen Sie daran nicht?!