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Anschlag in WienAuch Schweizer bei Jihadisten-Treff im Juli in Wien

Die beiden Männer, die am Dienstag in Winterthur verhaftet worden sind, sollen einen engen Kontakt zum Islamisten aus Wien gepflegt haben.

ANSCHLAG IN WIEN: GEDENKEN AN DIE OPFER
Schwarze Wand statt bunter Graffitis am Wiener Donaukanal © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Der Wiener Attentäter hat im vergangenen Sommer offenbar ein Jihadisten-Treffen mit Gleichgesinnten aus Deutschland und der Schweiz in Wien veranstaltet. Wie nun bekannt wurde, bekam er im Juli nicht nur Besuch aus Deutschland, sondern auch aus der Schweiz. Dieses Treffen fand unmittelbar vor der Fahrt des Attentäters in die Slowakei statt, wo er Munition für sein Sturmgewehr kaufen wollte.

Die beiden Schweizer aus den Kanton Zürich im Alter von 18 und 24 Jahren waren nach dem Anschlag in Wien festgenommen worden. In Deutschland fanden nach dem Terroranschlag in Wien Hausdurchsuchungen bei fünf jungen Männern statt, zwei davon sind jene, die in Wien waren. Das Innenministerium bestätigte auf Anfrage der APA, dass die deutschen und Schweizer Jihadisten gleichzeitig in Wien waren - und das unmittelbar vor der Fahrt in die Slowakei, die am 21. Juli stattfand. Die Zusammenkunft stand nach Hinweisen aus Deutschland unter Beobachtung des BVT.

Laut Schweizer Medien waren die eidgenössischen Gefährder zwischen dem 16. und 20. Juli in Wien. Den Berichten zufolge könnte der 20-jährige Attentäter seinerseits auch in die Schweiz gereist sein.

Kommentare (15)
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9ecdf020284218c158b6a22199d95d45
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Waren diese "Schweizer" der Beat und der Urs? oder doch der Beytullah und Usama?

Fragen über Fragen...

samro
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scheint

auch deutschland und die schweiz haben das nicht gewusst.
die kann man nicht bewachen. da hilft nur praeventivhaft.

UHBP
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@sam...

"da hilft nur praeventivhaft."
Dafür müsste man aber Erkenntnisse aus dem BVT auch nachgehen. Was ja bekanntlich nicht gemacht wurde. Also hätte in diesem Fall eine Präventivhaft auch nichts verhindert.
Und wenn sie die Informationen weitergeleitet hätten, hätte unsere derzeitige Gesetzeslage, nach Einschätzung von Richtern, auch ausgereicht.

UHBP
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@samm..

Was nicht gewusst?
"Die Zusammenkunft stand nach Hinweisen aus Deutschland unter Beobachtung des BVT."
Der BVT hat es gewusst und nichts gemacht. Vier Menschen könnten noch leben.

beneathome
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Schlafende Exekutive und Legislative

Und die schläft und macht sich in die Hose, statt uns Staatsbürger zu schützen. Nach dem Moto, besser nichts tun und bald (mit 50 krankheitshalber) in Ruhestand gehen. Natürlich mit 80 % vom letzten Gehalt.

Hildegard11
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Schuld sind aber...

...die Gesetzgeber (Nationalräte). Das ist der unnützeste Haufen, der nur mit U -Ausschüssen die Zeit vergeudet.

UHBP
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@hilde...

Hättest wohl gerne einen kleinen Diktator.

logon 1
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..keinesfalls, sondern die..

..jetzigen, verschlafenen Langweiler, die immer zu spät draufkommen, sich selbst mit vor Humanität triefenden Gesetzen blockieren und nie das schnell machen, was angebracht wäre, z.B Staatsbürgerschaftsentzug.

Hildegard11
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Nein. Aktive NR, die nicht....

...klugscheißen und nur dem Klubzwang gehorchen. Volksvertreter halt. Die meisten vertreten nur sich selbst.

feringo
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@Hildegard11 : Aktive NR

Dazu müssten diese selber Wahlkampf betreiben, direkt gewählt werden und nicht via Parteiliste, siehe UHBP.

UHBP
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@hilde...

Schön, aber wir wählen Parteien und diese stellen die Personen auf. Z.B. hat Kurz das recht die Bundesliste zu erstellen. Glaubst wirklich, die denken selbstständig?

walterkaernten
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STAATSANGESTELLE und persönliche verantwortung

FRAGE and die POLITIK:

Warum werden STAATSANGESTELLTE, die SUPERPRIVILEGIEN geniessen immer geschützt.
Die DUMMEN steuerzahler sollen alles bezahlen ….

Nur die POLITIK kann das lösen, denn aus dem kreise der STAATSANGESTELLTEN wird NIE eine lössung kommen.

PERSÖNLICHE verantwortung und schulzuweisung.
Die verantwortlichen MÜSSEN öffentlich genannt und zur PERSÖNLICHE haftung herangezogen werden.

( Es gilt für ALLE die unschuldsvermutung)

feringo
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@walterkaernten : Staatsangestellte

Nach einem Gerichtsurteil werden sie genannt.
Aufgrund von Beschuldigungen noch nicht. Das ist gut so.
Stellen Sie sich vor, Sie werden von jemanden verdächtigt und dann in der Zeitung sofort öffentlich als Schuldiger geführt. So etwas darf nicht sein. Bei niemandem und auch nicht bei Beamten.

weinsteirer
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Unsere

Ämter gleichen sprichwörtlich einem augiasstall!

logon 1
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..werden kaum Schweizer Staatsbürger..

..gewesen sein, sondern sogennante Wurzler oder Hintergründler,weil die Schweizer nicht jeden Dahergelaufenen einbürgern.