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8. März

Was Frauen wollen - ein Manifest zum Frauentag

Heute ist die 105. Ausgabe des internationalen Frauentages: Viel wurde erreicht, aber es ist noch viel zu erreichen. Passend zum Tag eine gemeinschaftliche Absichtserklärung: Mitarbeiterinnen der Kleinen Zeitung formulieren Ziele und Vorhaben in Sachen Gleichberechtigung.

© APA | Fotolia | AP | Kleine Zeitung
 

Zur Gleichberechtigung ist noch lange nicht alles gesagt. Wir, Mitarbeiterinnen der Kleinen Zeitung, haben uns zum Weltfrauentag heute zu einem Manifest entschlossen. Worum geht es uns in den Fragen der Emanzipation derzeit am dringendsten? Was bestimmt unseren Alltag, unsere Gesellschaft, unsere Politik, was könnte unsere Gegenwart und Zukunft besser machen? 24 Ideen, Wünsche, Selbstverpflichtungen, mit denen wir das (Zusammen-)Leben von Frauen und Männern besser machen wollen.

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      Auf Augenhöhe

      Wir erwarten Begegnungen auf Augenhöhe: Frauen erbringen ihre Leistung nicht, obwohl sie weiblichen Geschlechts sind, sondern weil sie die entsprechenden Qualifikationen mitbringen. Wenn wir scheitern, scheitern wir wie Männer an der Aufgabe, nicht am Geschlecht.

      Absicherung im Alter

      Wir übernehmen die Verantwortung für unseren eigenen Lebensunterhalt und unsere Absicherung im Alter.

      Gerechte Bezahlung

      Wir wollen gerechte Bezahlung, und das nicht nur für uns selbst.

       

      Wertschätzung

      Wir wollen, dass Mütter genauso wertgeschätzt werden wie Karrierefrauen.

      Sicherheit

      Wir wollen eine Welt, in der sich Frauen und Männer gleich sicher fühlen können. Wir wehren uns gegen sexuelle Übergriffe und fordern alle Mitmenschen auf, einzuschreiten, wenn Frauen so bedrängt werden, dass sie sich nicht selbst helfen können, von Unbekannten, von Kollegen, auch: vom eigenen Partner. Und wir lassen uns nicht instrumentalisieren, um gegen Migranten Stimmung zu machen.

       

      Gerechte Bezahlung

      Wir wollen gleiches Geld für gleiche
      Arbeit und mehr Geld für bessere Arbeit. Nicht nur kollektivvertraglich auf dem Papier verankert, sondern auch in der Praxis umgesetzt. Und wir werden das künftig vehementer einfordern, anstatt uns zu beschweren, dass wir weniger verdienen als unsere männlichen Kollegen.

      Solidarität

      Wir bauen auf Solidarität unter Frauen, und wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, kämpfen wir mit offenem Visier.

      Kinder

      Wir wollen uns, wenn wir keine Kinder haben, nicht länger rechtfertigen müssen für den Nicht-Beitrag zu Bevölkerungszuwachs und Pensionssicherung.

      Empathie statt Egozentrik

      Wir wollen, dass Empathie höher bewertet wird als Egozentrik. Im Reden sind Frauen oft besser als Männer, auch im Reden über das, was wir denken und fühlen. Das lässt uns Probleme anders bewältigen und Konflikte anders lösen.

       

      Verantwortung übernehmen

      Wir warten nicht darauf, dass es jemand für uns richten wird, sondern übernehmen Verantwortung für die Erfüllung unserer Bedürfnisse und Ansprüche, auch wenn das unbequeme Auseinandersetzungen bedeutet.

      Partnerschaft

      Wir wählen Lebenspartner, die unsere
      Beziehungsentwürfe teilen. Die nicht gnädig mithelfen, sondern selbstverständlich Dinge wie Kinderbetreuung und Haushalt anpacken – und so der Partnerin privat und beruflich den Rücken freihalten.

      Karenzzeit

      Wir wollen keine beruflichen Nachteile haben, wenn wir in Karenz gehen.

