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Kinos in der KriseSie wollen doch nur spielen

Die Kinos sind zum zweiten Mal im Lockdown. Das erste Comeback haben die engagierten Betreiber aus eigener Kraft gestemmt. Wie ihre Bilanz dazu aussieht, was sie für ein zweites Comeback benötigen und was sie von der Politik fordern.

Coronavirus - Bamberg
Viele Kinos kommunizieren im Lockdown via Leuchtreklamen mit ihrem Publikum © APA/dpa/Nicolas Armer
 

Die Reklamen leuchten auch im Lockdown. Im deutschen Bamberg erregten die Lettern „The Virus Strikes Back. Part II.“ Aufregung, in Wien ist u.a. zu lesen „To be continued“ (Votiv Kino/De France), „Cinema will never die“ (Haydn) oder „Keine Stadt ohne Kino“ (Stadtkino).
Der zweite Lockdown trifft die Kinos und mit ihnen eine ganze Branche, die sich schon vor Covid-19 in der Krise befand, hart. Nach ausgetüftelten Hygienekonzepten, verstärkten Online-Buchungssystemen, getrennten Ein- und Ausgängen, Plexiglaswänden und funktionierenden Lüftungssystemen bleibt auch der Vorhang in den Kinos bis 30. November zu.

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