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Theater im Bahnhof-PremiereKasimir und und Karoline haben beim Aufsteirern nichts zu feiern

Das Theater im Bahnhof glänzt im Dom im Berg mit einer Übersetzung von Horváth-Stück in die Gegenwart.

© (c) Johannes Gellner
 

Jede Form ist veränderlich, verändert sich mit der Zeit, mit der Betrachtung, mit der Interaktion. Ihre Genese ist nichts als eine alltägliche Geisterbahnfahrt mit offenem Ausgang. Auch deswegen bieten das Stollensystem und der Dom des Schloßbergs ein Ambiente, in das sich das Theater im Bahnhof mit dem Graz-2020-Projekt „Oktoberfest“ faltenfrei einfügt. Auf zwei Seiten des Doms wird die Decke zur Video-Projektionsfläche des letztjährigen Volksfest Aufsteirern, dazwischen spielen elf Figuren um ihre Würde und ein bisschen Freude – auch wenn sich dies zuweilen ausschließt.

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