      Widerstand als Chance

      Wir wollen, dass unser Widerstand als Chance verstanden wird. Dass die Fähigkeit der Frauen genutzt wird, Dinge zu hinterfragen und Widersprüche auszusprechen. Frauen sind auch ohne klassischen Kadavergehorsam loyal.

      Vorsorge

      Wir übernehmen Verantwortung für unsere Gesundheit und nehmen lebensrettende Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch.

       

      Realität statt Klischee

      Wir leben gut mit der Einsicht, dass wir mit unseren Freundinnen und Freunden eventuell die haltbareren Beziehungen führen, und bauen unsere Zukunft nicht um einen Lebensentwurf unrealistischer romantischer Hollywoodklischees von ewiger Liebe.

      Zukunft

      Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Mädchen, die wir aufwachsen sehen,
      selbstverständlich Riesenkonzerne leiten,
      in Regierungssesseln sitzen, Raumstationen eröffnen, Gewerkschaften vorstehen.

      Ungleiche Welt

      Wir wollen als Frauen nicht für Dinge kämpfen müssen, die für Männer selbstverständlich sind.

      Aufstieg

      Wir wollen die Karriereleiter hinauf – und nicht unten bleiben, nur weil es bequemer, kinder- oder partnertauglicher ist und weniger Kraft und Freizeit kosten könnte.

      Religion

      Wir wollen, dass Frauen von ihrer
      Religion nicht eingeschränkt werden. Und dass Frauen und Männer die gleichen Möglichkeiten und Rechte haben – in der Kirche, in der Moschee

       

      Schule

      Wir wollen die Ganztagsschule, weil wir es satthaben, ständig mit den Kindern Aufgaben zu machen und zu lernen und das bisschen Qualitätszeit, das bleibt, für die Erarbeitung und Vertiefung des Stoffes zu nutzen. Wir wollen Freizeit mit unseren Kindern.

       

      Leistung

      Wir wollen nicht als "fleißig" gelten, wenn das heißt, dass Frauen gut im Dienste anderer arbeiten, aber nicht selbst führen können. Die Leistung von uns Frauen steht für sich selbst.

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      • 8. März

        Appelle und Forderungen zum Frauentag

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      • Kommentare (66)

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        Natur56
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        Sind wir blöd?

        Ja wir sind es. Wir tun das was Männer wollen. Denn wieviel Frauen wollen wirklich im Vorstand oder Aufsichtsrat eines Unternehmens sein. ein Büro leiten etc. während sie wissen dass ihr Nachwuchs von fremden Personen, ja oft noch Kindern irgendwie erzogen werden. Es drängen immer mehr Personen auf den Arbeitsmarkt und die Firmen/Konzerne bezahlen immer weniger denn sie haben ja genug zur Verfügung. Das ist die Wirklichkeit die mit diesem "falschen Ehrgeiz" einiger weniger Frauenrechtlerinnen erzielt wurde. Was haben wir erzielt????? Nichts nur Sorgen und Probleme und vielleicht ein Pensionsantrittsalter von 70, damit endlich Eine von 1 Mill. einen Vorstandsposten bekommt auch noch mit 55. Wir wollen das aber n i c h t.. Schreibt euch das hinter die Ohren Familienminister, Frauenminister, und ehrgeizige Politikerinnen der Grünen und Neos!!!!!! Es reicht es ist genug!

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        Momi60
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        Wie auch immer... Manche Beiträge sind wie an den Haaren herbeigezogen. Sachliches wäre angebracht, ohne Unter oder Übertreibung...

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        Re: Mit der

        Objektivität ists eben so ne Sache. Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen und der Mensch als solches lässt sich schon mal von Gefühlen und eigenen Erfahrungen beeinflussen.

