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Schattenboxen ORF-Wahl wird zur Farce ohne Kandidaten und Themen

Am Mittwoch erfolgt die Ausschreibung für den neuen ORF-Chef und Alexander Wrabetz übt sich unfreiwillig im Schattenboxen. Eine Farce.

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GRUNDSTEINLEGUNG ORF NEWSROOM: WRABETZ
2016 setzte sich Alexander Wrabetz mit 18:15 gegen Richard Grasl durch. Gegen wen er diesmal antritt, weiß er noch immer nicht. © (c) APA/HERBERT NEUBAUER
 

Manche Felle sind verteilt, bevor die Schlacht geschlagen ist. In den Hinterzimmern werden bereits personelle Kuhhandel für die Zeit nach der Wahl am 10. August beschlossen, während die Öffentlichkeit bis jetzt weder die Bewerber und Bewerberinnen für die ORF-Generaldirektion noch ihre Schwerpunkte kennenlernen konnte.

Kommentare (4)
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jg4186
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3
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es entscheidet der Bundeskanzler

Wenn das wieder so eine Entscheidung aus der "Familie" der Türkisen wird,
dann wird es wohl endgültig wieder Zeit für ein ORF-Volksbegehren.
Einen türkisen Staatsrundfunk wollen wir ganz sicher nicht.

diss
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Für diesen Sumpf müssen

wir Zwangsgebühren zahlen!

melahide
1
24
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Warum

darf ich als GIS-Zahler nicht den ORF-Chef wählen?

GordonKelz
1
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Weil das ganze eine FARCE ist! Wie vieles bei

uns in Österreich!
Gordon