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Kind vor den Zug gestoßen Diese Sicherheitskonzepte gibt es bei den ÖBB

Die ÖBB verfügen über ein System an Risikoeinstufungen. Eine Tat wie in Frankfurt ist aber nur sehr schwer zu verhindern.

In Frankfurt hatte ein Mann ein Kind auf die Gleiße gestoßen
In Frankfurt hatte ein Mann ein Kind auf die Gleise gestoßen © APA/dpa/Frank Rumpenhorst
 

Ein Delikt wie die Tötung eines Kindes auf dem Bahnhof Frankfurt ist vom Bahnbetreiber nur sehr schwer zu verhindern. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) verfügen aber über ein System an Risikoeinstufungen mit darauf ausgelegten Sicherheitskonzepten (z.B. Notrufsäulen an den Bahnsteigen, Videokameras, Sicherheitsbestreifung sowie Security-Personal am Ort). Diese werden stetig Evaluierungen und Verbesserungen unterzogen.

In Österreich ist die Zahl von Übergriffen in Zügen heuer stark rückläufig zum Vorjahr. "Die ÖBB nehmen jeden Einzelfall sehr ernst und stimmen weitere Maßnahmen darauf ab", hieß es seitens der ÖBB auf APA-Anfrage.

"Höchste Aufmerksamkeit"

Das Unternehmen empfahl den Fahrgästen, am Bahnsteig "stets höchste Aufmerksamkeit vor dem Einfahren eines Zuges walten zu lassen und das persönlichen Umfeld besonders bei hohem Passagieraufkommen immer im Blick zu behalten. Wir bitten alle Bahnreisenden darüber hinaus, den Sicherheitsabstand zur Bahnsteigkante immer einzuhalten."

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