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        spanheimer25
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        Noch viele Frauentage

        Wenn man(n) die Kommentare und Dialoge zu dem Manifest liest, dann muss davon ausgegangen werden, dass es noch sehr vieler Frauentage bedürfen wird, um die angeführten Punkte einer berechtigten Lösung zuzuführen... Damals wie heute gibt es tatsächliche Heldinnen im Kampf um Rechte und Gerechtigkeit für Frauen auf allen Ebenen. Das größte Hindernis dabei sind jedoch nicht nur “Machos” im schlechten, althergebrachtem Sinn, sondern viel mehr “frustrierte Weiber”, “Möchtegernemanzen” und leider auch viele Frauen, neuerdings häufig fremdländischen Ursprungs, die sich ihrem “Los” als Frau ergeben wollen oder müssen... Letztes eine neue Herausforderung für unsere Gesellschaft der Gleichberechtigten und Gleichwertigen.

        Antworten
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        Lauter

        männliche Frauenrechtler heut unterwegs. LOL

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        spanheimer25
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        @corazon

        Ein "Dödel" ist in der deutschen Sprache nicht das männliche Gegenstück zum von mir verwendetem Wort "Weib"... Soviel zu "gleiches Recht"...

        Antworten
        Feja
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        Gibts denn ein männliches Gegenstück zu Weib?

        Ich kenn keines.

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        Re: @spanheimer

        schimpfwort bleibt schimpfwort. da mach ich keine unterschiede.
        und der ausdruck "weib" ist einfach nicht schön und wird von mir als schimpftwort klassifiziert.

        Antworten
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        da müssen wir jetzt aber dringend einen anderen Ausdruck finden

        für "weiblich", - könnte sich ja jemand beleidigt fühlen. "Fraulich" vielleicht. Das männliche, das frauliche und das sächliche Geschlecht. Recht so? ;-)

        Antworten
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        Eigentlich

        brauch ma nur mehr das Flüchtlingsforum, denn egal welcher Artikel, iwann landet jede Diskussion bei diesem Thema.

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        Quagga
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        Der Artikel selbst hat doch mit diesem Thema angefangen. ;-) Und so leicht lässt sich das ja heutzutage auch nicht trennen.

        Antworten
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        Was Frauen wollen

        Maximal 15jahr noch und Frauen können ohne begleitung nicht mehr vor die Tür gehen ohne belästigt (oder schlimmeres) zu werden. Alles gesehen und erlebt! Ihr braucht nur "Afghanistan 70s" googeln. Eine Kultur die damals unseren werten entspricht findet man jetzt im Mittelalter wieder. Echt schlimm diese entwicklung....

        Antworten
        597af53be30afa57b683522809df87c9
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        Re: Was Frauen wollen

        Die Russen, die Amis und Taliban bombten das Land ins Mittelalter retour.

        Antworten
        597af53be30afa57b683522809df87c9
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        Re: Re: Was Frauen wollen

        Ich gebe deiner Prognose nicht Recht.

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        Frauen

        sind Menschen wie wir ! :)

        Antworten
        Quagga
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        Diese Relativierung von den Übergriffen ist etwas seltsam

        ...aber entspricht offenbar der Politischen Correctness.

        In Wirklichkeit geht es da um zwei verschiedene Dinge:
        1. Sexuelle Belästigung im persönlichen Umfeld (Arbeitsplatz, Beziehung, etc.). Das war natürlich schon da, sollte nicht mehr vorkommen.
        2. Übergriffe im öffentlichen Raum, die durch die Migration aus Ländern mit fragwürdigem Frauenbild eine noch nie dagewesene Dimension erreicht haben.

        Man kann aber nicht dauernd Punkt 2 mit Punkt 1 relativieren oder gegeneinander aufrechnen. Einerseits ist dieser Punkt nun zusätzlich hinzugekommen, andererseits müssen beide Formen komplett unterschiedlich behandelt und bekämpft werden.
        Punkt 1 ist zudem auch nicht so relevant für das subjektive Sicherheitsgefühl - in ihrem persönlichen Umfeld können die Leute leichter wählen mit wem sie sich einlassen als im öffentlichen Raum.

        Antworten
        echterbürger
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        Quagga!

        Die Rechte der Frauen, die von diesen hart erkämpft wurden, müssen bewahrt werden. Und es sind eben nicht 2 verschiedene Dinge, wie du meinst, sondern es geht in beiden Fällen schlussendlich darum, daß diese Rechte verletzt wurden/werden und hierbei haben Relativierungen rein gar nichts verloren.

        Es erscheint nur bisweilen recht heuchlerisch, wenn sich nun einige angesichts gewisser Vorfälle als große "Frauenschützer" deklarieren, ähnliches Verhalten seitens Einheimischer aber als "gutmütiges Brauchtum" oder "Po-Klopfen" herunter spielen. Hierbei findet nämlich die wahre Relativierung im Sinne von "quod licet iovi, non licet bovi" statt.

        Antworten
        Quagga
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        keine Unterstellungen bitte

        Wo habe ich Po-Klopfen heruntergespielt??

        Ich habe gesagt: Das sind zwei Problemfelder, die man mit unterschiedlicher Herangehensweise bekämpfen muss. Was Sie da alles reininterpretiert haben ist eher Ihr Problem.

        Antworten
        echterbürger
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        Quagga!

        Wo hast DU Po-Klopfen unterstellt? Nirgends. Wo habe ICH geschrieben, daß ICH dich gemeint habe? Nirgends. Nicht ich, sondern du hast hier etwas reininterpretiert ;)

        Antworten
        Quagga
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        Mag sein, ich habe aber generell noch keine Postings gesehen wo jemand so ein Verhalten als "gutmütiges Brauchtum" formuliert.
        Damit werden aber gerne die Übergriffe im öffentlichen Raum relativiert.

        Antworten
        echterbürger
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        Korrektur!

        unterstellt = heruntergespielt

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        @Quagga

        Was Ihre Aussage "persönliches Umfeld" betrifft, stimme ich Ihnen NICHT zu!
        Beispiele:
        Frauen, die von den eigenen Männern/Partnern misshandelt werden und der Willkür dieser Männer ausgesetzt sind.
        Frauen, die von Vorgesetzten belästigt werden und keine Möglichkeit zum Jobwechsel sehen.
        Frauen, die von Kollegen belästigt werden und der Vorgesetzte "rührt kein Ohrwaschl".
        Frauen, die gemobbt werden und keine Unterstützung erhalten.

        Die Belästigung im öffentlichen Raum stellt (auch heutzutage) nur einen Bruchteil der Taten dar!

        Antworten
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        @play: und nun liefere zahlen!

        Da werden Behauptungen veröffentlicht deren Grundlage was sind?

        In jedem Posting wird der Plural derart masakriert um sich so sein Bild der Masse zu zeichnen.

        Das ist alles andere als Seriös!

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        @ImSinneDerAgb

        Mit einem Troll, der ständig unwahre Behauptungen aufstellt und Lügen verbreitet, diskutiere ich nicht.
        Das brauche ich nicht zu beweisen, denn der Nachweis liegt bei der KlZ und in Form von Screenshots vor.

        Antworten
        KleinerGrisu
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        @Playthegame

        Ich hoffe, dass ich jetzt nicht auch als Troll bezeichnet werde!

        Mich würde es jetzt auch mal interessieren, woher Ihre Zahlen stammen - und verzeihen Sie mir, wenn ich jetzt ?"screenshots"? und die KlZ nicht als Nachweis akzeptiere ...

        Unabhängig davon ist es schlimm genug und inakzeptabel, wenn nur ein Mensch - gleich ob Frau oder Mann misshandelt wird. Und ich meine jetzt körperliche und seelische Misshandlung.

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        @KleinerGrisu

        Warum sollte ich Sie als Troll bezeichnen?
        Welche Zahlen meinen Sie? Ich habe nirgends Zahlen genannt.
        Mit obigem Posting sprach ich ImSinneDerAGB an, der Unwahrheiten über mich postete. Diese wurden von der Redaktion (ohne eine Meldung meinerseits!) gelöscht. Davor habe ich aber einen Screenshot erstellt.

        Ich stimme Ihnen natürlich zu, dass Misshandlungen oder Gewalt, gleichgültig durch wen, immer abzulehnen und zu verurteilen sind!

        Antworten
         
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